|
|
|
Nachrichten über Natur und Umwelt
Wissenschaftler finden neue Art am tiefsten bekannten untermeerischen Schlot(01/26/2012) Die Beschreibung klingt wie eine mittelalterliche Vision der Hölle: in pechschwarzer Dunkelheit und brüllender Hitze erheben sich aktive vulkanische Schlote. Aber Teufel und Dämonen sucht man da unten vergebens - unser Tiefseeschlot liegt im sehr undämonischen Karibischen Meer. Hier lebt eine neue, sehr blasse Garnelenart. das Beebe Vent Field südlich der Kaimaninseln ist das tiefste bekannte hydrothermale Feld der Erde. Ältester Mensch der Welt im amazonischen Regenwald entdeckt (01/18/2012) Maria Lucimar Pereira ist wohl der älteste noch lebende Mensch auf der Welt. Sie ist eine Angehörige der Kaxinawá-Indianer und lebt im brasilianischen Amazonasgebiet. Laut Angaben von Survival International feierte sie kürzlich ihren 121. Geburtstag.
Warum hat Indonesien Angst vor Greenpeace?(01/18/2012) Im Oktober 2011 verweigerten indonesische Grenzbeamte in Jakarta dem Direktor von Greenpeace Großbritannien, John Sauven, die Einreise. Sauven, der zwei Wochen zuvor das nötige Geschäftsvisum von der indonesischen Botschaft in London erhalten hatte, hätte sich mit seinem Team in Jakarta treffen, zur Insel Sumatra reisen und gemeinsam mit Regierungsbeamten und indonesischen Geschäftsleuten an einer Forstkonferenz teilnehmen sollen. Am darauffolgenden Tag wurde der Greenpeace-Aktivist Andrew Tait von unbekannten Personen bedroht, die versuchten, ihm einen Abschiebungsbescheid auszustellen.
Bilder: bizarres neues Säugetier in Vietnam entdeckt(01/18/2012) Ein neues, allesfressendes Säugetier ist im Cuc Phuong Nationalpark in Vietnam entdeckt worden. Die neue Art, die zur Familie der Wiesel gehört, wird als Sonnendachs bezeichnet. Bislang ist noch sehr wenig über sie bekannt. Sonnendachse sind kleiner als andere Dachse und haben ein lang gezogenes Gesicht und einen langen, buschigen Schwanz.
Waldrodung könnte bis 2020 gestoppt werden(01/11/2012) Laut des Living Forest Reports (Bericht über Lebende Wälder) des World Wide Fund for Nature (WWF), könnte die Waldrodungsrate innerhalb weniger als eines Jahrzehntes fast auf null fallen – vorausgesetzt das Regierungen sich für ein internationales Programm zur Rettung der Wälder, bekannt als REDD+, verpflichten. REDD+ (Reduced Emissions from Deforestation and Degradation in dt etwa „Verringerung von Emissionen aus Entwaldung und zerstörerischer Waldnutzung“) ist ein Projekt welches Entwicklungsländer dafür bezahlen würde ihre Wälder zu erhalten, aufgrund deren Fähigkeit Kohlenstoffe zu sequestrieren. Regierungsvertreter treffen sich morgen in Durban, Süd-Afrika für den 17ten UN-Klimagipfel und REDD+ wird eines der Diskussionsthemen sein.
Ein Blick auf Afrikas geheimnisvollste Katze(12/31/2011) Afrika ist als der Kontinent der Großkatzen bekannt: Geparden, Leoparden und natürlich der König von allen, der Löwe. Sogar Servale und Karakale sind noch relativ gut in der Öffentlichkeit bekannt. Doch nur wenige Menschen wissen, dass Afrika auch die Heimat einiger kleinerer Wildkatzenarten ist, wie zum Beispiel der Schwarzfußkatze und der afrikanischen Wildkatze. Aber die am wenigsten bekannte Katzenart des Kontinents ist ein geheimnisvoller Beutejäger, der die Regenwälder im Kongo und in Westafrika bewohnt.
