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Nachrichten über Natur und Umwelt
Wendepunkt für Perus Wälder? Norwegen und Deutschland stehen mit politischem und finanziellem Einfluss hinter ehrgeizigem Abkommen
(05/18/2015) Von den Anden bis zum Amazonas beherbergt Peru einige der spektakulärsten Wälder der Welt. Im peruanischen Amazonasgebiet leben stolze indigene Völker, die eine große kulturelle Vielfalt aufweisen. Unter ihnen befinden sich einige Stämme, die sich dazu entschieden haben, kaum Kontakt zur Außenwelt zu halten. Und obwohl Wissenschaftler vom Waldboden bis zum Blätterdach des Amazonas-Regenwaldes bereits zehntausende Tier- und Pflanzenarten identifiziert haben, gibt es noch tausende unbekannte und namenlose Arten.


Fotoessay: Die Flughunde Show
(05/15/2015) Ob bei Regen oder klarem Himmel, Wind oder nicht, Voll- oder Neumond, jede Nacht verlassen tausende Flughunde eine kleine Mangroveninsel inmitten der kleinen, indonesischen Sunda-Inseln. Sobald die Sonne untergeht, erwachen die Sunda-Flughunde (Acerodon mackloti), durch ihren Hunger geweckt, allmählich aus ihrem Schlaf.


Morde an Umweltaktivisten im letzten Jahr um 20 Prozent angestiegen
(05/11/2015) Laut eines neuen, düsteren Berichts der Nichtregierungsorganisation Global Witness stiegen die Ermordungen, Attentate und außergerichtlichen Hinrichtungen von Umweltschützern um 20 Prozent im letzten Jahr an. Die Organisation dokumentierte im Jahr 2014 116 Tötungen in 17 Ländern. Die höchste Mordrate mit 29 Umweltschützern und Landverteidigern wurde in Brasilien verzeichnet.


Welche Rolle spielte die Ausweitung der Palmölproduktion bei der Ebola-Krise?
(05/01/2015) Laut eines neuen Berichts der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Environment and Planning A war der Ausbruch des Ebolavirus in Westafrika das Ergebnis von vielschichtiger wirtschafts- und landwirtschaftspolitischer Entscheidungen der Behörden in Guinea und Liberia. Bei der Analyse wirtschaftlicher Aktivitäten rund um Dörfer in denen Ebola zum ersten Mal auftrat, fiel ein Wandel der Landnutzung in Guineas Waldregion auf. Insbesondere eine Erhöhung im Ölpalmenanbau wurde festgestellt.


Population des Malaysia-Tigers sinkt auf nur 250–340 Tiere
(04/16/2015) Malaysia steht kurz davor, seine Tiger zu verlieren, und die Welt ist einen Schritt näher daran, wieder eine Tiger-Unterart zu verlieren: den Malaysia-Tiger (Panthera tigris jacksoni). Laut Schätzungen anhand von Kamerafallen-Untersuchungen von 2010 bis 2013 gibt es nur noch 250–340 Malaysia-Tiger, was eine potenzielle Halbierung der letzten Schätzung von 500 Tieren darstellt.


Rhett Butler, der Gründer von Mongabay, erhält den höchsten Umweltschutzpreis des Field Museums
(04/13/2015) Das Field Museum zeichnete Rhett A. Butler, den Gründer von mongabay.com, mit dem renommierten Parker/Gentry Award für das Jahr 2014 aus. Dieser Preis wird alljährlich an Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen verliehen, „die mit ihrem Engagement einen bedeutenden Beitrag zum Schutz des reichen Naturerbes der Welt geleistet haben und als Vorbild für andere dienen können“, so das Museum.


