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	<title>Mongabay Deutsch</title>
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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Verlust der Genehmigungen für Ölpalmen lässt Dörfer in Papua verunsichert und verängstigt zurück</title>
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		<pubDate>10 Jan 2022 14:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hans Nicholas Jong]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Palmölplantagen, Regenwälder, Tropenwälder, Umwelt und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Einige indigene Gemeinschaften in Westpapua, die sich bereit erklärt hatten, ihr Land an Palmölunternehmen zu verpachten, weil sie sich davon den Ausbau der Infrastruktur und eine bessere Lebensgrundlage versprachen, wurden durch die Entscheidung der lokalen Regierung, die Genehmigungen der Unternehmen wegen verschiedener Verstöße zu widerrufen, in der Schwebe gehalten.<br />- Die Gemeinden sagen, dass sie nur ein besseres Leben wollen und zwar nicht unbedingt Palmöl verteidigen, aber darauf hinweisen, dass die Regierung wenig getan habe, um Straßen zu bauen oder ihre Dörfer mit Strom zu versorgen.<br />- Einige von ihnen, die frühzeitige Entschädigungszahlungen von den Unternehmen erhalten haben, befürchten nun, dass sie diese zurückzahlen müssen.<br />- Die Genehmigungen wurden nach einer Prüfung widerrufen, bei der eine ganze Reihe von Verstößen durch die Unternehmen festgestellt wurde, von denen mindestens zwei einem berüchtigten mutmaßlichen illegalen Holzfällerboss zu gehören scheinen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[SORONG, Westpapua (Provinz Papua Barat) &#8212; Mit seinen üppigen Regenwäldern und langen Stränden scheint Waimon, ein Küstendorf in der indonesischen Provinz Papua Barat, ein idyllischer Ort zu sein. Doch einige Einwohner halten es für einen lebensfeindlichen, fast unwirtlichen Ort. Grund dafür sind seine Abgeschiedenheit und die starken Regenfälle, die die Fahrt mit dem Boot zu einer tödlichen Angelegenheit machen können. &#8222;In Waimon zu leben ist wie ein Spiel mit dem Leben&#8220;, sagt Hendrikus Malalu, ein Einwohner. &#8222;Gott liebt uns immer noch &#8211; wenn er es nicht täte, wären wir schon alle umgekommen.&#8220; Die einzige Möglichkeit für die Dorfbewohner, in andere Teile der Region zu gelangen, ist der Seeweg; es gibt keinen Straßenzugang. Das Dorf hat auch nur nachts Strom, wenn die Dorfbewohner ihre dieselbetriebenen Generatoren einschalten. Inmitten dieser Einschränkungen haben zwei der drei Stämme des Dorfes ein Palmölunternehmen willkommen geheißen, das ihnen ein besseres Leben als einzigen Ausweg versprach. Jetzt, da die Regierung des Landkreises Sorong, in dem das Dorf liegt, die Genehmigungen des Unternehmens PT Papua Lestari Abadi (PLA) widerrufen hat, fragen sich die Indigenen dort nach ihrer Zukunft und haben Angst vor den Folgen des Widerrufs. Bild von Hans Nicholas Jong/Mongabay. Genehmigungen widerrufen PLA war eines von mehreren Palmölunternehmen, denen nach einer Prüfung durch der Regierung in der Provinz Papua Barat, in der sich einige der größten noch intakten Waldgebiete Indonesiens befinden, die Genehmigung entzogen wurde. Die Prüfung selbst war Teil eines Moratoriums der Zentralregierung, mit dem die Erteilung neuer Palmöl-Lizenzen eingefroren wurde, nachdem es zu Bränden auf&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2022/01/verlust-der-genehmigungen-fuer-oelpalmen-laesst-doerfer-in-papua-verunsichert-und-veraengstigt-zurueck/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Sie lieben Kokosnussöl? Spezies sind deswegen ausgestorben</title>
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		<pubDate>05 Aug 2020 10:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elizabeth Claire Alberts]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Palmölplantagen und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Eine neue Studie zeigt, dass die Kokosnussölherstellung, laut einigen Messungen, zerstörerischer ist, als die Palmölherstellung: Die Produktion einer Million Liter Kokosnussöl hat Auswirkungen auf 20 bedrohte Spezies. Bei Palmöl sind es nur 3,8 Spezies pro eine Million Liter.<br />- Weltweit nehmen Kokosnussfarmen 12,3 Millionen Hektar (30,4 Millionen Acker) Land ein, ungefähr zwei Drittel des Gebiets das Ölpalmenplantagen einnehmen, und die meisten Farmen befinden sich in Indonesien und auf den Philippinen.<br />- Die Studie zielt nicht darauf ab, Kokosnussöl als ein Produkt darzustellen, das vermieden werden sollte, sondern darauf, zu zeigen, dass die meisten Speiseöle, wie Oliven-, Soja- und Rapsöl, negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, auch, wenn diese Auswirkungen weniger bekannt oder öffentlich gemacht worden sind.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Für bewusste Konsumenten ist Palmöl oft die Paria unter den Nutzpflanzen, die in den Tropen angebaut werden. Dies liegt an der weithin bekannten Tatsache, dass Palmölplantagen extrem zerstörerisch für die Artenvielfalt sind, da sie vom Aussterben bedrohte Spezies vertreiben, zum Beispiel Orang-Utans. Doch Palmöl ist nicht das einzige Speiseöl, dass Umweltschäden verursacht, so eine neue Studie. Es wird die Behauptung aufgestellt, dass die Öffentlichkeit, was den ökologischen Fußabdruck der meisten pflanzlichen Öle angeht, extrem uninformiert ist, oder sogar in die Irre geführt wird. Um dies zu veranschaulichen, haben die Autoren eine beliebte, von einer Hülse umgebene Saat, mit fleischartiger, milchiger Mitte, ins Rampenlicht gerückt: die Kokosnuss. Kokosnussbäume auf einer Kokosnussfarm in Sariaya, Quezon, Philippinen. Bild von Jervis Gonzalez für Mongabay. Laut der Studie, die in Current Biology (dt.: Biologie Aktuell) veröffentlicht wurde, hat die Produktion einer Million Liter Kokosnussöl Auswirkungen auf 20 bedrohte Spezies. Wenn man es hieran misst, ist Kokosnussöl zerstörerischer als Palmöl, das nur 3,8 Spezies pro eine Millionen Liter beeinträchtigt, oder sogar Sojaöl, das Auswirkungen auf 1,3 Spezies pro einer Millionen Liter hat. Jedoch wissen dies nur wenige Menschen, so Erik Meijaard, Hauptautor der Studie, gegenüber Mongabay. “[Es gibt eine] Diskrepanz zwischen dem was die Menschen auf Grund ihrer kulturellen Vorurteile und eines Mangels an Verständnis oder Wissen denken, und dem, was uns die Realität sagt.&#8220;, so Meijaard. &#8222;Denn wenn ein Teil des Bildes fehlt, in diesem Fall die Tatsache, dass die Kokosnuss in der Tat problematisch für die Artenvielfalt ist&#8230;dann thematisiert das niemand und wir lösen&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2020/08/sie-lieben-kokosnussoel-spezies-sind-deswegen-ausgestorben/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Ohne Landrechte kein Umweltschutz (Kommentar)</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2019/07/ohne-landrechte-kein-umweltschutz-kommentar/</link>
