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	<title>Mongabay Deutsch</title>
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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Straßenbau für Holztransport ist im Kongobecken seit 2003 angestiegen</title>
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		<pubDate>06 Aug 2019 14:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[John C. Cannon]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Afrika und Kongo]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Artenreichtum, Gefährdete Arten, Klimawandel, Landwirtschaft, Naturschutz, Regenwälder, Regenwaldzerstörung, Schutzzonen, Tiere, Tiere des Regenwaldes, Tropenwälder, Umwelt, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Laut einer Studie hat sich das Straßennetz für den Holztransport seit 2003 im Kongobecken    umfangreich ausgedehnt.<br />- Die Verfasser haben ausgerechnet, dass die Streckenlänge der Straßen für den Holztransport    innerhalb der Konzessionen sich verdoppelt und außerhalb der Konzessionen um 40 Prozent    zugenommen hat während diesen Zeitraums und auf eine Gesamtlänge von 87.000  Kilometer   (54.000 Meilen) angewachsen ist.<br />- Im Zusammenhang mit der steigenden  Abholzung in dieser Region seit dem Jahr 2000 ist    die Zunahme der Straßen beunruhigend, weil der Straßenbau oft ein Impuls für Ansiedlungen    ist, die zu Abholzungen, Jagd und Bergbau im Waldökosystem führen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Die Streckenlänge der Straßen innerhalb der Konzessionen im Kongobecken hat sich sei 2003 verdoppelt laut einer neuen Untersuchung, die Anlass zu Bedenken gibt wegen der Auswirkungen dieser Störung im zweitgrößten tropischen Regenwaldspeicher der Welt. Die Verfasser der Studie, die am 24.Juni im Magazin Nature Sustainability veröffentlicht worden ist, geben an, dass die Straßen es den Menschen ermöglichen, neue Grenzen zu überschreiten, häufig mit dem Dominoeffekt der Abholzung für die Landwirtschaft und der vermehrten Jagd der dort lebenden Tiere. „Das lässt offensichtlich und alarmierend nichts Gutes ahnen für alles vom Waldelefanten über Gorillas und Schimpansen und viele andere wildlebende Tiere, die gejagd werden“, sagte William Laurance, ein Experte für Tropenökologie und Professor an der James Cook Universität in Cairns, Australien, in einem Interview. William Laurance, einer der Verfasser der Studie, untersucht das Skelett eines Waldelefanten, der illegal wegen der Stoßzähne getötet wurde, in einem Nationalpark in der Republik Kongo.Foto von Mahmoud Mahmoud. Die Abholzungsmengen an den ältesten Straßen im Kongobecken sind ungefähr viermal höher als zu Beginn des 21. Jahrhunderts und die Anzahl wichtiger Arten ist deutlich gesunken. Es gibt zum Beispiel heute ungefähr nur noch ein Drittel lebender Elefanten verglichen mit den Zahlen von vor zehn Jahren. Laurance und Fritz Kleinschroth., die Hauptverfasser des Artikels, folgten einer Reise durch mehrere Länder im Kongobecken vor einigen Jahren und beschlossen, vorhandene Satellitendaten auszuwerten, um zu erfassen, wie das Straßennetz der Region sich seit 2003 entwickelt hat. Das Team hat außerdem die Abholzung in der direkten Umgebung der Holztransportstraßen berechnet, und sie verglichen die&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/08/strassenbau-fuer-holztransport-ist-im-kongobecken-seit-2003-angestiegen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Naturschutz-Lektion von Bonobos</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2018/01/eine-naturschutz-lektion-von-bonobos/</link>
