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Nachrichten über Natur und Umwelt
Gepanzerter Riese ist wichtiger Ökosystem-Ingenieur
(04/24/2014) Das Riesengürteltier (Priodontes maximus) wird nicht umsonst als Riese bezeichnet: Es ist so schwer wie ein großer Hund, und seine Körperlänge übersteigt jene der größten Schildkröte der Welt. Doch trotz seiner enormen Größe wissen viele Menschen in seinem Verbreitungsgebiet – vom Amazonas bis zur Pantanal-Region – nicht einmal, dass dieses Tier existiert, oder sie halten es für einen Mythos. Es handelt sich hierbei um einen seltenen Vertreter der Megafauna, der lange nicht nur der wissenschaftlichen Erforschung, sondern der menschlichen Aufmerksamkeit im Allgemeinen entgangen ist. Doch im Zuge der weltweit ersten Langzeitstudie zu Riesengürteltieren konnte der unerschrockene Biologe Arnaud Desbiez eine Fülle an neuen Erkenntnissen über diese geheimnisvollen Tiere gewinnen. Desbiez hat nicht nur zum ersten Mal die Fortpflanzung von Riesengürteltieren dokumentiert, er hat auch herausgefunden, dass diese sanften Riesen wichtige Lebensräume für eine Vielzahl anderer Arten schaffen.


Neu entdeckte Lemuren-Population in Madagaskar umfasst nur noch die letzten 50 Exemplare (Foto)
(04/21/2014) Forscher haben eine neue - und stark bedrohte - Lemurenspezies auf Madagaskar entdeckt. Der Primat wird im Journal Molecular Phylogenetics and Evolution formal beschrieben.


Schlechte Rückmeldung: Ozeanversauerung verschlimmert globale Erwärmung
(04/07/2014) Als wären die Ozeanversauerung und der Klimawandel nicht schon beunruhigend genug (beides verursacht durch immer noch steigende Kohlenstoff-Emissionen), zeigt neue Recherche veröffentlicht in Nature dass Ozeanversauerung eventuell die globale Erderwärmung verschlimmern wird und somit die Erdtemperatur weiter erhöht.


Rückgang der Entwaldung im Kongobecken
(04/07/2014) Die Entwaldung in den Gebieten des Kongobeckens ist in dem letzten Jahrzehnt – trotz zunehmender Abholzung in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) – zurückgegangen. Dies enthüllt eine neue Studie, welche in einer Sonderausgabe mit 18 Artikeln erschienen ist und von der Philosophical Transactions of the Royal Society B veröffentlicht wurde.


Wie YouTube die einzigen giftigen Primaten der Welt gefährdet
(03/18/2014) Alles begann mit einem Video: 2009 stellte ein Russe ein Video auf die beliebte Website YouTube, das ihn beim Kraulen seines exotischen Haustieres, eines Zwergloris aus Vietnam, zeigt. Seither ist dieses Video über eine halbe Million Mal angesehen worden. Doch eine neue studie, die in der Open-Source-Zeitschrift PLoS ONE veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass solche YouTube-Videos zur Förderung eines grausamen, illegalen Tierhandels beitragen, der zur Ausrottung einiger der unbekanntesten Primatenarten der Welt führen könnte. Plumploris sind kleine, scheue und nachtaktive Primaten, die in den Wäldern im tropischen Asien beheimatet sind. Das Überleben aller acht Arten wird durch einen florierenden illegalen Tierhandel bedroht, der durch Videos vorangetrieben wird, in denen zu sehen ist, wie Plumploris gekrault werden, wie sie kleine Regenschirme halten, oder wie sie andere scheinbar niedliche, aber völlig unnatürliche Verhaltensweisen zeigen.


