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Nachrichten über Natur und Umwelt
(05/13/2013) Während ich im Jahr 2012 für Mongabay.com berichtete, reiste ich in die verschiedensten Länder, unter anderem nach Indonesien, Brasilien, Madagaskar und Malaysia. Einige meiner wichtigsten Berichte finden Sie hier. Aceh will 1,2 Millionen Hektar geschützten Wald zur Rodung freigeben (05/06/2013) In einem am 13. März veröffentlichten Artikel gab Tgk. Anwar, Vorsitzender des Raumplanungskommittees der Regierung von Aceh, bekannt, dass das Forstwirtschaftsministerium "die neue Raumplanung, die die Zonierung bisher geschützter Wälder für Bergbau, Holzkonzessionen und Ölpalmplantagen vorsieht, nahezu hundertprozentig akzeptiert hätte". Aceh verfügt über die größte Waldfläche aller Provinzen Sumatras, die in den letzten 20 Jahren um 36 Prozent zurückging. IMF-Leiterin: Der Klimawandel ist "die größte ökonomische Herausforderung des 21. Jahrhunderts" (04/14/2013) Nicht Schulden oder Entbehrungen sind "die größte ökonomische Herausforderung des 21. Jahrhunderts, sondern der Klimawandel", so Christine Lagarde, die Leiterin des International Monetary Fund (IMF). Während ihrer Rede beim World Economic Forum in Davos, Schweiz, präsentierte Lagarde ein deutliches Bild der Herausforderungen, denen die Welt gegenübersteht, wenn sie mit steigenden Temperaturen zurechtkommen muss.
Einzigartiges Projekt zur Vermeidung der Erdölförderung in amazonischem Paradies beschafft $ 300 Millionen(04/09/2013) Die Yasuni-ITT-Initiative ist bereits auf die verschiedensten Weisen beschrieben worden: als umstritten, revolutionär oder bahnbrechend, als ökologische Erpressung oder als beste Chance, Ölkonzerne aus dem Yasuní-Nationalpark in Ecuador fernzuhalten. Doch nun, nach zahlreichen Höhen und Tiefen, kann das Projekt erste Erfolge verzeichnen: Der britischen Zeitung „The Guardian“ zufolge hat die Yasuni-ITT-Initiative 300 Millionen Dollar aufgebracht. Dies entspricht acht Prozent der Gesamtsumme, die notwendig ist, um die Idee vollständig zu finanzieren. Aceh will 1,2 Millionen Hektar geschützten Wald zur Rodung freigeben (03/25/2013) Indonesiens Forstwirtschaftsministerium steht kurz davor, einen Antrag Acehs zuzustimmen, 1,2 Millionen Hektar Wald für Bergbau, Holzeinschlag und Palmölproduktion freizugeben, berichtet die 'Aceh Post'.
Wälder weltweit kurz vor dem Aus infolge von Trockenheit(03/19/2013) Ein neue Studie, die diese Woche im internationalen Natur-Journal Nature veröffentlicht wurde, warnt davor, dass Trockenperioden Wäldern weltweit „in gleichem Maße“ zusetzen wie andere Faktoren.
Tiere lösen sich wegen Kohlenstoffemissionen auf(03/15/2013) Meeresschnecken, auch bekannt als Seeschmetterlinge, lösen sich im Südpolarmeer aufgrund von anthropogenen Kohlenstoffemissionen auf, wie eine neue Studie ergab, die in der Fachzeitschrift "Nature GeoScience" veröffentlicht wurde. Wissenschaftler haben erkannt, dass sich die Häuser der Schnecken zersetzen, da die ph-Werte im Ozean durch die Kohlenstoffemissionen sinken, ein Phänomen, das als Versäuerung der Ozeane bekannt ist. Die hier behandelten Schnecken, Limacina helicina antarctica, spielen in der Nahrungskette als Beute für Plankton, Fische, Vögel und sogar Wale eine essenzielle Rolle.