Indonesischer Präsident verspricht, seine verbleibende Amtszeit dem Schutz der Regenwälder zu widmen(12/20/2011) Auf einer Konferenz des Center for International Forest Research (CIFOR) versprach Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono, die verbleibenden drei Jahre seiner Amtszeit dafür einzusetzen, dass die Umwelt und die Wälder Indonesiens dauerhaft erhalten und geschützt werden. Bericht warnt, dass Papierproduzenten Indonesiens guten Ruf schädigen könnten (12/20/2011) In einem folgenschweren Wettlauf nach unten könnte sich ein Papierproduzent als kostspielig für Indonesien erweisen. USA tauscht Schulden für den Schutz des Regenwalds in Indonesien (12/14/2011) Die USA erlässt Indonesien $28.5 Millionen Schulden zugunsten von Waldschutzmaβnahmen in Kalimantan, Borneo. Das Programm debt for nature ist Teil des amerikanischen Tropical Forest Conservation Act (TFCA). Neue Sudie: für Kohlenstoff schon bei der Förderung fossiler Brennstoffe bezahlen (12/14/2011) Die weltweiten Kohlendioxidemissionen sind eine komplizierte Angelegenheit. Aktuell berechnen Experten die durch fossile Brennstoffe bedingten Emissionen eines Landes auf der Basis dessen, was landesweit verbrannt wird (und als „Produktion“ bezeichnet wird), aber diese Herangehensweise vernachlässigt die Emissionsbeiträge von Ländern, die Erdöl fördern - auch für den Export. Gibt es einen besseren Weg, zu erfassen, inwiefern eine Nation insgesamt zum Klimawandel beiträgt?
Vietnamesisches Nashorn stirbt aus(12/14/2011) Im Jahr 2009 erschossen Wilderer das weltweit letzte vietnamesische Nashorn (Rhinoceros sondaicus annamiticus), eine Unterart des Java-Nashorns. Dies bestätigt ein Bericht der International Rhino Foundation (IRF) und des World Wide Fund for Nature (WWF). Das vietnamesische Nashorn war das letzte überlebende Java-Nashorn auf dem asiatischen Festland und nach dem Aussterben des indischen Java-Nashorns (Rhinoceros sondaicus inermis) die zweite Unterart, die verschwand. Das Java-Nashorn ist die am stärksten bedrohte Nashornart der Welt. Nur noch ungefähr 50 Tiere leben in einem einzigen Park auf der indonesischen Insel Java.
Eine neue Karte dokumentiert den artenreichsten Ort der Erde, der jedoch bereits von Erdölbohrungen bedroht ist(12/14/2011) Eine neue Karte zeigt auf, wie wichtig die Erhaltung des Nationalparks Yasuni ist. Dieser Nationalpark ist das artenreichste Ökosystem der westlichen Hemisphäre, vielleicht sogar das artenreichste der Erde. Wissenschaftler veröffentlichten die Karte anlässlich der Generalversammlung der Vereinten Nationen, um eine weltweit einzigartige Initiative zu unterstützen, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Erdölförderung im Nationalpark mithilfe von Spendengeldern zu stoppen, um Einnahmenseinbussen auszugleichen. Der unter dem Namen „Yasuni-ITT-Initiative“ bekannte Plan würde ein 200'000 Hektar grosses Gebiet vor Erdölbohrungen schützen, wenn als Gegenleistung ein Treuhandfonds in der Höhe von 3 Milliarden US-Dollar geschaffen werden würde.