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		<pubDate>16 Jan 2018 12:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kim Harrisberg]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Erfolgsmeldungen, Gefährdete Arten, Naturschutz, Primaten, Säugetiere, Schutzzonen, Tiere, Tiere des Regenwaldes, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Lola ya Bonobo, das weltweit erste Reservat für Bonobos wurde 1994 von  Claudine Andre gegründet. Sie kam als Kind in die Demokratische Republik Kongo (DRC) kam und entschloss sich, nach einem zufälligen Treffen mit einem Exemplar dieser Tierart im Kinshasa Zoo, ihr Leben voll und ganz den Bonobos zu widmen. Heute dient Lola weltweit als Vorzeigeinstitution für die Rückführung von Primaten.<br />- Das Reservat nennt vor allem den „inklusiven Naturschutz“ als Grund für seinen Erfolg. Bei diesem Prozess kümmert sich Lola nicht nur um gerettete Bonobos aus dem Kongo, sondern auch um nahe gelegene menschliche Kommunen — dabei werden Bauernhöfe, Schulen und medizinische Einrichtungen unterstützt. Die Kommunen kümmern sich im Gegenzug um Lola.<br />- Die Bonobos im Reservat — oftmals traumatisiert, nachdem sie aus groß organisiertem Affenhandel gerettet werden — verbringen Jahre in Rückführungsprogrammen, in denen sich menschliche Pflegemütter und andere Mitarbeiter von Lola um die Affen kümmern. Wenn Sie bereit sind, werden Bonobogruppen wieder in die kongolesische Wildnis freigelassen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Das Reservat Lola ya Bonobo ist für seinen Schutz von Bonobos (Pan paniscus) berühmt. Foto von Kim Harrisberg Die dramatische städtische Energie von Kinshasa, die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, wirkt Welten entfernt von der grünen Weite des Reservats Lola ya Bonobo in Les Petites Chutes de la Lukaya. Das Reservat ist ein 75-Morgen großes Waldreservat, das das Zuhause für mehr als 70 gerettete Bonobos ist, des Menschen nächster Verwandte. Im Reservat kann man die Schreie der Bonobos über dem rauschenden Fluss Lukaya hören. Der Name der Schutzstation bedeutet in Lingala: „Das Paradies von Bonobos“. Es ist ein Zufluchtsort für die Menschenaffen, die man vor einem Schicksal bewahren konnte, das andere dieser Art erleiden, wenn Sie wegen ihres Fleisches gefangen, als Haustiere gehalten oder zu Zirkustieren werden. In „Lola ya Bonobo“ finden sie ein Zuhause mit menschlichen Pflegemüttern, erholen sich vor dem Trauma ihrer illegalen Gefangennahme und erhalten durch ein Rehabilitationsprogramm eine zweite Chance zu leben. Sie sind als die „Hippies des Waldes“ bekannt. Bonobos sind friedliebende Menschenaffen, die Naturschützer, Aktivisten und die allgemeine Öffentlichkeit faszinieren. Leider macht sie ihre vertrauensvolle Natur oft zu einem leichten Ziel für Jäger. Durch Wilderei und Lebensraumverlust gibt es mittlerweile gerade einmal 15.000 wild lebende Bonobos. Die IUCN hat die Art als „Gefährdet“ eingestuft. Diese Menschenaffen — mit denen wir 98,7 Prozent unserer genetischen Anlagen teilen — sind einzigartig und durch eine Vielzahl von Gründen wert, gerettet zu werden. Der einzige Ort an denen man sie in ihrem natürlichen Lebensraum vorfinden kann, ist der&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2018/01/eine-naturschutz-lektion-von-bonobos/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Die Wiederbelebung traditionellen indigenen Wissens als Hilfe zum Schutz von Menschenaffen</title>
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		<pubDate>29 Mrz 2017 11:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Giovanni Ortolani]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Afrika, Demokratische Republik Kongo, Kamerun und Kongo]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Primaten, Regenwälder, Säugetiere, Tiere, Umwelt, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Entwaldung und Jagd stellen weiterhin eine große Gefahr für Afrikas Menschenaffen dar. Nationalparks und andere Top-down-Strategien waren nur mäßig erfolgreich. Viele Naturschützer versuchen, alternative Strategien, vor allem die Nutzung mächtiger indigener Tabus und anderer traditioneller Kenntnisse anzuwenden, um die lokale Bevölkerung dazu anzuregen, die Menschenaffen zu schützen.<br />- In abgelegenen Teilen Afrikas hat die Tabuisierung der Jagd lange dazu beigetragen, Gorillapopulationen zu schützen. Diese antiken Traditionen wurden jedoch durch die Globalisierung, Modernisierung und das Christentum geschwächt, und die Jagd als Tabu und andere traditionelle Überzeugungen wurden aufgegeben, und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem dies für den Schutz der Menschenaffen am wichtigsten wäre.