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Nachrichten über Natur und Umwelt
Giftigster Frosch der Welt bekommt neues Schutzgebiet
(05/15/2012) Durch das Anfassen eines Schrecklichen Pfeilgiftfrosches kann man innerhalb von wenigen Minuten sterben. Ein einziger Schrecklicher Pfeilgiftfrosch, dessen lateinischer Name Phyllobates terribilis lautet, kann mit seiner Giftdosis von einem Milligramm 10 Menschen töten. Doch seine tödliche Wirkung hat diesen winzigen Frosch nicht davor bewahrt, nun kurz vor dem Aussterben zu stehen. In einem Versuch, die Spezies zu retten, haben sich der World Land Trust (WLT) und die kolumbianische NGO ProAves zusammengeschlossen, um ein 50 Hektar großes Schutzgebiet im Chocó-Regenwald zu errichten.


Wissenschaftler entdecken neue tödliche Seeschlange
(05/12/2012) In den Mündungen des Golf von Carpentaria in Nordaustralien haben Wissenschafler eine neue Spezies von Seeschlange entdeckt. Die Schlange ist in der aktuellen Ausgabe von Zootaxa beschrieben.


Foto: Kleinstes Chamäleon der Welt in Madagaskar entdeckt
(05/12/2012) Laut einem Artikel in der Zeitschrift PLoS ONE haben Wissenschaftler vier neue Zwergchamäleonarten in Madagaskar entdeckt. Die kleinste der neuen Arten, Brookesia micra, kommt nur auf der kleinen Insel Nosy Hara vor. Mit einer Gesamtlänge von höchstens 29 mm gilt sie als die kleinste Chamäleonart der Welt. Die Forscher glauben, dass diese Art ein Beispiel für die Inselverzwergung darstellt.


Wäsche-Waschen verschmutzt die Meere mit Milliarden von Mikroplastikteilchen
(05/12/2012) Durch das Waschen synthetischer Kleidung wie Nylon, Polyester und Acryl werden die Meere mit Milliarden von Mikroplastikteilchen verschmutzt: Das sind winzige Plastikpartikel, die weniger als einen Millimeter groß sind. Das mag vielleicht harmlos klingen, aber Forscher haben herausgefunden, dass sich diese Mikroplastikteilchen in Meereslebewesen ansammeln, mit noch unbekannten Gesundheitsauswirkungen sowohl auf die Tiere, die diese Partikel fressen, als auch auf die Menschen, die sie schließlich über die Nahrungskette aufnehmen.


Der Klimawandel führt möglicherweise zu mehr Bränden, Abholzung und Jagd im Regenwald
(04/26/2012) Eine neue Studie in Trends in Ecology and Evolution deutet darauf hin, dass der geballte Einfluss von Abholzung und Klimawandel zu neuen Problemen für den globalen tropischen Regenwald führen wird. Dass die Regenwälder durch den Klimawandel immer trockener werden, könnte dazu führen, dass bisher unzugängliche Teile des Waldes dem Holzhandel, bisher ungekannten Waldbränden und Überbelastung durch Jagd ausgesetzt werden.


Höhere CO2-Emissionen durch Ölsande als bisher angenommen
(04/26/2012) Der Abbau von bituminösen Sanden zur Ölgewinnung in Kanada ruft Umweltschützer auf den Plan. Denn der CO2-Ausstoß des so geförderten Rohöls ist weitaus höher als der konventioneller Ölquellen. Eine neue Studie deckte jetzt laut der amerikanischen Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) eine weitere, bisher unberücksichtigte CO2-Quelle auf: Torflandschaften. Für die Förderung des Öls aus bituminösen Sanden, den in der Branche so genannten „Ölsanden“, ist die großflächige Zerstörung von ca. 30.000 Hektar Moorland erforderlich, wodurch weitere 11,4 bis 47,3 Millionen Tonnen Co2 entstehen.


Steigende Nachfrage nach pflanzlichem Öl beschleunigt die Zerstörung des Regenwaldes
(04/18/2012) Der steigende Bedarf an Pflanzenölen hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten als wichtiger Beschleunigungsfaktor für die Abholzung tropischer Wälder erwiesen und bedroht Artenvielfalt, Kohlendioxid-Speichervermögen und andere Ökosystemfunktionen in einigen der am meisten gefährdeten Waldgebiete der Erde. Diese Warnung spricht ein Bericht aus, der letzte Woche von der Union of Concerned Scientists (UCS) herausgegeben wurde.