Wie wir Milliarden von Menschen ernähren können, ohne unseren Planeten zu zerstören – Fünf Massnahmen(12/02/2011) Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass Ende diesen Monats die Weltbevölkerung auf 7 Milliarden Menschen angewachsen sein wird und sich somit in weniger als 50 Jahren verdoppelt hat. Doch während die Erde diesen neuen Meilenstein erreicht, leiden eine Milliarde Menschen Hunger. Zugleich ist die rasche Ausdehnung der Landwirtschaft eine der Hauptursachen globaler Umweltzerstörung. Sie trägt zum Ausstoß von Treibhausgasen, zu Waldzerstörung und Meeresverschmutzung, zu einem massiven Rückgang der Artenvielfalt, zu Wassermangel und Bodendegradation bei. Wie können wir also die menschliche Bevölkerung ernähren – die weiterhin zunimmt und voraussichtlich im Jahr 2050 auf neun Milliarden angewachsen sein wird – und zugleich die Ökosystemleistungen erhalten, die weltweit die Nahrungsmittelproduktion gewährleisten? Eine neue, in der Fachzeitschrift “Nature” veröffentliche Studie schlägt einen Fünf-Punkte-Plan zur Lösung dieses Dilemmas vor. Neue Initiative plant die Wiederaufforstung von 150 Millionen Hektar Wald (11/28/2011) Naturschützer und Politiker, die sich am Freitag in Bonn trafen, verabschiedeten eine neue Initiative, um 150 Millionen Hektar gerodeter und entwerteter Waldflächen wieder herzusrtellen. Dies berichtete das World Ressource Institute (WRI), eine Nichtregierungsorganisation, die an dem Projekt beteiligt ist. Die Dürre im Amazonasgebiet im Jahr 2010 setzte mehr Kohlenstoff frei als die jährlichen Emissionen Indiens (11/17/2011) Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht wurde, schätzt, dass durch die Dürre, die den Großteil des Amazonas-Regenwaldes im Jahr 2010 heimgesucht hatte, beinahe 500 Millionen Tonnen Kohlenstoff (1,8 Milliarden Tonnen Kohlendioxid) in die Atmosphäre freigesetzt wurden. Das übersteigt die in dieser Zeit durch Entwaldung verursachten Emissionen in der Region.
Könnten animierte Blockbuster-Filme dazu betragen, das Leben auf der Erde zu retten?(11/09/2011) Manche Wissenschaftler mögen sich vielleicht darüber lustigmachen, dass vermenschlichte Tiere – von Bambi über Simba und Nemo – einen realen Einfluss auf Schutzprogramme zur Rettung echter Tierarten haben könnten, aber in einem neuen Kommentar in mongabay.coms frei zugänglischem Journal Tropical Conservation Science wird argumentiert, dass Tierschützer gut beraten wären, sich mit den Produzenten animierter Blockbuster-Filme zu verbünden, um der schwindenden Artenvielfalt auf der Erde entgegenzuwirken. Der Artikel weist darauf hin, dass etliche neue Filme bedrohte Lebensräume thematisieren, wie die Korallenriffe (Findet Nemo) und den Atlantischen Regenwald (Rio) sowie Naturschutzprobleme wie Überfischung (Happy Feet) und Klimawandel (Ice Age: Jetzt taut’s).