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		<pubDate>02 Jul 2019 10:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bernadinus SteniDaniel Nepstad]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Naturschutz, Palmölplantagen, Regenwälder, Umwelt und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- 90 Prozent der Gesamtfläche West-Papuas in Indonesien besteht sowohl aus Waldgebieten als auch aus einem der weltweit biologisch vielfältigsten Meeresgebieten.<br />- Aber der Drang, aus West-Papua eine Naturschutzprovinz zu machen, birgt das Risiko, Fehler aus der Vergangenheit zu wiederholen, durch die indigene Bevölkerungsgemeinschaften benachteiligt  und ihre gewohnheitsmäßigen Landrechte nicht anerkannt wurden.<br />- Wir empfehlen, dass die Anerkennung gewohnheitsmäßiger Land- und Rohstoffrechte vorrangig behandelt werden soll, gefolgt von einer Unterstützung der Führungskapazität bei den herkömmlichen Institutionen, während die Märkte und Werte für die unternehmerische Waldpflege der Gemeinschaft verbessert werden, wie wir es am Beispiel des Bezirks Fakfak darstellen.<br />- Dieser Artikel ist ein Kommentar. Die hier dargestellten Ansichten stammen vom Verfasser und müssen nicht notwendigerweise die Ansichten von Mongabay widerspiegeln.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[In globalen Strategieszenarien werden große Flächen intakter Tropenwälder eine wichtige Rolle spielen, um einen katastrophalen Klimawandel zu verhindern und die Biodiversität zu erhalten. In diesem Zusammenhang stehen die ausgedehnten Wälder der Provinzen Papua und West-Papua in Indonesien verstärkt im Fokus internationaler Naturschutzbemühungen. Dieser neue Aufschwung in Sachen Naturschutz in den Provinzen birgt aber auch viele Risiken. Die Fehler der Vergangenheit könnten wiederholt werden, durch die einheimische Papua ihres Landes beraubt und enteignet wurden. Basierend auf unseren laufenden kooperativen angewandten Forschungsprojekten in der Provinz, die 2013 begonnen haben, stellen wir kurz die Herausforderungen der Erhaltung, Erschließung und Anerkennung der Landrechte der indigenen Bevölkerung in West-Papua vor. Die Provinz West-Papua wurde 2003 gegründet, indem die zuvor als Papua bekannte östlichste indonesische Provinz in zwei Provinzen aufgeteilt wurde. Von 9,7 Millionen Hektar der Gesamtfläche West-Papua in der Vogelkopfregion sind mehr als 90 Prozent Waldfläche, also 8,9 Millionen Hektar (Abbildung 1). Diese Zahl umfasst die gesamte Waldfläche sowohl in staatlichen Wäldern als auch in Nichtwaldgebieten. Als eine der jüngsten Provinzen in Indonesien steht West-Papua unter dem Druck, ihre sozioökonomische Entwicklung zu beschleunigen. Die Armutsquote ist hoch, wenn auch rückläufig; im Jahr 2016 existierte ein Viertel der in West Papua lebenden Bevölkerung (ca. 225.800 Einwohner) unter der regionalen Armutsgrenze.[1] Die ländlichen Gebiete in West-Papua, die überwiegend von indigenen Papuas bewohnt werden, sind ärmer als städtische Gebiete. Trotz ihrer ungünstigen sozioökonomischen Entwicklung, ist West-Papua gleichzeitig jedoch eine der wenigen Provinzen mit ausgedehnten ursprünglichen Wäldern. Flächenbedeckung in der Provinz West Papua im Jahr 2016, basierend auf den&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/07/ohne-landrechte-kein-umweltschutz-kommentar/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Die Nashorn-Abrechnung</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2019/02/die-nashorn-abrechnung/</link>
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		<pubDate>14 Feb 2019 11:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jeremy Hance]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Säugetiere, Tiere, Tiere des Regenwaldes, Umwelt und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Für das Sumatra-Nashorn-Zuchtprogramm wurden zwischen 1984 und 1995 vierzig Nashörner gefangen. Bisher wurden fünf Kälber geboren.<br />- Manche sehen diese Zahlen als Beweis für ein Misslingen. Andere deuten die Geburten als möglichen Erfolg.<br />- Es wächst die Idee, das Fangen wilder Nashörner wieder aufzunehmen. Der bisher bedeutendste Schritt war die Ankündigung einer neuen Initiative namens ‚Sumatra Nashorn Rettung‘ im September.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Dies ist der letzte Artikel unserer vierteiligen Serie ‚Das Nashorn-Debakel‘. Es gibt eine Szene in der Dokumentation ‚Torgamba: das letzte Nashorn‘, die ich mir immer wieder anschaue. Sie zeigt Torgamba, den Sumatra-Nashorn-Bullen, der einen großen Teil seines Lebens in Großbritannien verbracht hat, bevor er nach Indonesien zurückgeschickt wurde, zurück in sein Heimatland. Tom Foose und Nico van Strien warten auf ihn, keiner von ihnen ist ein gutaussehender Fernsehmoderator, aber sie sind Wissenschaftler, keine Prominenten. John Payne beschreibt Foose als wenig beeindruckend mit seiner schlanken Figur, dicken Brille, kurzen Hosen und langen Socken. Van Strien ist groß und steif. Beide Männer versuchen, entspannt zu wirken, als Torgamba vor ihnen Blätter frisst. Foose nennt diesen Moment befriedigend. ‚Ich glaube nicht, dass er jetzt viel größer ist als damals‘, sagt von Strien. ‚Nein, aber er war definitiv ein junges Tier – sein Horn war ziemlich kurz und jetzt ist es wirklich beeindruckend.‘ Im Film kann man sehen, wie klein Torgamba ist, als er nahe bei Foose und van Strien steht. Das kleinste, merkwürdigste Nashorn. 2006, sechs Jahre nachdem der Film gedreht wurde, starb Tom Foose. Er war erst 61. Er hatte jedoch lange genug gelebt, um die Geburt von zwei Nashornbabys zu sehen, lange genug, um zu sehen, dass sein Lebenswerk Früchte trug. Tom Foose 2001 im Zoo Cincinnati vor dem Sumatra-Nashorn-Gehege mit Emi und dem kleinen Andalas im Hintergrund. Mit freundlicher Genehmigung der International Rhino Foundation. Neubewertung des Misserfolgs Zunächst einige Zahlen: Für das Sumatra-Nashorn-Zuchtprogramm wurden zwischen 1984 und 1995 vierzig Nashörner&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/02/die-nashorn-abrechnung/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Die große Wende für die Nashörner</title>
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		<pubDate>11 Feb 2019 11:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jeremy Hance]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Säugetiere, Tiere, Tiere des Regenwaldes und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Als das 20. Jahrhundert zu Ende ging, hatte das Sumatra-Nashorn-Zuchtprogramm noch kein einziges Nashornbaby vorzuweisen.<br />- Der Zoo Cincinnati hielt die beiden letzten Sumatra-Nashörner in den USA und machte einige wichtige Entdeckungen über das Fortpflanzungsverhalten der Art. Dazu gehört auch, dass die Weibchen nur bei Kontakt zum Bullen einen Eisprung haben.<br />- Andalas, das erste seit einem Jahrhundert in Gefangenschaft gezüchtete Sumatra-Nashorn, wurde 2001 in Cincinnati geboren. Dieser Erfolg und die anschließenden Geburten von vier weiteren Kälbern haben zu einer Neubewertung des gesamten Programms geführt.<br />- Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Zuchtzentren im ursprünglichen Lebensraum der Nashörner als Zukunft der Zucht in Gefangenschaft.