Nur noch 15 Prozent der Biodiversitäts-Hotspots der Erde intakt
(03/24/2015) Die 35 Biodiversitäts-Hotspots der Erde—welche 75 Prozent der gefährdeten Landwirbeltiere des Planeten beherbergen—sind in größeren Schwierigkeiten als erwartet, wie eine ernüchternde neue Analyse verbleibender Primärvegetation zeigt. Insgesamt sind nur noch weniger als 15 Prozent der natürlich intakten Vegetation in diesen Hotspots übrig, darunter bekannte Juwelen der Tier- und Pflanzenwelt wie Madagaskar, die tropischen Anden und Sundaland.


Ölkonzern bricht Vertrag und baut breite Straßen im Yasuní-Regenwald
(02/24/2015) Als die ecuadorianische Regierung einem Ölkonzern die Genehmigung für Ölbohrungen in einem Gebiet des Yasuní-Nationalparks, das als Block 31 bekannt ist, erteilte, geschah dies unter der Bedingung, dass dafür keine Zufahrtsstraßen gebaut werden würden. Stattdessen sollte der Großteil der Transportwege mit Hubschraubern zurückgelegt werden. Ein neuer Bericht, der auf hochauflösenden Satellitenaufnahmen basiert, zeigt jedoch, dass das fragliche Unternehmen, Petroamazonas, diese Bedingungen missachtet.


Jane Goodall unterstützt mongabay
(02/05/2015) Die berühmte Primatenforscherin und Naturschützerin Jane Goodall - deren Foto um die Welt ging - ist dem Fachbeirat von mongabay.org beigetreten. Dies ist der Non-Profit-Bereich von mongabay.com, einer Umwelt- und Wissenschaftswebsite mit besonderem Fokus auf die Tropenwälder.


Schleppnetzfischerei: zerstörerische Fischfangmethode verwandelt Meeresboden in eine Wüste
(01/12/2015) Frühere Studien haben die Schleppnetzfischerei mit beträchtlichen Umweltauswirkungen in Verbindung gebracht. Beispiele dafür sind die Zerstörung des Meeresbodens in Gebieten mit geringer Wassertiefe sowie das Fangen zahlreicher Meereslebewesen, die nicht zum Fangziel dieser Methode zählen und im Allgemeinen als „Beifang“ bezeichnet werden. Nun kommt eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht wurde, jedoch zu dem Ergebnis, dass diese Fangmethode auch langfristige und weitreichende Folgen für die Tiefsee und darüber hinaus hat.


Greenpeace beschuldigt umstrittenen Palmöl-Konzern und kamerunische Regierung des illegalen Holzeinschlags
(12/01/2014) Greenpeace wirft Herakles Farms, einem der umstrittensten Palmölkonzerne der Welt, vor, insgeheim mit hochrangigen Regierungsbeamten zusammenzuarbeiten, um illegal geschlagenes Holz nach China verkaufen zu können. Einem neuen Bericht dieser Umweltschutzorganisation zufolge könnte ein geheimes Abkommen zwischen dem kamerunischen Forstminister, Ngole Philip Ngwese, und Herakles Farms – unter dem Deckmantel einer Briefkastenfirma – ein Abkommen dieses Landes mit der EU zur Verbesserung der Holzwirtschaft untergraben.


Schockierende Folgen des Elfenbeinhandels: weltweit 65% der Waldelefanten innerhalb von 12 Jahren getötet (Warnung: verstörende Bilder)
(11/10/2014) Laut neuen, von Umweltschützern heute in London veröffentlichten Zahlen, haben Waldelefanten im letzten Jahrzehnt mehr als je zuvor unter der Abmetzelung für ihre Stoßzähne gelitten. Fünfundsechzig Prozent der weltweiten Waldelefantenbestände wurden im Laufe der letzten 12 Jahre von Wilderern abgeschlachtet, wobei Wilderer jährlich unglaubliche neun Prozent der Population töten. Waldelefanten sind Verwandte der bekannteren Savannenelefanten.