Papierkonzern gerät wegen Behauptungen über die Waldzertifizierung unter Druck
(04/04/2012) Der zunehmend unter Druck geratene Papierkonzern Asia Pulp & Paper ist heftig wegen seiner Behauptung kritisiert worden, dass er von unabhängigen Prüfern als nachhaltig zertifiziert worden sei. Dem WWF zufolge habe seine Studie der Zertifizierer und Zertifizierungssysteme jedoch ergeben, dass keine Zertifizierung die „umstrittensten Praktiken“ der Zulieferer von APP beinhalte, nämlich die Trockenlegung von Torfmooren und Rodung von Regenwäldern, die die Heimat bedrohter Tierarten wie Tiger, Elefanten und Orang-Utans sind.


Kohlendioxidemissionen bereiten den Weg für ein Massensterben von Arten in den Ozeanen
(03/30/2012) Von Menschen verursachte Kohlendioxidemissionen könnten eine Versauerung der Ozeane in einem Umfang verursachen, wie er in 300 Millionen Jahren nicht aufgetreten ist. Dies legt eine in Science veröffentlichte neue Studie nahe. Die bahnbrechende Arbeit, bei der zum ersten Mal die aktuell gemessene Versauerung mit anderen, bis zu 300 Millionen Jahren zurückliegenden Vorgängen verglichen wird, warnt davor, dass der ungebremste Ausstoß von Kohlendioxid sehr wahrscheinlich zu einem Massensterben in den Weltmeeren führen wird. Die Versauerung gefährdet insbesondere Lebewesen, die auf Kalziumkarbonat – einen chemischen Stoff, der bei verstärkter Versauerung abnimmt – angewiesen sind. Dazu gehören Korallenriffe, marine Mollusken und sogar manche Planktonarten. In dem Maß, wie diese Arten verschwinden, werden ihnen wahrscheinlich tausende andere folgen, die von ihnen abhängig sind.


Die andere Seite der Geschichte der Penan: bedrohter Volksstamm nutzt Tourismus und Wiederaufforstung als Chance
(03/16/2012) Neuigkeiten über das indigene Volk der Penan sind normalerweise traurig. Die Penan des malaysischen Bundesstaates Sarawak auf der Insel Borneo, die einst ein Leben als nomadische Jäger und Sammler führten, leiden seit Jahrzehnten unter der massiven Abholzung der Regenwälder und der Zerstörung ihrer traditionellen Kultur. Das Vordringen von Holzkonzernen in ihr Territorium, das Anlegen von Plantagen, der Bau von Staudämmen und die ambivalente Haltung der Regierung haben dazu beigetragen, dass dieses Urwaldvolk stark dezimiert wurde. Von Zeit zu Zeit leisteten die Penan mittels Blockaden der Zufahrtsstraßen der Holzindustrie Widerstand gegen die Abholzung der Regenwälder. Es ist ihnen bisher aber nicht gelungen, die Anerkennung ihrer Landrechte durchzusetzen. Viele ihrer Anführer wurden angeblich wegen ihres Widerstands gegen die Holzindustrie ermordet, zahlreiche wurden inhaftiert und Berichten zufolge wurden Penanmädchen von Holzfällern sexuell missbraucht. Doch trotz alledem sehen die Penan nicht einfach tatenlos zu, wie ihre Heimat zerstört wird. Einige Penan-Dörfer haben vor kurzem ein groß angelegtes Wiederaufforstungsprojekt und eine gemeinschaftliche Tourismusinitiative ins Leben gerufen und einen Teil ihres Territoriums zum „Friedenspark“ erklärt.


Gute Nashorn-Nachrichten: Letztes Jahr in Nepal keine Nashörner von Wilderern getötet
(03/16/2012) 2011 fiel eine Rekordzahl an Nashörnern Wilderern zum Opfer, aber es gab einen Lichtblick: Nepal. In der Himalaya-Nation wurde kein einziges Nashorn von Wilderern getötet. Nepal ist die Heimat von schätzungsweise 534 Panzernashörnern (Rhinoceros unicornis), die auf der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als "Gefährdet" geführt werden. Naturschützer feierten den Erfolg im Chitwan-Nationalpark, der die Mehrheit der im Land lebenden Nashörner beherbergt.