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Dies ist der dritte Artikel unserer vierteiligen Serie ‚Das Nashorn-Debakel‘. Als wir in das Zoogehege gehen, kommt Cossatot herüber, um uns zu begrüßen. Cossatot ist ein Wasserschwein von der Größe eines großen Hundes; seine Art ist das größte Nagetier der Welt. Indem er an meinen Händen riecht, stellt er schnell fest, dass ich es versäumt habe, ihm eine Leckerei mitzubringen. Etwas irritiert geht er zurück in sein Ein-Mann-Königreich. Aber wo heute Cossatot regiert, lebte einst ein viel größeres, viel stärker gefährdetes Tier; Cossatot weiß nicht, dass sein Königreich einst Geschichte geschrieben hat. Mit Terry Roth, der Leiterin des zooeigenen Center for Conservation and Research of Endangered Wildlife (CREW – Zentrum für Schutz und Forschung gefährdeter Wildtiere) und Paul Reinhart, dem Chef des Nashornpfleger-Teams, besuche ich das alte Gehege der Sumatra-Nashörner im Zoo Cincinnati. Terri Roth in einem der beiden Gehege, in denen der Zoo Cincinnati einst Sumatra-Nashörner gehalten hat. Heute leben in dem Gehege ein majestätisches Wasserschwein namens Cossatot und zwei Emus. Foto von Jeremy Hance für Mongabay. Roth scherzt, dass diese Gehege tief gesunken seien, verglichen mit ihren glorreichen Tagen, als sie das wahrscheinlich seltenste Landsäugetier der Erde beherbergten. Die beiden Gehege – eins für das männliche Nashorn, Ipuh, das andere für das Weibchen Emi und ihre Kälber – werden jetzt von Cossatot und einem nervösen Emu-Paar bewohnt. Über dem Gehege befinden sich eine halbe Million Dollar teure Metallkonstruktionen, die wie viereckige Schirme aussehen. Sie sollten die Augen der Nashörner vor der Sonne schützen, wie es die Bäume im&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/02/die-grosse-wende-fuer-die-nashoerner/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Herde toter Nashörner</title>
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		<pubDate>08 Feb 2019 12:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jeremy Hance]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Säugetiere, Tiere, Tiere des Regenwaldes, Umwelt und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- 1984 wurde eine Vereinbarung für ein Zuchtprogramm in Gefangenschaft getroffen. 1985 machten die wichtigsten Teilnehmer einen Rückzug, darunter auch der malaiische Bundesstaat Sabah.<br />- Trotz der Rückschläge gab es schnell Versuche, Nashörner zu fangen. Die Tiere gesund zu erhalten erwies sich aber als viel größere Herausforderung.<br />- Bis 1995 waren fast die Hälfte der 40 gefangenen Nashörner tot und keins von ihnen hatte erfolgreich gezüchtet.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Dies ist der zweite Artikel der vierteiligen Serie ‚Das Nashorn-Debakel‘ Niemand weiß, wann Menschen zum ersten Mal ein Sumatra-Nashorn getroffen haben, das kleinste, haarigste, geschwätzigste und wohl merkwürdigste aller lebenden Nashörner. Aber dieses erste persönliche Treffen fand wahrscheinlich vor etwa 60 000 bis 70 000 Jahren statt, als der Mensch sich auf den Weg durch den asiatischen Kontinent machte und die nordöstlichen Wälder des heutigen Indiens erreichte. Vermutlich ging das nicht gut aus für das Nashorn. Diese frühen Wanderer mussten, um zu überleben, hervorragende Jäger gewesen sein, und das erste Zusammentreffen endete wahrscheinlich mit über dem Feuer bratendem Nashornfleisch. Frühe Nashornjagden auf Sumatra sind keine Spekulation. Wissenschaftler fanden ihre Knochen in den Höhlen von Niah und Madai auf Borneo, Überreste einer Jagd im Pleistozän. Eine aktuelle Studie ergab auch, dass die Zahl der Sumatra-Nashörner im Pleistozän abnahm. Die Forscher gehen davon aus, dass der Rückgang auf einen Klimawandel und den darauffolgenden Verlust des Lebensraumes zurückzuführen ist, aber auch die Jagd könnte eine Rolle gespielt haben. Es ist schwer vorstellbar, dass dies angesichts der Rolle der menschlichen Jagd bei der Auslöschung anderer Megafauna weltweit nicht der Fall war. Was auch immer dafür verantwortlich war, am Ende des Pleistozäns gab es nur noch 500 – 1300 Sumatra-Nashörner. Neuntausend Jahre später tat eine kleine Gruppe Menschen etwas völlig anderes als ihre Vorfahren. Sie versuchten, Sumatra-Nashörner zu fangen, nicht um sie überm Feuer zu braten oder ihre Hörner für Scheinmedizin abzuschneiden, sondern um sie zu züchten. Sie hofften, das Überleben dieses uralten Säugetieres zu&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/02/eine-herde-toter-nashoerner/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>1984: Das Treffen, das für die Sumatra-Nashörner alles veränderte</title>
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		<pubDate>07 Feb 2019 10:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jeremy Hance]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Borneo, Indonesien, Malaysia und Sumatra]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Säugetiere, Tiere, Tiere des Regenwaldes, Umwelt und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Ein 1984 beschlossenes Abkommen zwischen Zoos, Tierschützern und staatlichen Stellen steht am Anfang eines internationalen Programmes, das 40 Sumatra-Nashörner bei dem Versuch in Gefangenschaft brachte, die Art vor dem Aussterben zu retten. Innerhalb von 11 Jahren brach das Programm zusammen.<br />- Lange wurde das Programm für einen gewaltigen Misserfolg gehalten, da die Sterblichkeit hoch war und über ein Jahrzehnt kein lebendes Jungtier geboren wurde. Es ebnete aber den Weg für spätere Zuchterfolge, die dem Sumatra-Nashorn Hoffnung für die Zukunft bieten könnte.<br />- Während Naturschützer einen neuen Plan für den Fang weiterer Nashörner ausarbeiten, stellt sich die Frage: Was wurde aus den bisherigen Bemühungen gelernt?<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Dies ist der erste Artikel einer vierteiligen Serie: Das Nashorn-Debakel. Es ist kaum der wahrscheinlichste Ort, um ein Sumatra-Nashorn zu treffen. Aber wenn man die ‚Zimmer Hall‘ der Universität Cincinnati, tief im Herzen des Mittleren Westens der USA, betritt, ist er da: Ipuh. Ein eine Tonne schweres prähistorisches Relikt, das erst 2013 starb. Im Leben – nun, tatsächlich im Tode – ähnelt er einem violetten, dickhäutigen urzeitlichen Schwein: seine Hörner sind abgerieben, sein dickes, rötliches Fransenhaar ist nirgends zu sehen. Sein Gesichtsausdruck könnte düster, sogar grimmig genannt werden. Aber ich hatte das Glück, in meinem Leben genügend Sumatra-Nashörner getroffen zu haben um zu wissen, dass sie in Wirklichkeit sanfte, verspielte, singende Kreaturen sind. Daher versuche ich, ihn nicht zu ernst zu nehmen, wie er da steht zwischen den Verkaufsautomaten und Sitzecken für Studenten. Ipuh ist nicht eigentlich berühmt. Aber das sollte er vielleicht sein: Ipuh ist der erste Sumatra-Nashornbulle, der in 112 Jahren ein Kalb in Gefangenschaft gezeugt hat. Geboren in der Wildnis Sumatras. Ipuh ist bisher der produktivste Zuchtbulle seiner Art in Gefangenschaft. Sein Präparat steht jetzt an der Uni von Cincinnati. Bild von Jeremy Hance für Mongabay. Das Kalb, ein Bulle namens Andalas, wurde 2001 geboren, das direkte und langerwartete Ergebnis eines historischen Treffens vor 17 Jahren in Singapur. Das Treffen startete ein globales Zuchtprogramm in Gefangenschaft für die Art – ein Programm mit tragischen Misserfolgen und voll Unverstand, bis endlich als erster Erfolg Andalas zur Welt kam. Seitdem wurden vier weitere Kälber geboren. Aber unter Naturschützern ist&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/02/1984-das-treffen-das-fuer-die-sumatra-nashoerner-alles-veraenderte/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Verlust des tropischen Regenwaldes 2017 so groß wie Bangladesch</title>