Zoos fordern Regierungen auf, unverzüglich Maßnahmen gegen illegalen Wildtierhandel zu ergreifen (Fotos)
(03/03/2014) In einer einzigen Nacht im März, schlachtete eine Gruppe schwer bewaffneter, auf Pferden reitender Wilderer 89 Elefanten im südlichen Tschad ab, wovon dreißig schwangere Muttertiere waren. Das Blutbad war der schlimmste Vorfall von Wilderei des Jahres, doch sogar diese Metzelei verblasste im Vergleich zu den 650 Elefanten, die 2012 in einem Park in Kamerun getötet wurden. Die Wilderei von Elefanten erreicht neue Höchststände, und Experten sagen, dass jedes Jahr ungefähr 30000 Elefanten ihrer Elfenbeinstoßzähne wegen getötet werden. Doch der illegale Wildtierhandel—der auf 19 Milliarden US Dollar geschätzt wird—dezimiert nicht nur Elefanten, sondern auch Nashörner, Raubkatzen, Menschenaffen und Tausende weniger bekannterer Arten wie Schuppentiere und Plumploris. Dieses wachsende Massensterben hat in letzter Zeit dazu geführt, dass Repräsentanten von über 40 Zoos und Dutzende Artenschutzprogramme Regierungen weltweit aufforderten, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen gegen lang vernachlässigte Straftaten im Zusammenhang mit wild lebenden Tieren.


80% der Regenwaldfläche in malaysisch Borneo ist von Abholzung bedroht
(02/26/2014) Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass 80% der Regenwaldfläche in malaysisch Borneo von Abholzung betroffen ist. Die umfassende Studie liefert eine Beurteilung der Ausmaße von industrieller Abholzung und der damit verbundenen Entstehung von Infrastruktur in einem Gebiet, das vor dreißig Jahren noch zu den wildesten der Erde gehörte.


Verwandte der "Penisschlange" in Südamerika entdeckt (Fotos)
(02/20/2014) Eine neue Art von Blindwühle – einer wurmartigen Amphibie – ist in den Regenwäldern von Französisch-Guyana entdeckt worden.


Über 11.000 Elefanten in einem einzigen Park durch Wilderer getötet [Warnung: grafisches Foto]
(02/07/2014) Untersuchungen im Minkebe-Nationalpark erbrachten seltene, harte Daten zum Umfang des illegalen Elfenbeinhandels in den letzten acht Jahren: Seit 2004 wurden 11.100 Waldelefanten in diesem abgelegenen Schutzgebiet wegen ihrer Stoßzähne abgeschlachtet. Damit haben die Wilderer die Elefantenpopulation des Parks alles in allem um zwei Drittel dezimiert. Eine Elefantenpopulation, von der man einst annahm, dass es sich dabei um die größte Waldelefantenpopulation der Welt handelte.


Wissenschaftler entdecken neue Katzenart in Brasilien
(01/28/2014) Die Familie der Katzen zählt zu den am besten erforschten Tierarten der Welt, doch dies bedeutet nicht, dass uns diese geschickten Jäger nicht mehr überraschen könnten. Nun haben Wissenschaftler die erstaunliche Entdeckung einer neuen Katzenart bekannt gegeben, die bisher mit einer anderen Art verwechselt wurde. Durch die Analyse des Erbguts von Kleinkatzen in Brasilien haben Forscher herausgefunden, dass es sich bei der Tigerkatze – die in Zentralamerika auch als Oncilla bezeichnet wird – eigentlich um zwei unterschiedliche Arten handelt. Die neue Art erhielt den Namen Leopardus guttulus guttulus und lebt im Atlantischen Regenwald im Süden Brasiliens, während die andere Art, Leopardus tigrinus in den Cerrado- und Caatinga-Ökosystemen im Nordosten des Landes beheimatet ist.


Eine neue Welt? Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre erreicht 400 Teile pro Million (ppm)
(01/20/2014) Zum ersten Mal seit der Entwicklung des Homo sapiens hat die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe 400 Teile pro Million (ppm) erreicht. Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) berichtet, dass die Messwerte von Kohlendioxid im Mauna Loa Observatorium in Hawaii am Donnerstag die symbolische Zahl erreichten und dass sie in den kommenden Jahren weiter ansteigen sollen. Das letzte Mal war die Konzentration vor 4-5 Millionen Jahren für einen andauernden Zeitraum so hoch, als die Meeresspiegel 5-40 Meter höher waren als heute und die Pole um 10 Grad Celsius wärmer. Während dieser Epoche wuchsen Wälder entlang der Küsten des Arktischen Ozeans und Korallenriffe fehlten fast gänzlich.