Neu entdeckter Frosch macht winzigem Fisch Platz als weltweit kleinstes Wirbeltier streitig.
(03/16/2012) Wie klein kann man sein und trotzdem eine Wirbelsäule haben? Wissenschaftler sind immer wieder von der Antwort überrascht. Wissenschaftler haben eine neue Froschart in Papua-Neuguinea entdeckt (neue Arten), die kleiner ist als viele Insekten und die selbst neben einer amerikanischen Dime-Münze klein aussieht. Der Frosch schlägt das zuvor kleinste bekannte Wirbeltier - ein winziger Fisch - um fast 1 mm.


Kleinster Frosch der Welt, so groß wie ein Tic Tac, in Neuguinea entdeckt
(03/16/2012) Wissenschaftler haben in Papua-Neuguinea den bislang kleinsten Frosch der Welt entdeckt.


Klimawandel könnte Echsen schlauer machen; falls sie nicht vorher aussterben
(03/10/2012) Einer neuen Studie in Biology Letters zufolge werden Echsen durch steigende Temperaturen eventuell schlauer, obwohl frühere Studien den Klimawechsel mit einem weltweiten Rückgang von Echsen verbunden hatten.


Gezeigtes Video: NASA veröffentlicht einen schockierenden 30 Sekunden langen Film über das Klima
(03/10/2012) Die NASA hat eine neue Animation kreiert, welche die regionalen Temperaturveränderungen von 1880 bis 2011 auf einer Weltkarte aufzeigt. Temperaturen unter den Durchschnittswerten werden Blau dargestellt und Temperaturen über den Durchschnittswerten werden Rot angezeigt. Während die 131 Jahre vergehen, wechselt die Karte zunehmend von einem bläulichen Weiß zu Gelb und Rot. Durch den Klimawandel, der durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen, Abholzung, landwirtschaftlichen Praktiken und anderen menschlichen Einflüssen verursacht wird, sind die aktuellen Temperaturen um 0,8 Grad Celsius (1,44 Grad Fahrenheit) über den durchschnittlichen Wert während der Industriellen Revolution angestiegen.


Neue Untersuchungen bestätigen die Vermutung, ein Papiermulti habe einen Teil seines Tigerreservats in Indonesien abgeholzt
(03/10/2012) PT Ruas Utama Jaya, Lieferant von Asia Pulp & Paper (APP), hat tatsächlich ein Waldgebiet abgeholzt, von dem sie behauptet hatten, sie hätten es als Reservat für den Schutz von Tigern ausgewiesen. Dies berichtet eine Legalitätsanalyse von Greenomics [PDF], einer indonesische Umweltschutzgruppe. Die Greenomics-Analyse stützt Behauptungen, die ursprünglich in einem letzte Woche veröffentlichten Bericht von Eyes of the Forest gemacht worden waren, einem Zusammenschluss von mehreren grünen Gruppierungen. Damit scheint eine von App herausgegebene Pressemitteilung wiederlegt, in der die Abholzung als "Fiktion" bezeichnet wird.


Fotoessay: Der Bartaffe, endemisch im Regenwald der Indischen Westgahts
(03/10/2012) Die Regenwälder der Westghats beheimaten einige der faszinierendsten Lebewesen der Welt die man außer in diesen Wäldern nirgendwo sonst finden kann.


Reduzierung bei Methan und Ruß könnte der Welt etwas Luft bei der Bekämpfung der Klimaänderung verschaffen
(02/26/2012) Laut einer in der Zeitschrift Science veröffentlichten Studie könnten durch eine Reduzierung des Ausstoßes von Methan und Ruß weltweit Vorteile bezüglich Gesundheit, Landwirtschaft und Klima erzielt werden. Obwohl diese Reduzierungen kein Ersatz für die Verminderung des CO2–Ausstoßes sind, könnte durch sie die globale Temperatur bis zur Mitte des Jahrhunderts doch unter Umständen um 0,5 Grad Celsius gesenkt werden. Außerdem würden dadurch Leben gerettet und die landwirtschaftlichen Erträge gesteigert werden. Die Autoren meinen auch, dass die Verminderung des Ruß- und Methanausstoßes zum jetzigen Zeitpunkt kostengünstig und politisch machbar wäre.