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		<pubDate>27 Aug 2018 15:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hans Nicholas Jong]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Brasilien, Demokratische Republik Kongo, Indonesien, Kolumbien und Weltweit]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Klimawandel, Landwirtschaft, Regenwälder, Umwelt und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Laut neuster Daten gingen 2017 Baumbestände von über 158.000 Quadratkilometern verloren – eine Fläche so groß wie Bangladesch. Die Zahlen von 2017 sind die zweithöchsten seit der Datensatz 2001 begonnen wurde und sind nur minimal niedriger als das Rekordhoch von 2016.<br />- Brasilien kam an erster Stelle als das tropische Land mit dem größten Baumverlust. Damit wurden die Bemühungen des Landes in den letzten 14 Jahren, die Abholzung zu reduzieren, zunichte gemacht. Auch in der Demokratischen Republik Kongo und in Kolumbien ist der Rückgang der Baumbestände dramatisch angestiegen. Indonesiens Zahlen sind zwischen 2016 und 2017 jedoch fast halbiert worden.<br />- Experten führen den Aufwärtstrend des Baumverlustes vor allem auf die fortgesetzte Rodung für landwirtschaftliche Zwecke zurück.<br />- Der neue Datensatz wurde auf dem Oslo Tropical Forest Forum diskutiert, das diese Woche in Norwegen stattfindet.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[OSLO, Norwegen — Es ist ein Jahrzehnt her, seit die Vereinten Nationen das Programm REDD+ ins Leben gerufen haben. Dieses ehrgeizige Programm sollte, als Teil einer weltweiten Anstrengung zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, Anreize für die Wiederaufforstung und den Waldschutz in Entwicklungsländern schaffen. Das Programm wurde als integraler Bestandteil für die Lösung des Klimawandels angekündigt, denn tropische Wälder und Feuchtgebiete könnten 23 Prozent der gesamten erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen bis 2030 liefern. Infolgedessen wurden mehrere Milliarden Dollar in dieses Programm investiert und unzählige Projekte initiiert. So sollte es den tropischen Ländern ermöglicht werden, Gelder zu erhalten, indem Abholzungsraten reduziert wurden. Norwegen beispielsweise hat in den letzten zehn Jahren rund 2,8 Milliarden Dollar in das Programm investiert, mehr als jedes andere wohlhabende Land. Auf der anderen Seite wurde insbesondere Brasilien als Vorkämpfer für REDD+ gelobt, da es zwischen 2004 und 2014 die Abholzungsrate um fast 80 Prozent reduzieren konnte. In dieser Woche treffen sich Vertreter aus diesen Ländern, um das 10-jährige Jubiläum von REDD+ auf dem Oslo Tropical Forest Forum in Norwegen zu feiern. Anstatt allerdings für ihre Leistung gefeiert zu werden, befinden sich diese Länder auf der Anklagebank. Grund dafür: Die Konferenz hat neue Daten der University of Maryland (UMD) veröffentlicht und aufgezeigt, wie der Verlust von tropischen Bäumen in vielen Ländern, einschließlich in Brasilien, in den letzten Jahren zugenommen hat. Der brasilianische Atlantische Regenwald ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt &#8211; und eines der am stärksten bedrohten Den Daten zufolge verloren tropische Länder im Jahr 2017 158.000 Quadratkilometer Baumbedeckung – ein&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2018/08/verlust-des-tropischen-regenwaldes-2017-so-gross-wie-bangladesch/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Asien: Wettlauf gegen die Zeit zur Rettung des vom Aussterben bedrohten Schildschnabels</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2017/02/asien-wettlauf-gegen-die-zeit-zur-rettung-des-vom-aussterben-bedrohten-schildschnabels/</link>
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		<pubDate>22 Feb 2017 17:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Roz Evans]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Indonesien, Malaysia und Südostasien]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Naturschutz, Tiere, Tiere des Regenwaldes, Umwelt, Vögel und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Der Schildschnabel (Rhinoplax vigil) zählt zu den außergewöhnlichsten großen Vogelarten Südostasiens. Doch seit 2012 ist sein Bestand drastisch zurückgegangen, denn er gerät zunehmend ins Visier organisierter Schmugglerringe, die mit dem „roten Elfenbein“ des Hornaufsatzes auf seinem Schnabel handeln und damit Preise von bis zu 4.000 US-Dollar pro Kilogramm erzielen.<br />- Yokyok Hadiprakarsa, der Direktor der Indonesian Hornbill Conservation Society, die sich dem Schutz des Schildschnabels verschrieben hat, beschäftigt sich seit 17 Jahren mit dieser Vogelart. Zuerst war sein Interesse am Schildschnabel rein biologischer Natur, doch als er mit ansehen musste, wie der Vogel aus den Regenwäldern seines Heimatlandes verschwand, begann er, sich für dessen Schutz einzusetzen.<br />- Im Jahr 2013 ergab eine Untersuchung, dass in der indonesischen Provinz Westkalimantan in einem einzigen Jahr 6.000 Schildschnäbel wegen ihres „roten Elfenbeins“ getötet worden waren. Aus den Hornaufsätzen der Vögel werden Ziergegenstände, Schmuckstücke und Gürtelschnallen geschnitzt, oder sie werden zu Pillen mit fragwürdigen Heilkräften verarbeitet.<br />- Die Art steht zwar unter dem Schutz des CITES-Übereinkommens und wurde von der IUCN als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft, doch alle Bemühungen, den Schmugglern in der Region Einhalt zu gebieten, sind bislang gescheitert. Nur durch verstärkte Anstrengungen vonseiten der asiatischen Länder kann dieser Vogel noch gerettet werden.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Der Schildschnabel (Rhinoplax vigil) zählt zu den außergewöhnlichsten Vögeln Südostasiens. Er verfügt über einen großen Hornaufsatz am Schnabel, der an Elfenbein erinnert und den die Männchen in Luftkämpfen einsetzen, bei denen sie mit dem Kopf voran gegen ihren Rivalen prallen. Die scharlachroten Hornaufsätze aus „rotem Elfenbein“ sind bei Schmugglern sehr begehrt. Foto © Y. Hadiprakarsa/IHCS Laute Gibbon-ähnliche Rufe, die mit einer Art kreischendem Lachen enden, hallen durch den dichten indonesischen Regenwald. Doch diese auffälligen Laute stammen nicht von einem Primaten, nicht einmal von einem Säugetier. Stattdessen werden sie von einem riesigen Schildschnabel (Rhinoplax vigil) produziert, der seine Position lautstark verkündet. Dann schlägt der Vogel – der in etwa drei Kilogramm auf die Waage bringt – seinen mit einem Hornaufsatz besetzten Schnabel gegen einen dicken Ast, „wie ein Boxer, der vor einem Kampf seine Handschuhe gegeneinanderschlägt“, wie dieses Verhalten in einem wissenschaftlichen Artikel