<br />- Primatologe Denis Ndeloh Etiendem schlägt einen einzigartigen Ansatz zur Wiederbelebung einheimischer Tabus und traditioneller Überzeugungen vor - die Erstellung von Videos und Filmen, in denen diese Überzeugungen als ein primärer Grund für die Erhaltung von Wildtieren präsentiert werden. Außerdem drängt er darauf, dass afrikanische Umwelt- und allgemeine pädagogische Curricula ihren Schwerpunkt nicht auf gefährdete Delphine oder Wale legen, sondern auf Wildtiere im Inneren des Kontinents.<br />- Der Entwicklungsspezialist Dominique Bikaba betont, wie wichtig es ist, sich von der Top-down-Bundesverwaltung hin zum lokalen Management der Gemeindewälder durch indigene Gemeinschaften zu bewegen, deren Oberhäupter traditionelle Überzeugungen mit modernen Erhaltungsstrategien verbinden. Ein Paradebeispiel hierfür sind die Erfolge, die im Burhinyi Community Forest in der Demokratischen Republik Kongo beobachtet wurden.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Der traditionelle Häuptling Nirinja (Demokratische Republik Kongo) zeigt, wo einmal Wald stand. Ein großer Teil des Waldes wurde durch Bürgerkriege zerstört, doch die traditionellen Häuptlinge widmen sich sowohl der Wiederaufforstung als auch der natürlichen Regeneration, um den Wald und den Lebensraum der Grauergorillas zu erweitern. Foto von Sarah Tolbert Menschenaffen brauchen einen intakten, sicheren Lebensraum um gedeihen zu können. Doch Abholzung und Jagd haben diese Sicherheit gefährdet, vier von sechs Spezies sind nun vom Aussterben bedroht, einschließlich des Östlichen und des Westlichen Gorillas und der Borneo- und Sumatra-Orang-Utans; die beiden verbleibenden Menschenaffenspezies, Schimpansen und Bonobos, sind ebenfalls bereits gefährdet. Viele Wissenschaftler glauben heutzutage, dass die Erhaltung der letzten Menschenaffen Afrikas nicht nur von guter Wissenschaft, sondern auch von einer anderen Art von Wissen abhängen kann &#8211; jener der indigenen Völker, die seit vielen Jahrhunderten Seite an Seite mit den Menschenaffen leben. Der UNESCO zufolge sind lokale und indigene Erkenntnisse, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, von entscheidender Bedeutung für die Förderung einer lokal angemessenen, nachhaltigen Entwicklung, die eine Vielzahl von &#8222;Einsichten, Kompetenzen und Philosophien umfasst, die von Gesellschaften im langjährigem Einklang mit ihrer natürlichen Umgebung entwickelt wurden&#8220;. Lokales Wissen kann viele Teile der indigenen Kultur umfassen, einschließlich deren Sprache, Klassifzierungssysteme, Praktiken zur Nutzung von Ressourcen, sozialer Interaktionen, Rituale und Spiritualität. Indigenes Wissen mit wissenschaftlichen Prinzipien zu verbinden ist kein neues Konzept. In den frühen 1990er Jahren zum Beispiel, begann der renommierte Ökologe Madhav Gadgil sich für ein &#8222;Bündnis zwischen formellem und volkswirtschaftlichem Wissen&#8220; einzusetzen. Er drängte darauf, dass Naturschützer&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/03/die-wiederbelebung-traditionellen-indigenen-wissens-als-hilfe-zum-schutz-von-menschenaffen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Trumps geplante Richtlinie eine Bedrohung für stark gefährdeten Östlichen Flachlandgorilla</title>
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		<pubDate>21 Mrz 2017 12:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sharon Guynup]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Artenreichtum, Gefährdete Arten, Primaten, Regenwälder, Regenwaldzerstörung, Säugetiere, Tiere, Tiere des Regenwaldes, Umwelt, Umweltpolitik, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Der größte Menschenaffe, der Östliche Flachlandgorilla (Gorilla beringei graueri), ist während der letzten beiden Jahrzehnte fast vollständig verschwunden. Die Population ging um 77 Prozent zurück; es gibt vielleicht noch 3800 Tiere. Dieses Tier, auch "der vergessene Gorilla" genannt, da er so schlecht erforscht ist und in den meisten Zoos nicht zu finden ist, ist ernsthaft vom Aussterben bedroht.