Fleischverzehr im letzten Jahrzehnt steigt sprunghaft um 20 Prozent – mit gewaltigen Auswirkungen auf die Umwelt(11/09/2011) Laut einem aktuellen Bericht des Worldwatch Institute der Verzehr und die Erzeugung von Fleisch weiter im Ansteigen begriffen, mit gewaltigen Auswirkungen auf die Umwelt – vor allem durch die Massentierhaltung. Wie der Bericht darlegt, hat sich die weltweite Fleischerzeugung seit 1970 verdreifacht und ist seit dem Jahr 2000 um 20 Prozent angestiegen, wobei die Zunahme deutlich höher ist als der Anstieg der Weltbevölkerung. Rekord-Schmelze des arktischen Meereises macht Nordwest-Passage schiffbar (10/25/2011) Forschern der Universität Bremen zufolge hat das arktische Meereis seine geringste Ausdehnung seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Vorgestellter Film: Sumatranische Tierarten werden durch Kamerafallen zum Leben erweckt (10/25/2011) Neue Aufnahmen von Kamerafallen zeigen die verblüffende und oft unbemerkte Biodiversität des Leuser Öcoystems, dem einzigen Ort der Welt der von Elefanten, Orang-Utans, Tigern und Rhinozerossen bewohnt wird. Das Projekt mit den Kamerafallen, genannt Eyes on Leuser, hat mit Hilfe von 10 Videokameras bis heute 26 Tierarten gefilmt, einschließlich erstaunlicher Aufnahmen eines schnüffelnden Sumatra Tigers, eines großen Argusfasans der seinen Federfächer präsentiert, eines springenden Sambars und einer Grünflügeltaube die ein Hirschferkel vertreibt. Behörden fangen größtes jemals registriertes Krokodil (Foto) (10/11/2011) Wie die französische Presseagentur AFP berichtet, haben die philippinischen Behörden nach einer Reihe tödlicher Angriffe das größte je vermessene Krokodil eingefangen. System zur Vorhersage von Dürre und Waldbränden im Amazonasgebiet entwickelt (10/05/2011) Forscher haben ein Modell entwickelt, mit dessen Hilfe Dürren und Waldbrände im amazonischen Regenwald vorhergesagt werden können. Handy-Fotos von "Trophäen" machen die Verhaftung von Tiger-Wilderern möglich (09/29/2011) Zwei Wilderer wurden in Thailand festgenommen, nachdem ein im Wald zurückgelassenes Handy als Beweismittel für Tigerwilderei sichergestellt wurde, berichtet die Wildlife Conservation Society (WCS).
Das erste Foto der lang verloren geglaubten Regenbogenkröte(09/29/2011) Wissenschaftler sind in Hochstimmung, nachem eine bunte Froschart, die seit 87 Jahren nicht gesichtet worden war und noch nie zuvor fotografiert worden war, wiederentdeckt wurde. Die Borneo Regenbogenkröte, auch bekannt als Sambas Stream Kröte (Ansonia latidisca) wurde von Wissenschaftlern im malaysischen Staat Sarawak wiederentdeckt, nachdem Conservation International (CI) im Jahr 2010 eine Suche nach den verlorenen Amphibien der Welt ausgerufen hatte. Vor der Suche hatte CI eine Liste der zehn (von hundert) meistgesuchten verloren geglaubten Froscharten der Welt veröffentlicht: die Borneo Regenbogenkröte war Nummer zehn auf der Liste.
Grüne Tiger: Neue Studien belegen, dass der Schutz der Regenwälder einen Wirtschaftsaufschwung in Südostasien ermöglichen wird(09/28/2011) Eine Reihe neuer Studien zeigt, dass der Schutz der Regenwälder einen Wirtschaftsaufschwung in Südostasien bewirken könnte. Diesen Studien zufolge könnte durch den Erhalt der Regenwälder, nachhaltige Forstwirtschaft, Verbesserungen im Bereich der Landwirtschaft sowie Investitionen in saubere Energie die Wirtschaft der sogenannten „Grünen Tigerstaaten“ angekurbelt werden, deren Entwicklungsniveau sogar jenes der Boom-Jahre der 1990er übersteigt. Damit widerlegen diese Studien die Behauptung der Palmöl- und Holzindustrie, dass die Abholzung der Regenwälder notwendig für das Wachstum der Region sei.
Schlaue Eidechsen nehmen es in punkto Intelligenz mit Vögeln auf(09/28/2011) Reptilien wurden lange Zeit als dumm angesehen, doch eine neue Studie im Wissenschaftsmagazin Biology Letters zeigt, dass die puertorikanische Anolis, eine Echsenart, ebenso schlau ist wie Vögel. Forscher der Duke University führten kognitive Tests durch, die zuvor für Vögel verwendet wurden, und fanden heraus, dass die Eidechsen fähig waren, ein Problem zu lösen, dem sie noch nie ausgesetzt gewesen waren. Sie erinnerten sich in den nachfolgenden Tests an die Lösung und änderten sogar ihre Techniken, wenn sie mit neuen Herausforderungen konfrontiert wurden. In der Tat benötigten die kleinen Anolis zur Lösung des Problems weniger Versuche als Vögel. Angesichts der Tatsache, dass Reptilien als schwer von Begriff gelten, bezeichnete der Hauptautor Manuel Leal die Untersuchungsergebnisse als „völlig unerwartet“.