beschrieben wurde. In Sekundenschnelle schwingt sich der Schildschnabel in die Lüfte, breitet seine Flügel auf ihre volle Spannweite von fast zwei Metern aus und trifft in der Luft auf einen weiteren, schwerelos anmutenden Riesen. Die beiden umkreisen sich, dann rasen sie aufeinander zu und prallen in einem atemberaubenden Spektakel mit ihren Hornaufsätzen gegeneinander. Der Aufprall ist so heftig, dass die Vögel mitten im Flug zurückgeworfen werden und das laute „Klack“ ihrer Hornaufsätze noch in hundert Metern Entfernung zu hören ist. Trotz aller Bemühungen ist es Wissenschaftlern bislang nicht gelungen, dieses erstaunliche Schauspiel zu filmen, und vielleicht wird es auch nie dazu kommen. Der Handel mit „rotem Elfenbein“ floriert&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/02/asien-wettlauf-gegen-die-zeit-zur-rettung-des-vom-aussterben-bedrohten-schildschnabels/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Tripa Verfahren: Schutz der Hauptlebensräume der Orang-Utans durch Gerichte</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2017/01/tripa-verfahren-schutz-der-hauptlebensraeume-der-orang-utans-durch-gerichte/</link>
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		<pubDate>02 Jan 2017 16:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Laurel A. Neme]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Indonesien und Sumatra]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Landwirtschaft, Naturschutz, Palmölplantagen, Primaten, Regenwälder, Säugetiere, Schutzzonen, Tiere, Tropenwälder, Umwelt, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Viele Entwicklungsländer, wie zum Beispiel Indonesien, haben relativ gute Umweltschutzgesetze gegen Abholzung und zum Schutz gefährdeter Arten, wie Orang-Utans. Jedoch werden Umweltverbrechen oft nicht geahndet.<br />- Seit 2007 wurde der Torfsumpfwald im indonesischen Tripa von Palmölunternehmen, die somit direkt gegen staatliche Umweltschutzgesetze verstoßen, aktiv gerodet. Doch Gerichtsverfahren die von internationalen und nationalen Aktivisten angestrengt werden, sollen dies nun stoppen.<br />- Obwohl einige Unternehmen vor Gericht für schuldig befunden wurden, eine Strafe zahlen mussten und gerichtlich angeordnet wurde, dass sie Teile des Tripa Waldes wiederherstellen müssen, hat die Provinzregierung von Aceh neue Landnutzungspläne erstellt, die den staatlichen Abholzungsschutz ignorieren.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Ein großer männlicher Orang-Utan wird umgesiedelt, nachdem sein Heimatwald im Tripa Torfsumpf durch Palmölexpansion zerstört wurde. Foto: Paul Hilton &#8222;Die Hölle für Menschen und ein Paradies für Orang-Utans&#8220;, so beschreibt Ian Singleton, Direktor des Sumatra Orang-Utan Schutzprogramms (SOCP) den intakten indonesischen Torfsumpfwald. Mit hohen Tagestemperaturen und schwülen 90 Prozent Luftfeuchtigkeit wimmelt es in diesen dichten Wäldern geradezu vor Leben &#8211; von der letzten entwicklungsfähigen Population der Sumatra Tiger, über Herden von Sumatra Elefanten bis hin zu Nashörnern, Sonnenbären, Nebelpardern und natürlich Orang-Utans. Doch Tripas Torfsumpfwald ist mittlerweile so schwer geschädigt, dass er kein Orang-Utan Himmel mehr ist, sagte er. Für Rahul und viele andere ist es die Hölle auf Erden geworden. Der Orang-Utan war ein Waise, als er von einem Arbeiter auf der Palmölplantage gefangen, und zu dessen Geschäft am Rande des Waldes in Tripa gebracht wurde. Dort fanden SOCP Retter den Zweijährigen im April 2012 &#8211; unterernährt und mit Wunden an den Beinen, die er sich dadurch zugefügt hatte, dass er versucht hatte, sich das Seil, mit dem er festgebunden war, vom Bein zu kratzen und beißen. Solche Geschichten gibt es häufig. Der Sumpfwald von Tripa, der sich an der Nordwestküste der Provinz Aceh in Sumatras Leuser Ökosystem befindet, hat die dichteste Orang-Utan Bevölkerungsrate der Welt. Er ist auch der Mittelpunkt einer Reihe rechtlicher Schlachten, die darauf abzielen, die Agrarindustrie davon abzuhalten diesen wichtigen Affenlebensraum zu zerstören. Ein neu-gegrabener Kanal der nach und nach das Grundwasser ableitet und somit das so wichtige Lebenserhaltungssystem eines Teiles des Torfsumpfwaldes von Tripa&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/01/tripa-verfahren-schutz-der-hauptlebensraeume-der-orang-utans-durch-gerichte/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Umweltschützer in Borneo arbeiten zusammen mit der größten Palmölfirma Indonesiens am Schutz von Orang-Utans</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/12/umweltschuetzer-in-borneo-arbeiten-zusammen-mit-der-groessten-palmoelfirma-indonesiens-am-schutz-von-orang-utans/</link>
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		<pubDate>14 Dez 2016 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Deirdre Leowinata]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Borneo, Indonesien und Südostasien]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Landwirtschaft, Naturschutz, Primaten, Säugetiere, Schutzzonen, Tiere, Tropenwälder, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Die Ölpalmenproduktion in Borneo boomt und führt zu weitreichender Entwaldung, welche die stark vom Aussterben bedrohten Orang-Utans gefährdet. In der Vergangenheit gab es keine gute Zusammenarbeit zwischen Industrie und Umweltschützern, um das Problem zu lösen.<br />- Orangutan Foundation International und PT SMART, die größte Palmölgruppe in Indonesien, wollen nun mit vereinten Kräften daran arbeiten, der Verwaltung, dem Management und den Mitarbeitern den Schutz und die Wertschätzung der Orang-Utans näherzubringen.<br />- PT SMART und PT Lontar Papyrus, ein Großlieferant von Zellstoff, haben einer Nulltoleranz/Nichttötungsstrategie für Orang-Utans und andere bedrohte Tierarten zugestimmt. OFI organisiert außerdem ein laufendes Trainingsprogramm um Mitarbeiter in die Initiative zu integrieren.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Orang-Utans in Borneo sind durch die Palmölindustrie stark gefährdet. Foto von Rhett A. Butler Die Ölpalme (Elaeis guineensis) ist eine attraktive Nutzpflanze für Erzeuger, Investoren und Konsumenten. Sie produziert nicht nur ein, sondern sogar zwei Arten von Öl, die für eine Vielzahl von Verwendung nützlich sind, vom Kochen bis zu hin zum Biotreibstoff. In der richtigen Umgebung ist sie bei weitem die effektivste Öl-Nutzpflanze im Bezug auf Ertrag und Produktionskosten. Sie übertrifft Rapps, Sonnenblumen und andere beliebte Öle in einem Verhältnis von drei zu fünf pro Hektar. Palmöl ist zudem das billigste Öl auf dem Markt, was die unstillbare weltweite Nachfrage antreibt. Die globale Palmölproduktion wächst deswegen weiter sprunghaft an. Besonders in Indonesien, welches einen Großteil des Weltbedarfs herstellt und wo es sich um eine 20 Milliarden-Dollar-Industrie handelt. Das Land exportierte im Jahr 2015 30,9 Millionen Tonnen Palmöl wovon allein 3,5 Millionen Tonnen aus Borneo stammten. Dieser wirtschaftliche Boom hat sich als Fluch für den tropischen Wald und die Tierwelt herausgestellt. Der Drang nach industriellem Anbau hat zu massenhafter Abholzung geführt, meistens durch Brandrodung. Diese Vorgehensweise steht in enger Verbindung mit den unkontrollierbaren Waldbränden, die letztes Jahr in Indonesien gewütet und alle Rekorde gebrochen haben. Wenn man dann noch das Problem der unweltschädigenden Managementpraktiken und den Mangel an Transparenz hinzufügt, zeichnet sich das Bild einer Industrie, die von Kritikern oft als Superschurke der Umweltzerstörer dargestellt wird. Der Kern dieser Anschuldigungen gegen Palmölproduzenten sind die verheerenden Konsequenzen, die der Handel auf eine der beliebtesten Tierarten der Welt hat: den Orang-Utan. Die&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/12/umweltschuetzer-in-borneo-arbeiten-zusammen-mit-der-groessten-palmoelfirma-indonesiens-am-schutz-von-orang-utans/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leusers Erbe: Wie gerettete Orang-Utans die Arterhaltung sicherstellen</title>