Abseits der Ferienorte: eine Reise durch die echte, wilde Dominikanische Republik (Fotos)(03/11/2013) Der unglaublichen Vielfalt an Ökosystemen nach zu urteilen, scheint die Dominikanische Republik ein ganzer Kontinent zu sein, der auf die Fläche einer halben Insel gezwängt worden ist. Nur wenige Autostunden von der Hauptstadt Santo Domingo entfernt findet man Tieflandregenwälder, Nebelwälder, Pinienwälder, Trockenwälder, Mangroven, Savannen, Küstenlagunen, Salzseen, einen Grabenbruch, Karstlandschaften, vier Gebirgsketten – unter ihnen der höchste Berg der Karibik – und nicht zu vergessen einige der schönsten Strände und besten Plätze zum Schnorcheln und Sporttauchen.
Brasilianischer Erlass eröffnet Stammesländer für den Bergbau, Staudämme in „nationalem Interesse“(03/03/2013) Eine Direktive, die am Montag von Brasiliens Generalstaatsanwalt unterzeichnet wurde, könnte die Bemühungen indigener Völker, eine Anerkennung ihres traditionellen Landbesitzes durch die Regierung, behindern, berichtet Survival International, eine Menschenrechtsorganisation mit Fokus auf indigene Völker. Handel mit Wildtieren ist illegales Geschäft in der Höhe von 19 Mrd USD pro Jahr, aber Regierungen behandeln ihn nicht so (02/22/2013) Der illegale Handel mit Wildtieren bringt jährlich 19 Mrd USD und ist damit der viertgrößte illegale Markt, nach Drogen, Falschgeld und Menschenhandel. Aber einem neuen, vom WWF in Auftrag gegebenen Bericht zufolge versagen die Bemühungen, ihn zu kontrollieren.
Weltbank: Erderwärmung um 4 Grad Celsius hätte schlimme Folgen(02/06/2013) Ein neuer Bericht der Weltbank zeichnet ein düsteres Bild des Lebens auf der Erde in 80 Jahren: Die globalen Durchschnittstemperaturen sind um 4 Grad Celsius angestiegen, was einen dramatischen Anstieg des Meeresspiegels und verheerende Dürrekatastrophen zur Folge hat. Die Landwirtschaft ist einer ständigen Bedrohung ausgesetzt; Wirtschaften sind zum Erliegen gekommen; Küstenstädte haben immer wieder mit Flutkatastrophen zu kämpfen; Korallenriffe werden durch die Übersäuerung der Meere zerstört und weltweit sterben unzählige Arten aus. Ölförderung genehmigt im Nationalpark Virunga, dem ältesten Nationalpark Afrikas (01/21/2013) Nach einer Aufforderung von NGO Global Witness wurden die Genehmigungen für die umstrittene Ölförderung im Virunga-Nationalpark erteilt. Der Ölkonzern SOCO International bestätigte den Erhalt zweier Genehmigungen zur Erschließung einschließlich seismischer Untersuchungen in dem Gebiet, das zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Das in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) gelegene Virunga ist für seine Population vom Aussterben bedrohter Berggorillas (Gorilla beringei beringei) bekannt.
Klimawandel verursacht global Waldsterben(01/16/2013) Ein neuer Bericht hat herausgefunden, dass in den letzten 20 Jahren auf jedem Kontinent außer der Antarktis großflächiges Waldsterben, ausgelöst durch heiße und trockene klimatische Verhältnisse, dokumentiert wurde. Tiefstand für die arktischen Eismeere (01/15/2013) Etwa 20 Tage, nachdem die Eisbedeckung der arktischen Meere ihren Tiefstand erreicht hat, hat sie ein noch beunruhigenderes Rekordtief verzeichnet und befindet sich nun endlich auf dem Weg der saisonalen Erholung. Die Meereisfläche in der Arktis ist mittlerweile auf magere 3,4 Millionen km2 zurückgegangen; noch vor wenigen Monaten haben sich Wissenschaftler gefragt, wie lange es dauern würde, bevor sie die 4 Millionen km2 Schwelle erreichen würde. Die Schnelligkeit, mit der die Eismeere aufgrund des Klimawandels zu schmelzen scheinen, hat alle Vorhersagen und Computermodelle in den Schatten gestellt und sogar die skeptischsten Wissenschaftler schokiert.