Die Wahrheit über Eisbären und den Klimawandel(09/28/2011) Obwohl laut Wissenschaftlern unzählige Arten durch die Klimaerwärmung bedroht sind, wurden Eisbären zum Symbol der Bewegung, die eine Reduktion der Treibhausgasemissionen anstrebt. Das ist vielleicht nicht überraschend, da Eisbären in der Öffentlichkeit gut bekannt sind – obwohl sie in einer weitgehend menschenleeren Region leben – und einen starken Eindruck hinterlassen. Ihr grellweisses Fell steht im Kontrast zu ihren tödlichen Fähigkeiten: Als grösste Landraubtiere der Welt sind sie in der Lage, eine Robbe mit einem einzigen Prankenhieb zu töten. Als Jungtiere sind sie bezaubernde Fellknäuel, ausgewachsen sind sie atemberaubende Giganten. Doch das ist noch nicht alles. Anders als bei anderen Arten, ist es einfach, sich die Gefahren der Klimaerwärmung in Verbindung mit Eisbären bildlich vorzustellen: Ihr Lebensraum schmilzt ihnen buchstäblich unter den Pfoten weg. Farmer benützen Agent Orange zur Entwaldung des Amazonas (09/27/2011) Wie IBAMA, die brasilianische Umweltschutzbehörde, berichtet, wurden im brasilianischen Amazonasgebiet 180 Hektar Regenwald mit einer stark wirksamen Mixtur von Herbiziden entlaubt, die von Flugzeugen aus versprüht wurden. Diese Karte muss man sehen: interaktive Landkarte zeigt Auswirkungen des Klimawandels (09/27/2011) Die Union of Concerned Scientists (UCS) – eine Vereinigung von Wissenschaftlern, die sich wegen der Klimaerwärmung Sorgen machen – hat eine globale, interaktive Karte entwickelt, mit deren Hilfe man die weltweiten Auswirkungen des Klimawandels darstellen kann. Von der Gletscherschmelze in Bolivien, die die Wasserversorgung gefährdet, bis hin zur Korallenbleiche vor der Küste Floridas zeigt die Climate Hot Map mit Hilfe der neuesten Ergebnisse der Klimaforschung, wie sich die weltweite Klimaerwärmung auswirkt.
Bilder: Unter 1000 neuentdeckten Arten auf Neuguinea befindet sich auch ein türkisfarbener ‚Drachen‘(09/27/2011) Wie der WWF kürzlich berichtete, haben Wissenschaftler in zehn Jahren der Forschung mehr als 1000 bisher unbekannte Arten auf Neuguinea entdeckt – siehe.
Indonesisches Moratorium stellt industrielle Interessen über die der kommunalen Waldwirtschaft (09/27/2011) Nach Aussagen von Umweltschutzgruppen missachtet das kürzlich beschlossene indonesische Moratorium bezüglich neuer Konzessionen in Urwäldern und Sumpfgebieten die Existenz kommunaler Lizenzen zur Nutzung der Wälder. Damit werden Bemühungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der indonesischen Waldwirtschaft ebenso torpediert wie Anstrengungen, die darauf abzielen, der lokalen Bevölkerung einen Anteil an den Profiten der Waldnutzung zu sichern. |
![]() |
MONGABAY.COM Mongabay.com versucht das Interesse und die Wertschätzung der Wildnisse und ihrer Tierarten zu fördern , und zu erforschen wie sich Trends und Veränderungen im Klima, in der Technologie, in der Volkswirtschaft und in Finanzen auf die Umwelt und die Entwicklung auswirken. Fototour |
|
©2007 Rhett Butler |