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		<pubDate>06 Dez 2016 15:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Laurel A. Neme]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Indonesien und Sumatra]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Artenreichtum, Gefährdete Arten, Landwirtschaft, Naturschutz, Palmölplantagen, Primaten, Regenwälder, Säugetiere, Schutzzonen, Tiere, Tropenwälder, Umwelt, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Die Agrarwirtschaft zerstört den Lebensraum der verbliebenen 14.600 Orang-Utans in Sumatra rasend schnell und ersetzt ihn mit sich weit erstreckenden Palmölplantagen.<br />- Es wird prognostiziert, dass die Population der Art weiter fallen wird, wenn kein Weg gefunden wird, ihren Lebensraum zu schützen.<br />- SOCP, das Sumatran Orangutan Conservation Program, hat es sich zum Ziel gesetzt, Orang-Utans, die aus ihrer Waldheimat von neuen Palmölplantagen vertrieben wurden, zu retten und siedelt sie in intakten Wäldern um, die nicht in den geplanten Konzessionen liegen.<br />- Diese Geschichte geht über die Statistiken des Artenschutzes hinaus und folgt dem Leben einer einzelnen Orang-Utan-Familie: die der blinden Eltern Leuser und Gober und ihrer Nachkommen Ganteng und Ginting — Tiere, die heimatlos waren und dann gerettet wurden.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Ganteng und Ginting, die Nachkommen von Leuser und Gober, zwei blinder Sumatra-Orang-Utans. Foto mit freundlicher Genehmigung von SOCP Der junge Orang-Utan wurde in den Wäldern Sumatras auf dem Höhepunkt des Unabhängigkeitskrieges der Provinz Ace, von einem Soldaten gefangen. Im Februar 2004 war dieser Orang-Utan auf dem Weg nach Jakarta, wo er das illegale Haustier eines Polizisten werden sollte. Das war der Moment, in dem das Schutzprogramm für Sumatra-Orang-Utans Sumatran Orangutan Conservation Program (SOCP) und das Ministerium für die Waldnaturschutzdirektion von Aceh (BKSDA Aceh) eingriff und den fünf Jahre alten Affen konfiszierte. Sie nannten ihn Leuser, in Erinnerung an den Ort, wo er ursprünglich herkam — dem Ökosystem Leuser. Das indonesische Ökosystem Leuser, am nördlichen Ende der Insel Sumatra, ist eine 25.900 qm (2,6 Millionen Hektar) große Fläche mit einem vielfältigen Artenreichtum, die unterschiedliche Geländearten umfasst, von Bergen und tropischen Regenwäldern bis hin zu Tiefland-Wäldern und Torfsümpfen. Die Fläche ist wie ein Lungenpaar geformt und erstreckt sich über zwei Provinzen: 15 Prozent der Region liegt in Nordsumatra und 85 Prozent liegt in Aceh. Leuser hat sich gut erholt, nachdem er von Dorfbewohnern der Sehkraft beraubt und ihm 62 Mal auf Kopf und Genitalien geschossen wurde. Foto mit freundlicher Genehmigung von SOCP Leuser wird of als „letzter Ort auf Erden“ bezeichnet, an dem ein Lebensraum von stark gefährdeten Sumatra-Elefanten, -Rhinozeros, -Tiger und -Orang-Utans geteilt wird. Die indonesische Regierung erklärte das Ökosystem Leuser 2008 zu einem Nationalen Strategiebereich, nicht nur, weil es ein wichtiger Lebensraum ist, sondern auch, weil es wichtige Umweltdienste leistet—&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/12/leusers-erbe-wie-gerettete-orang-utans-die-arterhaltung-sicherstellen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zum Schutz der Orang-Utans arbeiten Nichtregierungsorganisationen mit Palmölproduzenten zusammen, verzeichnen aber nur schleppende Fortschritte</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/09/zum-schutz-der-orang-utans-arbeiten-nichtregierungsorganisationen-mit-palmoelproduzenten-zusammen-verzeichnen-nur-schleppende-fortschritte/</link>
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		<pubDate>27 Sep 2016 13:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Melati Kaye]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Borneo, Indonesien, Malaysia und Südostasien]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Artenreichtum, Gefährdete Arten, Landwirtschaft, Naturschutz, Palmölplantagen, Primaten, Tiere, Tropenwälder, Umwelt, Umweltpolitik und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Angesichts des raschen Voranschreitens der Entwaldung und der Plantagenentwicklung auf Borneo bestand der vorherrschende Ansatz zum Schutz der Orang-Utans lange Zeit darin, die Tiere von den Plantagen zu retten und in Naturschutzgebieten wieder auszuwildern.<br />- Umweltschützer fordern zunehmend, dass Unternehmen durch die Bestimmung von Waldflächen mit hohem Schutzwert auf ihren Plantagen einen Beitrag zum Schutz der Orang-Utans leisten sollten.<br />- Durch den Runden Tisch für Nachhaltiges Palmöl kann die Palmölindustrie in diesem Bereich erste Fortschritte erzielen. Doch einige NROs, die nicht länger warten wollen, haben damit begonnen, direkt mit einzelnen Unternehmen zusammenzuarbeiten, um die Orang-Utans auf deren Palmölplantagen zu schützen.<br />- Doch auch mit dieser Strategie können sie nur schleppende Fortschritte verzeichnen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[In der Bibliothek der Nyaru-Menteng-Auffangstation der Borneo Orangutan Survival Foundation (BOSF) in der indonesischen Provinz Zentral-Kalimantan stapelt sich Reihe über Reihe an Büchern, von denen jedes mit dem Bild eines Orang-Utans und dem Namen, den das Tier von dieser Stiftung erhalten hat, versehen ist: das verwaiste Jungtier Kejora, die wieder ausgewilderte Mona, der verletzte Grepy und mehr als 1.100 weitere. Jeder Band enthält die umfassende Lebensgeschichte eines Tieres: seine Fundstelle, sein Lieblingsfutter, periodische Krankheiten sowie seine täglichen Aktivitäten in den ersten zwei Monaten nach seiner Auswilderung durch die BOSF (sorgfältig in Fünf-Minuten-Abständen notiert) – all die Einzelheiten, die liebende Eltern festhalten würden. Angesichts des raschen Voranschreitens der Entwaldung und der Plantagenentwicklung auf Borneo bestand der vorherrschende Ansatz zum Schutz der Orang-Utans lange Zeit darin, die Tiere aus den Plantagen zu retten und in Naturschutzgebieten wieder auszuwildern Bei diesen Bemühungen kam der BOSF eine führende Rolle zu. Doch nun versucht sie ebenso wie einige andere Organisationen, die sich für den Schutz der Orang-Utans einsetzen, die Zahl der Rettungsaktionen zu reduzieren und mit den Palmölunternehmen zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise wollen sie den Lebensraum der Orang-Utans auf den Plantagen erhalten und dafür sorgen, dass diese Affen in ihrer ursprünglichen Heimat bleiben können. Junger Orang-Utan auf einem Baum in Kalimantan. Foto: Rhett A. Butler. Jhanson Regalino, der die Aktivitäten der Nichtregierungsorganisation in der Region Zentral-Kalimantan leitet, erklärte gegenüber Mongabay, dass er keine weiteren „Orang-Utan-Adoptionen“ mehr sehen wolle. Stattdessen sollten die Affen auf den Palmölplantagen bleiben können, aus denen 80 Prozent der Orang-Utans im Nyaru-Menteng-Zentrum&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/09/zum-schutz-der-orang-utans-arbeiten-nichtregierungsorganisationen-mit-palmoelproduzenten-zusammen-verzeichnen-nur-schleppende-fortschritte/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Laut einer Studie könnte die Auswilderung von Orang-Utans das Überleben von Populationen gefährden</title>