Neue Studie liefert weitere Beweise für die Dezimierung von Bienenvölkern durch Pestizide(01/08/2013) Immer mehr Beweise sprechen dafür, dass häufig verwendete Pestizide zum Teil am Rückgang der Bienenpopulationen schuld sein könnten. So belegen etwa mehrere aktuelle Studien, dass eine Gruppe von Pestiziden, die als Neonicotinoide bekannt sind, langfristig gesehen negative Auswirkungen auf Bienenvölker haben. Der Einsatz dieser Schädlingsbekämpfungsmittel könne beispielsweise dazu führen, dass es weniger Bienenköniginnen gibt und dass sich Arbeiterinnen bei der Nahrungssuche verirren. In manchen Fällen könne es sogar zum Sterben ganzer Bienenvölker kommen. Die Ergebnisse dieser Studien waren so überzeugend, dass Frankreich vor kurzem die Verwendung neonicotinoid-haltiger Pestizide verboten hat. Und nun belegt eine weitere Studie die negativen Auswirkungen von Pestiziden. Sie zeigt nämlich unter anderem, dass jene Bienen, die mit mehreren Chemikalien, etwa Neonicotinoiden und Pyrethroiden, in Berührung kommen, am gefährdetsten sind. Sarawak Stamm fordert deutsches Unternehmen auf umstrittenen Staudamm aufzugeben (12/26/2012) Die Einheimischen des malaysischen Bundesstaates Sarawak haben einen Brief an die deutsche Firma Fichtner GmbH & Co. KG gesandt, in dem sie die Consulting-Gruppe auffordern alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem äußerst umstrittenen Baram-Damm zu stoppen, berichtet die NGO Bruno-Manser-Fonds. Kritiker des Damms und des übergeordneten Projektes, das als Sarawak Corridor of Renewable Energy (SCORE) Initiative bekannt ist, sagen, dass der hydroelektrische Staudamm 20.000 Menschen verdrängen und 40.000 Hektar primären Regenwaldes überfluten wird.
2.600 Wissenschaftler: Klimawandel tötet die Korallenriffe der Welt (11/29/2012) Mit einer noch nie dagewesenen Besorgnis haben 2.600 (und mehr) der bedeutendsten Meereswissenschaftler der Welt eine Erklärung zum Klimawandel und zu Korallenriffen abgegeben, die die Alarmglocken in Bezug auf den Zustand der weltweiten Riffs läuten lässt. Denn diese werden durch steigende Temperaturen und die Versauerung der Meere zerstört, was wiederum durch Treibhausgasemissionen verursacht wird. Diese Erklärung wurde am 12. Internationalen Korallenriff-Symposium bekanntgegeben.
In Bildern: Vom Regenwald zum Palmöl(11/17/2012) Ende Mai hatte ich die Gelegenheit, von Kota Kinabalu auf der malaysischen Insel Borneo zum Imbak Canyon Nationalpark zu fliegen. Hier finden Sie ein Auswahl meiner Bilder. Bitte beachten Sie, dass qualitativ hochwertigere Fotos (sowie 2 500 weitere Fotos) in den kommenden Wochen auf monogbay.com gepostet werden.