<br />- Ihre Abschlachtung wurde durch den Bürgerkrieg der Demokratischen Republik Kongo ausgelöst und durch den Abbau von Coltan- und Zinnerz, "Konfliktmineralien", die für Handys, Laptops und Elektrogeräte verwendet werden. Gorillas sind das Ziel intensiver Wilderei durch bewaffnete Milizen, Minenarbeiter und seltener durch Geflüchtete: die Tiere werden gegessen, bis sie beinahe ausgestorben sind.<br />- Den Gorillas könnte durch Kriegsherren und Minenarbeiter noch mehr Gefahr drohen, wenn Präsident Trump ein von Reuters aufgedecktes präsidiales Memorandum unterzeichnet. Dadurch würde es amerikanischen Unternehmen erlaubt, Konfliktmineralien zu erwerben, ohne es öffentlich zu machen, wodurch wahrscheinlich der Rohstoffabbau im Kongobecken zunähme - und die Wilderei.<br />- Trumps Vorhaben würde die aktuelle US Conflict Mineral Rule aufheben, die im Jahr 2010 mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet und als Teil des Securities and Exchange Commission's Dodd Frank Act erlassen wurde. Währenddessen haben Umweltschützer Hoffnung, dass der Östliche Flachlandgorilla gerettet werden kann - aber nur wenn die Demokratische Republik Kongo und die ganze Welt sich beteiligen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Eine vor Kurzem durchgeführte Studie stellte fest, dass es nur noch ca. 3800 Östliche Flachlandgorillas gibt, was direkt dazu führte, dass die IUCN diese Unterspezies Ende 2015 als vom Aussterben bedroht einstufte. Foto zur Verfügung gestellt von GRACE Wochenlang folgten die Primatologen einer Gruppe Östlicher Flachlandgorillas durch raues Terrain &#8211; sie schlugen sich durch dicht wachsende Regenwälder, gefolgt von Schluchten mit messerscharfen Kanten und durchquerten eine nahezu undurchdringliche Berglandschaft im östlichen Teil der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Stuart Nixon, Chryso Kaghoma und deren kongolesisches Team verfolgten den Gorilla beringei graueri mittels GPS. Sie sammelten Daten darüber, wohin sich die Tiere nachts zurückzogen, was sie fraßen und über andere Gewohnheiten. Aber die Forscher blieben auf Abstand, sie blieben einen Tag hinter der Primatenfamilie, um das Verhalten der Gruppe nicht zu beeinflussen oder sie an Menschen zu gewöhnen. Jedenfalls dachten die Wissenschaftler das. Eines Tages, als Nixon still im Wald saß, hörte er, dass sich etwa drei Meter entfernt etwas in den Büschen bewegte. Er sah auf und blickte in das blau-schwarze Gesicht eines männlichen Silberrückens. Sie hatten für ein paar sehr lange Sekunden Augenkontakt, bevor der Gorilla sich umdrehte und mit dem Rest der Familie zurück ins dichte Unterholz rannte. Eine Gorillawaise im Gorilla Rehabilitation and Conservation Education (GRACE) Center, einem Zentrum für Rehabilitation von Gorillas und Forschung zum Artenerhalt, die weltweit einzige Auffangstation für verwaiste Östliche Flachlandgorillas. Foto zur Verfügung gestellt von GRACE Ein seltener Anblick des Menschenaffen, der einst &#8222;der vergessene Gorilla&#8220; genannt wurde, da er so schlecht erforscht&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/03/trumps-geplante-richtlinie-eine-bedrohung-fuer-stark-gefaehrdeten-oestlichen-flachlandgorilla/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Revolution in Agrarindustrie nötig für Rettung letzter Großaffen Afrikas</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/10/revolution-in-agrarindustrie-noetig-fuer-rettung-letzter-grossaffen-afrikas/</link>
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		<pubDate>20 Okt 2016 10:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[William H. Funk]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Afrika, Kongo, Westafrika und Zentralafrika]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Artenreichtum, Gefährdete Arten, Landwirtschaft, Naturschutz, Palmölplantagen, Primaten, Regenwälder, Säugetiere, Schutzzonen, Tiere, Tropenwälder, Umwelt, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Seit 2005 wurden in Afrika südlich der Sahara bis zu 227 000 Quadratkilometer (87 645 Quadratmeilen) im Rahmen großangelegter Landwirtschafts- und Forstkonzessionen aufgekauft, ein Gebiet, das beinahe so groß ist wie Ghana. Weitere Konzessionen sind bereits geplant.