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		<pubDate>06 Sep 2016 10:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Claire Salisbury]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Landwirtschaft, Naturschutz, Palmölplantagen, Primaten, Regenwälder, Säugetiere, Schutzzonen, Tiere, Tropenwälder, Umwelt, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Aktuell leben 1.500 Orang-Utans in Auffangstationen quer durch Sumatra und Borneo. Viele Umweltschützer_innen sowie die indonesische Regierung wollen diese so bald wie möglich auswildern. Allerdings äußert eine neue Studie ernste Bedenken.<br />- Es wird angenommen, dass sich die drei bekannten Orang-Utan-Unterarten Borneos - aus drei verschiedenen Regionen - vor 176.000 Jahren auseinander entwickelt haben. Dies bedeutet, dass ihre Vermischung negative genetische Konsequenzen haben könnte.<br />- Wenn sich hybride Nachkommen fortpflanzen, können genetische Kombinationen, die für eine Abstammungslinie vorteilhaft sind, gestört und dadurch schlechte Gesundheit und verringerte Fortpflanzung verursachet werden. Diese „Auskreuzungsdepression“ könnte das Überleben von einzelnen Tieren und ganzen Populationen langfristig bedrohen.<br />- Einige Wissenschaftler_innen widersprechen der Bestimmung der Orang-Utan-Unterarten und würden eine schnelle Auswilderung bevorzugen, egal wo. Andere sagen, dass Gentests bei geretteten Tieren und die Auswilderung in eine Region mit einer passenden Unterart Vermischung verhindern und deshalb eine kluge Herangehensweise darstellen würde.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Ein Borneo-Orang-Utan in einer Auffangstation in Sabah. Foto: Rhett A. Butler Schätzungsweise 1.500 Orang-Utans leben aktuell in Rettungs- und Auffangstationen in Sumatra und Borneo. Aufgrund des Fortschreitens des Habitatverlusts durch Rodungen und Waldbrände haben diese Einrichtungen Schwierigkeiten, dem Bedarf gerecht zu werden. Die Auswilderung ist das letztendliche und dringende Ziel für die meisten dieser Tiere. Eine neue Studie warnt jedoch vor ernsten genetischen Folgen für die Nachkommen ausgewilderter Tiere &#8211; und für Orang-Utan-Populationen im Allgemeinen &#8211; wenn diese aus einer Region gerettet und in eine andere ausgewildert werden. Die Studie, die durch den Primatologen Graham Banes geleitet wurde, untersuchte die genetischen Konsequenzen, wenn sich Orang-Utans verschiedener, divergierender Unterarten vermischen. Es wird angenommen, dass sich die drei bekannten Orang-Utan-Unterarten Borneos &#8211; aus drei verschiedenen Regionen &#8211; vor 176.000 Jahren auseinander entwickelt haben. Dies bedeutet, dass ihre Vermischung negative genetische Konsequenzen haben könnte. Wenn hybride Nachkommen sich fortpflanzen, können Genkombinationen, die für eine Abstammungslinie vorteilhaft waren, gestört und dadurch schlechte Gesundheit und verringerte Fortpflanzung verursachet werden, sagte der Forscher. Diese Effekte, die als „Auskreuzungsdepression“ bezeichnet werden, könnten das Überleben einzelner Tiere und ganzer Populationen langfristig bedrohen. Um zu sehen, ob frühere Auswilderungen von diesen Problemen betroffen gewesen sein könnten, durchkämmte Banes Daten aus 44 Jahren über die Familiengeschichte der Orang-Utans im seit Langem existierenden Rettungs- und Rehabilitationsprogramm in Camp Leakey im Nationalpark Tanjung Puting auf Borneo, Indonesien. In Kombination mit genetischer Analyse gelang es Banes, alle bekannten Nachkommen von zwei Weibchen einer nicht einheimischen Unterart zu identifizieren, die in den 1970ern in&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/09/laut-einer-studie-koennte-die-auswilderung-von-orang-utans-das-ueberleben-von-populationen-gefaehrden/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Der Jahresrückblick zum Thema Regenwälder: 2015</title>
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		<pubDate>09 Feb 2016 06:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rhett Butler]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Naturschutz, Palmölplantagen, Regenwälder, Schutzzonen, Sonderbeitrag und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt - all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst.<br />- Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder.<br />- In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt – all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst. Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder. Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie also weitere Ereignisse hervorheben möchten, dann können Sie dies gerne im Kommentarbereich unter diesem Beitrag tun. Dieser Überblick umfasst nicht die Entwicklungen in Bezug auf die subtropischen, gemäßigten oder borealen Wälder. Zusammenfassungen der letzten Jahre: 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2009 Regenwald in Yunnan, China. Foto: Rhett A. Butler. Gesamtüberblick In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte. Die Preise einiger wichtiger, in den Tropen produzierter Rohstoffe – unter anderem jene für Palmöl, Rindfleisch, Soja, Holzfasern und Bauholz – sind stark zurückgegangen. Ob diese Preise jedoch lange genug so niedrig bleiben werden, dass sie die Investitionen in Infrastrukturprojekte und die Waldumwandlung beeinflussen können, ist noch unklar. Zwei neue Datensätze, die 2015 veröffentlicht wurden, lieferten Erkenntnisse über längerfristige Trends im Zusammenhang mit den Waldbeständen. Matt Hansen von der Universität&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/02/der-jahresrueckblick-zum-thema-regenwaelder-2015/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Was hält 2016 für die Regenwälder bereit? Zehn Dinge, die man weiterverfolgen sollte</title>