Die Abholzung der Regenwälder im Amazonasgebiet könnte Rückgang der Niederschläge in Südamerika auslösen(11/14/2012) Eine Studie zeigt, wie sich die Abholzung der Regenwälder auf die Niederschläge auswirkt. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Rodung der Regenwälder zu einem dramatischen Rückgang der Niederschlagsmengen im Amazonasgebiet führen könnte. 3.000 neue Amphibienarten in 25 Jahren entdeckt (10/22/2012) Die Zahl der von Wissenschaftlern beschriebenen Amphibien beträgt nun über 7.000, das sind 3.000 mehr als vor 25 Jahren bekannt waren, wie Forscher in Berkeley berichten. Ozeane erwärmen sich seit über 100 Jahren (10/08/2012) Im Jahre 1872 verließ die HMS Challenger den Hafen von Portsmouth in England, um eine noch nie dagewesene wissenschaftliche Expedition der Weltmeere zu beginnen. Während seiner mehr als dreijährigen Reise sammelte die HMS Challenger nicht nur tausende neue Spezies und sondierte unbekannte Ozeantiefen, sondern maß auch hunderte Temperaturwerte – Daten, die jetzt von unschätzbarem Wert für unser Verständnis des Klimawandels sind.
91% der Lemuren Madagaskars vom Aussterben bedroht(10/08/2012) 94 der 103 Lemurenarten der Welt sind vom Aussterben bedroht. Zu dieser Erkenntnis gelangt die Weltnaturschutzunion (IUCN) in einer neuen Bewertung, die im Juli von der IUCN Species Survival Commission bei einem Workshop bekannt gegeben wurde. Die Lemuren, eine Gruppe von Primatenarten, die ausschließlich auf der Insel Madagaskar vorkommen, werden durch die Zerstörung ihres Lebensraums sowie durch Wilderei und den Handel mit Buschfleisch bedroht. In der aktualisierten Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN werden nun 23 Lemurenarten als „vom Aussterben bedroht“ klassifiziert, 52 gelten als „stark gefährdet“, 19 sind „gefährdet“ und drei sind „gering gefährdet“. Nur drei Lemurenarten werden als „nicht gefährdet“ eingestuft. Diese neuen Zahlen sind erschreckend im Vergleich zur letzten Bewertung – durchgeführt im Jahr 2005 – der zufolge nur 10 Arten „vom Aussterben bedroht“, 21 „stark gefährdet“ und 17 „gefährdet“ waren.
Malaysischer Regierungschef und UBS Bank mit 90 Millionen Dollar Korruptionsgeld aus Regenwald-Abholzung in Verbindung gebracht(09/26/2012) Dem Sarawakreport zufolge deuten Unterlagen darauf hin, dass Abholzungsunternehmen in Sabah ungefähr 90 Millionen Dollar Schwarzgeld auf UBS Bankkonten geschafft haben, die in Verbindung mit hochrangigen malaysischen Offiziellen stehen. Kritiker der Regierung behaupten, dass es sich hier um Bestechungsgelder für Offizielle der Regierung handelt um weiterhin das Recht zu behalten Abholzung in den Regenwäldern zu betreiben. Solche Transaktionen sind angeblich üblich vor Wahlen.
Mehr als 700 Menschen im Kampf um Landrechte und den Schutz des Regenwaldes während der letzten zehn Jahre getötet(09/12/2012) Am 24. Mai 2011 wurden der Regenwald-Aktivist José Cláudio Ribeiro da Silva und seine Frau Maria do Espírito Santo da Silva im brazilianischen Bundesstaat Pará im Hinterhalt erschossen. Der durch seinen Aktivismus bekannte José Cláudio Ribeiro da Silva hatte die illegale Abholzung in Pará, wo die Entwaldung bereits weit fortgeschritten ist, jahrelang öffentlich kritisiert. Da Silvas Mörder haben ihm sogar die Ohren abgeschnitten - eine weitverbreitete Praxis unter Brasiliens Attentätern als Loyalitätsbeweis gegebüber ihre Auftragggebern. Weniger als ein Jahr vor seinem Tod hat da Silva in einer Ansprache bei TEDx davor gewarnt, dass „ich jederzeit eine Kugel in den Kopf bekommen kann ... weil ich die Holzfäller und Holzkohle-Förderer verurteile.“