Unterwasserhorror: die Gehäuse mariner Lebewesen an der US-Küste lösen sich auf
(10/06/2014) Folgende Geschichte könnte aus einem Horrorstreifen stammen: Menschen wachen eines Tages auf und stellen fest, dass chemische Veränderungen Teile ihres Körpers auflösen. Für kleine Meereslebewesen, bekannt als Seeschmetterlinge oder Pteropoda, an der Westküste der USA ist dies Realität. Der vermehrte Anteil an Kohlenstoff im Ozean lässt die Gehäuse der Seeschmetterlinge schmelzen. Es sind winzige Meeresschnecken, die einen wesentlichen Teil der Grundlage der Nahrungskette bilden. So etwa als Beute für Buckellachse, Makrelen und Heringe.


Revolutionäres, von Google unterstütztes System nutzt das Potenzial der „Big Data“ zur Rettung der Wälder
(10/03/2014) Die Plattform mit dem Namen Global Forest Watch wurde in Zusammenarbeit mit über 40 Partnern über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg entwickelt. Ausgehend von einer Vielzahl von Daten über die weltweiten Waldbestände erstellt dieses neue Wald-Monitoring-System interaktive Karten und Grafiken, die Trends im Zusammenhang mit der Entwaldung, der Erholung der Wälder und der Ausbreitung der industriellen Forstwirtschaft aufzeigen.


Hinreißendes Olinguitobaby in Kolumbien fotografiert (Foto)
(09/19/2014) Von einer Expedition in den kolumbianischen Nebelwald zurückkehrende Forscher haben Fotos der neusten Entdeckung eines Fleischfressers, dem Olinguito, veröffentlicht. Der Olinguito (Bassaricyon neblina) machte weltweit Schlagzeigen als Wissenschaftler im letzten August seine Entdeckung bekannt gaben.


Hochauflösende Bilder von Google zeigen die massive Entwaldung weltweit
(09/18/2014) Im November 2013 haben Wissenschaftler ein lang erwartetes Werkzeug freigegeben, welches das Ausmaß der Entwaldung und Aufforstung auf globaler Ebene zeigt. Mit Hilfe der Cloud von Google, the interactive forest map wird eine neue Operationslinie für die Vermessung der Abholzung und Regeneration der Wälder und Biome weltweit eingeführt.


35 Bilder des Haifischhandels die Sie schockieren und entsetzen werden
(08/13/2014) Letzten Monat veröffentlichten Wissenschaftler eine Studie mit der Warnung, dass ein Viertel aller Haie und Rochen vom Aussterben bedroht ist. Die Studie, welche in der frei zugänglichen Zeitschrift eLife am 21. Januar veröffentlicht wurde, war das Ergebnis einer Zusammenarbeit von 300 Wissenschaftlern aus 64 Ländern. Aus der Studie lässt sich schlussfolgern, dass Überfischung die größte Bedrohung für die meisten Spezies ist, mit der Anmerkung, dass jedes Jahr bis zu 73 Millionen Haie nur wegen ihrer Flossen getötet werden.


Wissenschaftler machen eine der größten zoologischen Entdeckungen des Jahrhunderts: eine neue Tapirart
(08/08/2014) Es ist wohl die im wahrsten Sinne des Wortes größte zoologische Entdeckung des 21. Jahrhunderts: Wissenschaftler haben bekannt gegeben, dass sie in Brasilien und Kolumbien eine neue Tapirart entdeckt haben. Diese neue Säugetierart, die der Wissenschaft zwar bislang verborgen geblieben, den lokalen indigenen Stämmen jedoch bereits bekannt war, ist eines der größten Tiere des südamerikanischen Kontinents. Dennoch handelt es sich hierbei um die kleinste noch lebende Tapirart. Die neue Art, die im Fachmagazin Journal of Mammalogy beschrieben wurde, erhielt den Namen Tapirus kabomani, der sich von „Arabo kabomani“, dem Wort für „Tapir“ in der Sprache der Paumari-Indianer, ableitet.