Stellen wir uns der Realität: Der Welt läuft die Zeit davon, um die Erde vor der Überhitzung zu schützen
(02/23/2012) Wenn die Regierungen das in Kopenhagen gegebene Versprechen einlösen wollen, die Erderwärmung auf den „sicheren Bereich“ von max. 2 °C zu beschränken, läuft ihnen laut zweier ernüchternder Artikel in der Zeitschrift Nature die Zeit davon. In einer der Studien wurde festgestellt, dass die Welt eine 66%ige Chance hat, den Temperaturanstieg auf weniger als 2 °C zu begrenzen. Die Treibhausgas-Emissionen müssten in weniger als 10 Jahren den Höchststand erreichen und danach rasch zurückgehen. Die zweite Studie sagt voraus, dass die Temperaturen in einigen Teilen von Europa, Asien, Nordafrika und Kanada in weniger als 20 Jahren über 2 °C ansteigen könnten.


Kamerafalle schießt erstes Foto des Burmesischen Stumpfnasenaffen
(02/14/2012) Im Jahr 2010 beschrieben Forscher eine neue Primatenart, die angeblich nießt, wenn es regnet. Leider war die neue Art aber nur durch den Kadaver eines von einem Jäger getöteten Tieres bekannt. Jetzt ist es einem Forscherteam aber gelungen, mittels Kamerafallen das erste Foto des scheuen und wahrscheinlich auch sehr seltenen Burmesischen Stumpfnasenaffen (Rhinopithecus strykeri) aufzunehmen, der unter der lokalen Bevölkerung als „mey nwoah“ (dt.: Affe mit aufgestellter Nase) bekannt ist. Die Einheimischen sagen, dass die Affen bei Regen leicht zu finden sind, da ihnen das Wasser in die aufgestellten Nasen läuft und sie sich durch Nießen davon befreien.


Die großartigsten Neuentdeckungen von Arten des Jahres 2011
(02/14/2012) Jedes Jahr werden tausende neuer Arten erstmalig von Wissenschaftlern beschrieben. 2011 war das nicht anders, deshalb möchten wir hier einen genaueren Blick auf einige der wichtigsten Neuentdeckungen des Jahres werfen.


Gemischte Reaktionen auf das Abkommen von Durban
(02/13/2012) Am frühen Sonntagmorgen unterzeichneten mehr als 190 Länder der Welt auf der 17. UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) in Durban, Südafrika, ein neues Klima-Abkommen. Der Gipfel hätte eigentlich am Freitag enden sollen, aber Marathonverhandlungen zwangen die Regierungsvertreter dazu, bis spät in die Nacht zu arbeiten und etwa 36 Überstunden zu machen. Das endgültige Abkommen des zweiwöchigen Klimagipfels fiel zwar besser aus als von vielen erwartet, ist aber immer noch weit von dem entfernt, was der Wissenschaft zufolge notwendig ist, um zu gewährleisten, dass die Welt keinen katastrophalen Klimawandel erleidet.


IEA warnt: Noch fünf Jahre um Emissionen zu stoppen oder mit gefährlichem Klimawandel konfrontiert werden.
(02/13/2012) Die Internationale Energieagentur (International Energy Agency -IEA) ist nicht dafür bekannt Panik zu verbreiten und wurde sogar schon manchmal dafür kritisiert zu optimistisch zu sein. Jetzt warnt sie aber doch, dass die Welt ohne zügige Maßnahmen innerhalb der nächsten 5 Jahre in solch eine Abhängigkeit von Energiequellen mit hoher Emissionsrate verfallen wird, dass das Klima sich weit über die 2 Grad Celsius hinaus ändern wird welche von vielen Wissenschaftlern und Regierungsvertretern als ‚sicher’ empfunden werden.


Ein letztes Lebewohl: Das Westliche Spitzmaulnashorn ist ausgestorben.
(02/13/2012) Das Westliche Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis longipes) durchstreift die Wälder Afrikas nicht mehr. Das Nashorn, eines der vier Unterarten des Spitzmaulnashorns, wurde diese Woche von der IUCN als Ausgestorben erklärt – fünf Jahre nachdem die letzte umfassende Untersuchung in seinem Lebensraum in Kamerun keinerlei Spuren von überlebenden Individuen finden konnte.