Riesige Palmölplantage reißt laut Wissenschaftlern „das Herz“ aus Kameruns Regenwald(07/30/2012) Elf renommierte Wissenschaftler kritisieren die in einem Regenwald in Kamerun geplante Palmölplantage inmitten von fünf Schutzgebieten aufs Schärfste. In einem offenen Brief werfen die Forscher dem Unternehmen Herakles Farms, das die 70.000 Hektar große Plantage im Südwesten Kameruns betreiben will, vor, dass es die Regierung über den Zustand des zu rodenden Waldes getäuscht habe und zudem gegen die Regeln des RSPO (Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl) verstoße, zu dessen Mitgliedern das Unternehmen zählt. Die Wissenschaftler – führende Vertreter ihres jeweiligen Gebiets – argumentieren, dass die Plantage wertvolle Wälder zerstören, bedrohte Tierarten gefährden und Konflikte mit der lokalen Bevölkerung hervorrufen werde. Miliz verübt Massaker an Rangern und 13 vom Aussterben bedrohten Okapis in kongolesischem Wildreservat (07/24/2012) Zwei Wildhüter waren unter den sechs Opfern, die bei dem schamlosen Angriff einer Miliz auf eine Wildtierstation in der Demokratischen Republik Kongo am Sonntag, dem 24. Juni 2012 ums Leben kamen. Auch 13 Exemplare der vom Aussterben bedrohten Okapis wurden bei dem frühmorgendlichen Überfall getötet, der angeblich aus Rache für das harte Vorgehen gegen Elefantenwilderer und illegale Goldsucher im Wildtierreservat Okapi verübt wurde. Greenpeace ruft zum weltweiten Beenden der Abholzung bis Jahr 2020 auf (07/24/2012) Greenpeace wiederholte seinen Aufruf für ein Ende der Abholzung in Brasilien bis 2015 und weltweit bis 2020 während des Starts einer Expedition zur Sensibilisierung an Bord der Rainbow Warrior, die den Amazonas hinabführt. Brasiliens Aufstieg zur sechstgrößten Wirtschafmacht der Welt ging mit der Reduzierung der Abholzung in der Amazonasregion in den folgenden Jahren zusammen“, sagte Kumi Naidoo, International Executive Director von Greenpeace.
Werden Mega-Dämme den Amazonas zerstören?(07/11/2012) 150 neue Dämme könnten die Verbindung zwischen Amazonas und Anden zerstören und dadurch die Waldvernichtung beschleunigen.
Sind Pestizide die Ursache für Bienensterben?(07/06/2012) Häufig verwendete Pestizide könnten die Hauptursache für das Bienensterben sein. Zu diesem Ergebnis sind zwei neue Studien gekommen, die in der Zeitschrift Science veröffentlicht wurden. Die Studien, von denen sich eine mit Honigbienen und die andere mit Hummeln beschäftigte, zeigten, dass sich schon kleine Mengen dieser Pestizide, die das Zentralnervensystem der Insekten angreifen, auf das Verhalten der Bienen und schlussendlich auf ihr Überleben auswirken. Diese Erkenntnisse könnten weitreichende Konsequenzen für die Vorschriften zum Einsatz von Insektiziden haben, die als Neonicotinoide bekannt sind und seit den 1990er-Jahren eingesetzt werden. Wissenschaftler entdecken das am tiefsten an Land lebende Tier (07/04/2012) Es sind nicht die prähistorischen Monster aus Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde oder die Mensch-Fledermaus-Hybride aus The Descent, aber es ist dennoch eine erstaunliche Entdeckung: Unerschrockene Wissenschaftler haben das am tiefsten an Land überlebende Tier bis dato entdeckt, ein kleines flügelloses Insekt bekannt als Springschwanz. Forscher entdeckten die neue Spezies, Plutomurus ortobalaganensis schockierende 1,98 Kilometer unter der Oberfläche. Die Spezies wurde von der ibero-russischen CaveX Team Expedition in der Krubera-Voronja-Höhle entdeckt, die einzig bekannte Höhle der Welt, die tiefer als 2 Kilometer ist. |
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©2007 Rhett Butler |