Animal Earth: Die versteckte Biodiversität unseres Planeten
(07/28/2014) Die meisten Tierarten der Erde sehen wir nie. Tatsächlich haben wir keine Ahnung, wie sie aussehen, geschweige denn wie spektakulär sie sind. Die meisten Menschen können relativ wenige heimische Arten identifizieren, ganz zu schweigen von jenen anderer Kontinente. Diese Wissenslücke führt zu einer Unfähigkeit der Allgemeinheit, Biodiversität und in Folge auch ihren Verlust nachzuvollziehen.


Wissenschaftler entdecken neue Meeressäugergattung, repräsentiert durch eine einzige bedrohte Spezies
(07/22/2014) Dies ist die Geschichte dreier Robben: der Karibischen, der Hawaii- und der Mittelmeer-Mönchsrobbe. Einst zählte die Karibische Mönchsrobbe Hunderttausende und kam im karibischen Raum reichlich vor. Sogar Christoph Kolumbus dokumentierte sie während seiner zweiten Reise, als seine Männer zahlreiche Vertreter der Art als Nahrungsquelle töteten. Weniger als 500 Jahre später war die Spezies aufgrund von übermäßiger Bejagung ausgestorben. Jedoch fragten sich Wissenschaftler fragten lange Zeit, wie die ausgestorbene Karibische Mönchsrobbe in Bezug zu anderen Mönchsrobben stand; war sie näher mit der Mittelmeer-Spezies verwandt oder mit der Hawaii-Mönchsrobbe? Jetzt haben Forscher nicht nur eine Antwort darauf, sondern auch eine neue Robbengattung.


Jaguare im argentinischen Chaco am Rande des lokalen Aussterbens
(07/15/2014) Der majestätische Jaguar (Panthera onca), die Größte unter den Neuwelt-Wildkatzen, findet man weit nördlich in den südlichen US-Staaten und weit südlich im nördlichen Argentinien. Früher reichte die Jaguarpopulation 1500 Kilometer (930 Meilen) weiter südlich, jedoch ist ihr Artenspektrum gesunken seitdem der Verlust des Lebensraums und menschliche Eingriffe in die Natur angestiegen sind. Zusammenfassend werden Jaguare von der IUCN als potentiell gefährdet eingestuft, die Anzahl dieser Jaguare jedoch unterscheidet sich je nach Region. Die Populationen in den südlichen Verbreitungsgrenzen Argentiniens heutzutage, wurden bisher als einige der meist gefährdeten bezeichnet.


Europa importiert mehr Palmöl für Biotreibstoffe und erhöht somit das Risiko für Regenwälder
(07/01/2014) Palmöl Importe nach Europa für die Verwendung als Kraftstoff stiegen seit 2006 um mehr als das Dreifache an und rufen somit Bedenken hervor, dass Orte die mit erneuerbarer Energie versorgt werden sollen zur Abholzung beitragen könnten, was wiederum zur Verdrängung von marginalisierten Gemeinschaften führt und somit die Treibhausgase in Südostasien erhöht. Dies laut einer neuen Studie veröffentlicht von dem International Institute for Sustainable Development (IISD).


Abholzungsverbot in Costa Rica trägt Früchte
(06/20/2014) Laut einer Studie im Magazin Environmental Research Letters, scheint das Verbot zur Abholzung ausgewachsener Wälder die Ausbreitung der Landwirtschaft auf Flächen ohne Regenwälder zu ermutigen.


Goldabbau im Amazonas-Regenwald steigt um 400%
(06/02/2014) Das Ausmaß des Goldabbaus im peruanischen Amazonas-Regenwald hat seit 1999 einen dramatischen Anstieg um 400% erfahren. Grund dafür sind die schnell steigenden Goldpreise. Wie eine Studie aus dem Jahr 2013 in Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), einer US-amerikanischen wissenschaftlichen Fachzeitschrift, zeigt, richten die Abbaumaßnahmen verheerende Schäden an den Wäldern und einheimischen Flüssen an.