"Doppelt so viel Fläche Regenwald abgeholzt"
(12/16/2013) Nach neuesten Einschätzungen der brasilianischen NGO Imanzon, sei die Abholzung der Amazonas-Regenwälder in Brasilien, im Vergleich zum Vorjahr, um 103 Prozent gestiegen.


Abholzung der Wälder im Süden der USA nimmt aufgrund ausländischer Nachfrage nach Biobrennstoff rasant zu
(12/05/2013) Um das Ziel der Europäischen Union, bis 2020 20% der Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen, erreichen zu können, verwenden einige europäische Energieversorger nun Holzpellets anstelle von Kohle zur Stromerzeugung. Die Idee dahinter ist einfach: Bäume wachsen wieder nach und nehmen so den Kohlenstoff wieder auf, der durch die Verbrennung von Holzpellets freigesetzt worden ist. Dadurch soll dieser Prozess angeblich kohlenstoffneutral sein. Doch wie andere einfache Ideen lässt auch diese einige wichtige Details außer Acht, die sie auf den Kopf stellen könnten.


Greenpeace veröffentlicht dramatische Bilder von Brandrodung und Rauchwolken in Indonesien (Fotos)
(11/20/2013) Greenpeace hat eine Serie von Bildern veröffentlicht, auf denen man die Brandrodung aus nächster Nähe sehen kann. Die Brände und Rauchwolken führten zu Gesundheitswarnungen in Singapur und Malaysia.


Was wäre, wenn Firmen die Gesellschaft für die Zerstörung der Umwelt entschädigen müssten?
(10/25/2013) Die Umwelt ist ein öffentliches Gut. Wir alle profitieren von sauberem Wasser, einer stabilen Atmosphäre und der biologischen Vielfalt, und wir brauchen diese Faktoren für unser Überleben, ganz zu schweigen von der Gesundheit und dem Wohlergehen der Gesellschaft. Doch in der derzeitigen globalen Wirtschaft kann die Industrie oft die Umwelt zerstören und verschmutzen – und damit der öffentlichen Gesundheit und der Gemeinschaft schaden – ohne die Gesellschaft dafür angemessen entschädigen zu müssen. Wirtschaftswissenschaftler bezeichnen diesen Prozess als „Kostenexternalisierung“. Dies bedeutet, dass die Kosten, die durch die Zerstörung der Umwelt entstehen, in vielen Fällen von der Gesellschaft getragen werden, und nicht von den Firmen, die sie verursachen. Ein neuer Bericht der TEEB (The Economics of Ecosystems and Biodiversity), der von Trucost erstellt worden ist, verdeutlicht das Ausmaß dieses Problems: Das unbepreiste Naturkapital (also jenes Kapital, das auf dem globalen Markt nicht berücksichtigt wird) belief sich im Jahr 2009 auf 7,3 Billionen US-Dollar, was 13% der globalen Wirtschaftsleistung jenes Jahres entspricht.


Neue Art von Baumstachelschweinen in stark bedrohtem brasilianischem Lebensraum entdeckt
(10/23/2013) Wissenschaftler in Brasilien haben im bedrohtesten Ökosystem des Landes eine neue Art von Baumstachelschweinen beschrieben. Die Beschreibung wurde in der letztwöchigen Ausgabe von Zootaxa veröffentlicht.


Wisente kehren nach 300 Jahren nach Deutschland zurück
(09/11/2013) Im April entfernten deutsche Beamte einen Zaun und ermöglichten es somit der ersten Wisentherde (Bison bonasus) seit über 300 Jahren, frei durch die Wälder Deutschlands zu streifen, so berichtet Wildlife Extra. Die kleine Herde, die nur aus acht Tieren (einem Bullen, fünf Kühen und zwei Kälbern) besteht, kann nun ungehindert durch das Rothaargebirge ziehen, wie es ihre Vorfahren vor langer Zeit getan haben.