<br />- Da die Palmölindustrie in Afrika kurz vor dem großen Durchbruch steht, kämpfen Umweltschützer dafür, Standards für die Industrie zu schaffen. Diese Bemühungen werden dadurch verkompliziert, dass in vielen Nationen extreme Armut herrscht und die Machtelite korrupt ist.<br />- Wenn Afrikas unbezahlbares Naturerbe, einschließlich der Großaffen, gerettet werden soll, dann braucht es dringend eine Revolution in der Agrarindustrie, die jedoch nur durch die Zusammenarbeit von Regierungen, der Agrarindustrie und Umweltschützern erfolgen kann.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Ein Cross-River-Gorilla. Foto: Richard Ruggiero, mit freundlicher Genehmigung der USFWS (US Fish and Wildlife Service). Afrika ist anderen Entwicklungsländern weltweit dahingehend sehr ähnlich, dass Landwirtschaft in der Wirtschaft des Kontinents eine zentrale Rolle spielt: ein Viertel des BSP (Bruttosozialprodukt) stammen aus der Landwirtschaft und beinahe zwei Drittel der Erwerbsbevölkerung ist dort angestellt. Historisch ist es so, dass der Lebensraum für Wildtiere hauptsächlich durch Subsistenzlandwirtschaft verloren geht, da die wachsende ländliche Bevölkerung ihre Nahrungsbedürfnisse durch kleine Ländereien erfüllt und die Bauern Bäume fällen, Gebüsch entfernen und Feldfrüchte anpflanzen, um ihre Familien und ihr Vieh zu ernähren. Vor kurzem hat das zweischneidige Schwert der Globalisierung Afrika jedoch in die unsichere Welt der industrialisierten Landwirtschaft geschleift, in der ausländische Unternehmen riesige Landstücke aufkaufen oder mieten und dort Monokulturen anbauen. Auf diesen Plantagen werden zum Beispiel Sorgumhirse, Maniok, Erdnüsse und Kakao angebaut (manchmal geerntet von versklavten Kindern) und das Hauptaugenmerk liegt auf Ölpflanzen für den Export, insbesondere Palmöl. Die Felder werden alle von afrikanischen Arbeitern bewirtschaftet und von ausländischen Investoren beaufsichtigt. Das Ergebnis ist, dass die Anzahl der Flächenumwandlungen in die Höhe geschnellt ist, entweder von intakten Wäldern oder kleinen Bauernhöfen mit Waldfläche, zu einheitlichen Reihen chemisch behandelter Nutzpflanzen, die für Export und Konsum gedacht sind. Diese Veränderung wird durch den unstillbaren Hunger nach Palmöl und anderen Rohstoffen in den asiatischen Ländern, die sich in Hochkonjunktur befinden, und auch durch das industrialisierte Nordamerika und Europa vorangetrieben. Afrika ist durch schwache Zentralregierungen, korrupte staatliche, regionale und kommunale Beamte und eine Arbeiterschaft, die wegen des Versprechens&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/10/revolution-in-agrarindustrie-noetig-fuer-rettung-letzter-grossaffen-afrikas/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Naturschutz und Empfängnisverhütung: eine brisante Mischung?</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/08/naturschutz-und-empfaengnisverhuetung-eine-brisante-mischung/</link>
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		<pubDate>12 Aug 2016 15:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roz Evans]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Afrika, Asien, Demokratische Republik Kongo, Kambodscha, Kongo, Madagaskar, Philippinen und Uganda]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Naturschutz und Umwelt]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Bei etwa 215 Millionen Frauen im Globalen Süden besteht Bedarf an modernen Verhütungsmitteln, da viele von ihnen in abgelegenen Gemeinden leben, in welchen es keine grundlegende medizinische Versorgung gibt.<br />- Um einen Teil dieses Bedarfs zu decken und den Druck auf die Umwelt zu verringern, haben einige Naturschutzorganisationen damit begonnen, Leistungen in den Bereichen Gesundheitsversorgung und Familienplanung anzubieten.