Mit aktuellen Emissionsreduktionsverpflichtungen wird Temperatur um 3,5 Grad Celsius steigen
(02/13/2012) Laut AFP zeigen neue Untersuchungen, welche an der 17. UN-Klimakonferenz in Durban, Südafrika, verkündet wurden, dass mit den aktuellen Emissionsreduktionsverpflichtungen die weltweite Temperatur um 3,5 Grad Celsius (6,3 Grad Fahrenheit) über das historische Niveau steigen wird. Dies ist fast doppelt so viel, wie das 2-Grad-Ziel (3,6 Grad Fahrenheit) besagt, dessen Wert die Nationen nicht übersteigen wollten. Dieser Bericht widerspricht den Argumenten der USA und anderen Nationen, die in Durban verkündeten, dass die aktuellen Verpflichtungen bis 2020 ausreichen.


Die Vielfalt der Baumarten auf Madagaskar gehört zu den höchsten der Welt
(02/03/2012) Spricht man von Artenvielfalt, dann gehören die stark gefährdeten Wälder Madagaskars vermutlich zu den reichsten Gebieten der Welt. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern sind auf der Insel vor der afrikanischen Küste mindestens 10.000 Baum- und Straucharten beheimatet, von denen über 90 Prozent nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Bisher wurden kaum grundlegende Daten über die Ökosysteme Madagaskars erhoben, aber eine neue Studie – die erste überhaupt, die die Artenvielfalt der Bäume in den madagassischen Tiefland-Regenwäldern zum Thema hat – möchte bei diesem Prozess einen Anfang leisten. Im öffentlich zugänglichen Journal von mongabay.com, Tropical Conservation Science, haben wir diese aktuelle Studie veröffentlicht, in der drei Baumarten im Betampona-Reservat im Osten Madagaskars untersucht werden.


Wissenschaftler finden neue Art am tiefsten bekannten untermeerischen Schlot
(01/26/2012) Die Beschreibung klingt wie eine mittelalterliche Vision der Hölle: in pechschwarzer Dunkelheit und brüllender Hitze erheben sich aktive vulkanische Schlote. Aber Teufel und Dämonen sucht man da unten vergebens - unser Tiefseeschlot liegt im sehr undämonischen Karibischen Meer. Hier lebt eine neue, sehr blasse Garnelenart. das Beebe Vent Field südlich der Kaimaninseln ist das tiefste bekannte hydrothermale Feld der Erde.


Ältester Mensch der Welt im amazonischen Regenwald entdeckt
(01/18/2012) Maria Lucimar Pereira ist wohl der älteste noch lebende Mensch auf der Welt. Sie ist eine Angehörige der Kaxinawá-Indianer und lebt im brasilianischen Amazonasgebiet. Laut Angaben von Survival International feierte sie kürzlich ihren 121. Geburtstag.


Warum hat Indonesien Angst vor Greenpeace?
(01/18/2012) Im Oktober 2011 verweigerten indonesische Grenzbeamte in Jakarta dem Direktor von Greenpeace Großbritannien, John Sauven, die Einreise. Sauven, der zwei Wochen zuvor das nötige Geschäftsvisum von der indonesischen Botschaft in London erhalten hatte, hätte sich mit seinem Team in Jakarta treffen, zur Insel Sumatra reisen und gemeinsam mit Regierungsbeamten und indonesischen Geschäftsleuten an einer Forstkonferenz teilnehmen sollen. Am darauffolgenden Tag wurde der Greenpeace-Aktivist Andrew Tait von unbekannten Personen bedroht, die versuchten, ihm einen Abschiebungsbescheid auszustellen.


Bilder: bizarres neues Säugetier in Vietnam entdeckt
(01/18/2012) Ein neues, allesfressendes Säugetier ist im Cuc Phuong Nationalpark in Vietnam entdeckt worden. Die neue Art, die zur Familie der Wiesel gehört, wird als Sonnendachs bezeichnet. Bislang ist noch sehr wenig über sie bekannt. Sonnendachse sind kleiner als andere Dachse und haben ein lang gezogenes Gesicht und einen langen, buschigen Schwanz.







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