Costa-ricanischer Umweltschützer bezahlt Einsatz für Meeresschildkröten mit dem Leben
(08/18/2013) Am Abend des 30. Mai wurde der 26-jährige Naturschützer Jairo Mora Sandoval am Strand von Moin, in der Nähe der Stadt Limón in Costa Rica, ermordet. Er ließ sein Leben genau auf jenem Streifen Sand, wo er jahrelang so mutig Schildkrötennester überwacht hatte und sich auch nicht von der steigenden Bedrohung durch Wilderer einschüchtern ließ, obwohl er sogar mit der Waffe bedroht worden war. Der engagierte Naturschützer wurde zusammen mit vier freiwilligen Helferinnen (drei Amerikanerinnen und einer Spanierin) entführt, während sie am Strand entlangfuhren und nach Schildkrötennestern Ausschau hielten. Sandoval wurde von den Frauen, denen schließlich die Flucht gelang, getrennt. Der junge Costa-Ricaner wurde ausgezogen, gefesselt und brutal zusammengeschlagen. Am nächsten Tag fand ihn die Polizei, mit dem Gesicht nach unten und mit Handschellen gefesselt im Sand liegend. Er starb durch Erstickung.


Palmöl oder Schweinefett?
(07/05/2013) Weniger Schweinefett bedeutet mehr Palmöl, mit schlimmen Konsequenzen für die Regenwälder. Der Verbrauch von tierischen Fetten und Margarine ist in den USA weitgehend durch Palmöl ersetzt worden, einem pflanzlichen Öl, das ähnliche Kocheigenschaften hat, das aber nicht so umweltfreundlich sein könnte wie allgemein angenommen, argumentiert ein Forscher in der aktuellen Ausgabe von Nature.


62% der afrikanischen Waldelefanten innerhalb von zehn Jahren getötet (Warnung: schockierende Bilder)
(06/28/2013) Über 60 Prozent der Waldelefanten Afrikas sind in den letzten zehn Jahren für den Elfenbeinhandel getötet worden, so berichtet eine neue Studie, die in der Online-Zeitschrift „PLoS ONE“ veröffentlicht wurde.


Unsere schönsten Naturfotos des Jahres 2012
(05/13/2013) Während ich im Jahr 2012 für Mongabay.com berichtete, reiste ich in die verschiedensten Länder, unter anderem nach Indonesien, Brasilien, Madagaskar und Malaysia. Einige meiner wichtigsten Berichte finden Sie hier.


Aceh will 1,2 Millionen Hektar geschützten Wald zur Rodung freigeben
(05/06/2013) In einem am 13. März veröffentlichten Artikel gab Tgk. Anwar, Vorsitzender des Raumplanungskommittees der Regierung von Aceh, bekannt, dass das Forstwirtschaftsministerium "die neue Raumplanung, die die Zonierung bisher geschützter Wälder für Bergbau, Holzkonzessionen und Ölpalmplantagen vorsieht, nahezu hundertprozentig akzeptiert hätte". Aceh verfügt über die größte Waldfläche aller Provinzen Sumatras, die in den letzten 20 Jahren um 36 Prozent zurückging.


IMF-Leiterin: Der Klimawandel ist "die größte ökonomische Herausforderung des 21. Jahrhunderts"
(04/14/2013) Nicht Schulden oder Entbehrungen sind "die größte ökonomische Herausforderung des 21. Jahrhunderts, sondern der Klimawandel", so Christine Lagarde, die Leiterin des International Monetary Fund (IMF). Während ihrer Rede beim World Economic Forum in Davos, Schweiz, präsentierte Lagarde ein deutliches Bild der Herausforderungen, denen die Welt gegenübersteht, wenn sie mit steigenden Temperaturen zurechtkommen muss.