<br />- Allerdings argumentieren Kritiker_innen, darunter einige Frauenrechtler_innen, dass es für Organisationen schwierig sei, die Themen Naturschutz und Familienplanung ethisch miteinander zu vermischen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Durch Familienplanung können ungewollte Schwangerschaften verhindert, Geburtenabstände verringert und die Reproduktionsrechte der Frauen gestärkt werden. Durch all das kann die Bevölkerungszahl reduziert werden und dadurch wird theoretisch den Druck von der Umwelt in der jeweiligen Umgebung genommen. In den vergangenen Jahren haben einige Naturschutzorganisationen ihre Aufgabengebiete um Unterstützung bei der Familienplanung in lokalen Gemeinschaften erweitert, da sie darin eine Win-Win-Situation für Frauen und Ökosysteme gleichermaßen sehen. Aber der Weg dorthin ist gepflastert mit Kontroversen. Die beteiligten Organisationen sind divers. Einflussreiche Organisationen wie der World Wildlife Fund (WWF), Conservation International (CI) und das Jane Goodall Institute (JGI) sind involviert, ebenso wie zahlreiche, weniger bekannte Nichtregierungsorganisationen. Die Gruppierungen verbinden oft Informationen zum Thema Familienplanung, Versorgung mit Verhütungsmitteln und andere Aspekte der Gesundheitsversorgung mit Bildung zum Thema Umwelt in einem Entwicklungskonzept, bekannt als Population (Bevölkerung), Health (Gesundheit) und Environment (Umwelt) (PHE). Laut dem Guttmacher Institute, einer NRO mit Sitz in den USA, die daran arbeitet, die Reproduktionsgesundheit zu verbessern, besteht bei etwa 215 Millionen Frauen im Globalen Süden ein Bedarf an modernen Verhütungsmitteln, da viele von ihnen in abgelegenen Gemeinschaften leben, in welchen es keine grundlegende medizinische Versorgung gibt. Zusätzlich zur Deckung eines Teils dieses Bedarfs, um die Belastung der Umwelt zu reduzieren, haben Naturschutzorganisationen auch ein Interesse daran entwickelt, Gesundheitsversorgung als ein Mittel anzubieten, um das Vertrauen der Gemeinschaften zu gewinnen und den Dialog zu eröffnen, um sie in Aktivitäten zum Naturschutz einzubinden. Frauen des Vezovolkes mit Gesichtsbemalung in Arovana, Madagaskar. Fotograf: Rhett A. Butler. Empirische Beweise zur Unterstützung dieser Vorgehensweisen sind&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/08/naturschutz-und-empfaengnisverhuetung-eine-brisante-mischung/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Jahresrückblick zum Thema Regenwälder: 2015</title>
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		<pubDate>09 Feb 2016 06:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rhett Butler]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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						<description><![CDATA[- Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt - all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst.<br />- Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder.<br />- In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt – all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst. Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder. Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie also weitere Ereignisse hervorheben möchten, dann können Sie dies gerne im Kommentarbereich unter diesem Beitrag tun. Dieser Überblick umfasst nicht die Entwicklungen in Bezug auf die subtropischen, gemäßigten oder borealen Wälder. Zusammenfassungen der letzten Jahre: 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2009 Regenwald in Yunnan, China. Foto: Rhett A. Butler. Gesamtüberblick In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte. Die Preise einiger wichtiger, in den Tropen produzierter Rohstoffe – unter anderem jene für Palmöl, Rindfleisch, Soja, Holzfasern und Bauholz – sind stark zurückgegangen. Ob diese Preise jedoch lange genug so niedrig bleiben werden, dass sie die Investitionen in Infrastrukturprojekte und die Waldumwandlung beeinflussen können, ist noch unklar. Zwei neue Datensätze, die 2015 veröffentlicht wurden, lieferten Erkenntnisse über längerfristige Trends im Zusammenhang mit den Waldbeständen. Matt Hansen von der Universität&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/02/der-jahresrueckblick-zum-thema-regenwaelder-2015/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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