Malaysia hat die weltweit höchste Entwaldungsrate, wie die Waldkarte von Google deutlich macht
(06/02/2014) Malaysia hatte zwischen 2000 und 2012 die welthöchste Waldverlustrate, wie eine neue globale Waldkarte zeigt, die gemeinsam mit Google entwickelt wurde. Der gesamte Waldverlust in Malaysia während dieses Zeitraums belief sich auf 14,4 Prozent der Walddecke des Landes im Jahr 2000. In Zahlen bedeutet dieser Verlust 47.278 Quadratkilometer, eine Fläche größer als Dänemark.


Klima könnte sich schneller erwärmen als je zuvor in den letzten 65 Millionen Jahren
(05/16/2014) Einer Neubewertung von 27 Klimamodellen zufolge sagen Wissenschaftler, dass das globale Klima wahrscheinlich eine größere Erwärmung als je zuvor in den letzten 65 Millionen Jahren erleben wird, nur viel, viel schneller. Laut der Studie, die heute in Science, veröffentlicht wurde, wird die Landtemperatur der Erde im Vergleich zu vorindustriellen Werten um 4 Grad Celsius steigen, wenn wir weiterhin mit unserer derzeitigen Emissionskurve fortfahren.


Yasuni könnten die Ölbohrungen noch erspart werden
(05/02/2014) Als der ecuadorianische Präsident Rafael Correa am 15. August ankündigte, dass er ein neuartiges Program zur Schohnung dreier Gebiete des Yasuni Nationalparks vor Ölbohrungen abbrechen würde, sah es so aus, als ob die Welt ihr artenreichstes Ökosystem einfach wegwarf. Aber Umweltschutzgruppen und Aktivisten reagierten schnell mit einer möglichen Alternativlösung um die Ölfirmen aus Yasunis Ishpingo-Tambococha-Tiputini (ITT) Bereichen fernzuhalten: eine Volksabstimmung.


Gepanzerter Riese ist wichtiger Ökosystem-Ingenieur
(04/24/2014) Das Riesengürteltier (Priodontes maximus) wird nicht umsonst als Riese bezeichnet: Es ist so schwer wie ein großer Hund, und seine Körperlänge übersteigt jene der größten Schildkröte der Welt. Doch trotz seiner enormen Größe wissen viele Menschen in seinem Verbreitungsgebiet – vom Amazonas bis zur Pantanal-Region – nicht einmal, dass dieses Tier existiert, oder sie halten es für einen Mythos. Es handelt sich hierbei um einen seltenen Vertreter der Megafauna, der lange nicht nur der wissenschaftlichen Erforschung, sondern der menschlichen Aufmerksamkeit im Allgemeinen entgangen ist. Doch im Zuge der weltweit ersten Langzeitstudie zu Riesengürteltieren konnte der unerschrockene Biologe Arnaud Desbiez eine Fülle an neuen Erkenntnissen über diese geheimnisvollen Tiere gewinnen. Desbiez hat nicht nur zum ersten Mal die Fortpflanzung von Riesengürteltieren dokumentiert, er hat auch herausgefunden, dass diese sanften Riesen wichtige Lebensräume für eine Vielzahl anderer Arten schaffen.


Neu entdeckte Lemuren-Population in Madagaskar umfasst nur noch die letzten 50 Exemplare (Foto)
(04/21/2014) Forscher haben eine neue - und stark bedrohte - Lemurenspezies auf Madagaskar entdeckt. Der Primat wird im Journal Molecular Phylogenetics and Evolution formal beschrieben.


Schlechte Rückmeldung: Ozeanversauerung verschlimmert globale Erwärmung
(04/07/2014) Als wären die Ozeanversauerung und der Klimawandel nicht schon beunruhigend genug (beides verursacht durch immer noch steigende Kohlenstoff-Emissionen), zeigt neue Recherche veröffentlicht in Nature dass Ozeanversauerung eventuell die globale Erderwärmung verschlimmern wird und somit die Erdtemperatur weiter erhöht.







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