Einzigartiges Projekt zur Vermeidung der Erdölförderung in amazonischem Paradies beschafft $ 300 Millionen
(04/09/2013) Die Yasuni-ITT-Initiative ist bereits auf die verschiedensten Weisen beschrieben worden: als umstritten, revolutionär oder bahnbrechend, als ökologische Erpressung oder als beste Chance, Ölkonzerne aus dem Yasuní-Nationalpark in Ecuador fernzuhalten. Doch nun, nach zahlreichen Höhen und Tiefen, kann das Projekt erste Erfolge verzeichnen: Der britischen Zeitung „The Guardian“ zufolge hat die Yasuni-ITT-Initiative 300 Millionen Dollar aufgebracht. Dies entspricht acht Prozent der Gesamtsumme, die notwendig ist, um die Idee vollständig zu finanzieren.


Aceh will 1,2 Millionen Hektar geschützten Wald zur Rodung freigeben
(03/25/2013) Indonesiens Forstwirtschaftsministerium steht kurz davor, einen Antrag Acehs zuzustimmen, 1,2 Millionen Hektar Wald für Bergbau, Holzeinschlag und Palmölproduktion freizugeben, berichtet die 'Aceh Post'.


Wälder weltweit kurz vor dem Aus infolge von Trockenheit
(03/19/2013) Ein neue Studie, die diese Woche im internationalen Natur-Journal Nature veröffentlicht wurde, warnt davor, dass Trockenperioden Wäldern weltweit „in gleichem Maße“ zusetzen wie andere Faktoren.


Tiere lösen sich wegen Kohlenstoffemissionen auf
(03/15/2013) Meeresschnecken, auch bekannt als Seeschmetterlinge, lösen sich im Südpolarmeer aufgrund von anthropogenen Kohlenstoffemissionen auf, wie eine neue Studie ergab, die in der Fachzeitschrift "Nature GeoScience" veröffentlicht wurde. Wissenschaftler haben erkannt, dass sich die Häuser der Schnecken zersetzen, da die ph-Werte im Ozean durch die Kohlenstoffemissionen sinken, ein Phänomen, das als Versäuerung der Ozeane bekannt ist. Die hier behandelten Schnecken, Limacina helicina antarctica, spielen in der Nahrungskette als Beute für Plankton, Fische, Vögel und sogar Wale eine essenzielle Rolle.


Abseits der Ferienorte: eine Reise durch die echte, wilde Dominikanische Republik (Fotos)
(03/11/2013) Der unglaublichen Vielfalt an Ökosystemen nach zu urteilen, scheint die Dominikanische Republik ein ganzer Kontinent zu sein, der auf die Fläche einer halben Insel gezwängt worden ist. Nur wenige Autostunden von der Hauptstadt Santo Domingo entfernt findet man Tieflandregenwälder, Nebelwälder, Pinienwälder, Trockenwälder, Mangroven, Savannen, Küstenlagunen, Salzseen, einen Grabenbruch, Karstlandschaften, vier Gebirgsketten – unter ihnen der höchste Berg der Karibik – und nicht zu vergessen einige der schönsten Strände und besten Plätze zum Schnorcheln und Sporttauchen.


Brasilianischer Erlass eröffnet Stammesländer für den Bergbau, Staudämme in „nationalem Interesse“
(03/03/2013) Eine Direktive, die am Montag von Brasiliens Generalstaatsanwalt unterzeichnet wurde, könnte die Bemühungen indigener Völker, eine Anerkennung ihres traditionellen Landbesitzes durch die Regierung, behindern, berichtet Survival International, eine Menschenrechtsorganisation mit Fokus auf indigene Völker.


Handel mit Wildtieren ist illegales Geschäft in der Höhe von 19 Mrd USD pro Jahr, aber Regierungen behandeln ihn nicht so
(02/22/2013) Der illegale Handel mit Wildtieren bringt jährlich 19 Mrd USD und ist damit der viertgrößte illegale Markt, nach Drogen, Falschgeld und Menschenhandel. Aber einem neuen, vom WWF in Auftrag gegebenen Bericht zufolge versagen die Bemühungen, ihn zu kontrollieren.







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