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		<pubDate>01 Feb 2016 06:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rhett Butler]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Naturschutz, Regenwälder, Regenwaldzerstörung, Umwelt, Umweltnachrichten und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Neben den massiven Waldbränden in Indonesien, der offiziellen Genehmigung des REDD+-Programms beim Klimagipfel in Paris und der Errichtung mehrerer großer Nationalparks gab es in der Welt der Regenwälder im Jahr 2015 noch genügend Aufregendes. Was hält 2016 bereit?<br />- Hier ein paar Dinge, die wir im neuen Jahr genau verfolgen werden.<br />- Welche anderen Themen bezüglich der Regenwälder sollte man 2016 im Augen behalten? Lasst uns über die Kommentarfunktion unterhalb Eure Meinung wissen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Neben den massiven Waldbränden in Indonesien, der offiziellen Genehmigung des REDD+-Programms beim Klimagipfel in Paris und der Errichtung mehrerer großer Nationalparks gab es in der Welt der Regenwälder noch im Jahr 2015 noch genügend Aufregendes. Was hält 2016 bereit? Hier ein paar Dinge, die wir im neuen Jahr genau beobachten werden. 1. El Niño El Niño ist typischerweise in Südostasien, im südlichen und westlichen Amazonas und den borealen Regionen für extreme Dürren verantwortlich, wodurch das Risiko katastrophaler Waldbrände, die normalerweise von Menschen ausgelöst werden, stark steigt. Basierend auf der massiven Vorhersage im letzten Jahr, laut der El Niño bis ins Jahr 2016 andauern wird, könnte es in Indonesien, Brasilien, Russland und Kanada zu einem erneuten Ausbruch von Waldbränden kommen. Angesichts der Schäden, die Moorfeuer im letzten Sommer und Herbst in Indonesien angerichtet haben, ist die Situation dort besonders bedenklich. Mehrere Monate lang überstiegen die täglichen Emissionen der Feuer in Indonesien die täglichen Emissionen der gesamten US-Wirtschaft. 2. Niedrige Rohstoffpreise Während eines Großteils des Jahres 2015 fielen die Preise der meisten Rohstoffe, wodurch Investitionen in Förderung und Entdeckung von Energiequellen abnahmen. Es gab zwar keine klaren Anzeichen eines ähnlichen Rückgangs bei Investitionen in die Entwicklung industrieller Landwirtschaft und Plantagen, wenn aber die Preise von Palmöl, Soja und Vieh niedrig bleiben, könnte das Auswirkungen auf Grundstückspreise haben, wodurch die Durchführbarkeit von kleinen Waldumbauprojekten untergraben würde. In manchen Ländern könnte die Regierung sowohl Projekte zur Entwicklung der Infrastruktur als auch Naturschutzinitiativen zurückstellen. Das Budget für die Durchsetzung von Umweltgesetzen könnte in Ländern gestrichen&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/02/was-haelt-2016-fuer-die-regenwaelder-bereit-zehn-dinge-die-man-weiterverfolgen-sollte/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kann ein wilder Fischbestand gezüchtet werden? Indonesiens Plan zur Wiederbevölkerung der Ozeane</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/01/kann-ein-wilder-fischbestand-gezuechtet-werden-indonesiens-plan-zur-wiederbevoelkerung-der-ozeane/</link>
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		<pubDate>18 Jan 2016 06:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Melati Kaye]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Bali und Indonesien]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Ozeane, Umwelt und Umweltnachrichten]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>Abdul “Bolong” Hanan hielt in einer Hand eine junge Schildkröte und in der anderen eine Zahnbürste. Er schrubbte die zappelnde, zwei Monate alte Schildkröte gründlich ab, bevor er sie wieder in eines der schattigen, gekachelten Becken in seiner selbsternannten selbsternannten Schildkröten-Schutzstation im Südosten der Insel Gili Meno vor Lombok, Indonesien, platschen ließ. Zu viele Algen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://de.mongabay.com/2016/01/kann-ein-wilder-fischbestand-gezuechtet-werden-indonesiens-plan-zur-wiederbevoelkerung-der-ozeane/" data-wpel-link="internal">Kann ein wilder Fischbestand gezüchtet werden? Indonesiens Plan zur Wiederbevölkerung der Ozeane</a> appeared first on <a href="https://de.mongabay.com" data-wpel-link="internal">Mongabay Deutsch</a>.</p>
]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[Abdul “Bolong” Hanan hielt in einer Hand eine junge Schildkröte und in der anderen eine Zahnbürste. Er schrubbte die zappelnde, zwei Monate alte Schildkröte gründlich ab, bevor er sie wieder in eines der schattigen, gekachelten Becken in seiner selbsternannten selbsternannten Schildkröten-Schutzstation im Südosten der Insel Gili Meno vor Lombok, Indonesien, platschen ließ. Zu viele Algen am Rücken einer jungen Schildkröte würden sie anfälliger für bakterielle Infektionen machen, erklärte er. Die Grüne Meeresschildkröte hielt einen Moment lang überrascht inne, mit zusammengefalteten Flossen. Dann entspannte sie sich und paddelte neben den anderen 400 jungen Grünen Meeresschildkröten (Chelonia mydas) her, die Bolong bei sich aufgenommen hatte. Es war gerade Essenszeit. Die Schildkröten rangelten sich um tiefgefrorene Sardinenstücke. Bolong verfügt über keinen Abschluss in Naturschutzmanagement. Er hat nicht einmal Biologie studiert. Doch er hat das „Bolong’s Turtle Sanctuary“ selbst aufgebaut und seit 2008 über 1.000 Schildkröten erfolgreich aufgezogen und im Alter von acht Monaten in den lokalen Gewässern ausgewildert. Bolong, seine Frau und seine Tochter sammeln Eier aus Schildkrötennestern, die sich zu nahe an den Bungalows und anderen Anlagen am Strand befinden und ziehen sie auf, bis sie alt genug sind, um ins Meer entlassen zu werden. Ihren Angaben zufolge schlüpfen 90 bis 100 Prozent der von ihnen geretteten Eier. Abdul “Bolong” Hanan füttert junge Grüne Meeresschildkröten in seiner Schildkröten-Schutzstation in Lombok, Indonesien. Sein kleines Projekt hat dazu beigetragen, den lokalen Bestand an Schildkröten zu vergrößern. Foto: Melati Kaye. Viele Einheimische stimmen zu, dass es heute in den lokalen Gewässern mehr Meeresschildkröten gibt als&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/01/kann-ein-wilder-fischbestand-gezuechtet-werden-indonesiens-plan-zur-wiederbevoelkerung-der-ozeane/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie existieren Sumatras wilde Katzen nebeneinander?</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2015/11/wie-existieren-sumatras-wilde-katzen-nebeneinander/</link>
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		<pubDate>10 Nov 2015 10:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[John-Rob Pool]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Indonesien und Sumatra]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Schutzzonen und Umwelt]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>Mindestens sechs Wildkatzenarten leben, anscheinend harmonisch, auf der indonesischen Insel Sumatra zusammen. Der Sumatra-Tiger (Panthera tigris sumatrae) ist stark gefährdet und einige der anderen Katzenarten der Insel gelten laut der IUCN als bedroht. Jedoch ist mit Ausnahme des Sumatra-Tigers nur wenig über die Verbreitung und die Habitatvorlieben der verschiedenen Katzen bekannt. Eine kürzlich durchgeführte Studie, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://de.mongabay.com/2015/11/wie-existieren-sumatras-wilde-katzen-nebeneinander/" data-wpel-link="internal">Wie existieren Sumatras wilde Katzen nebeneinander?</a> appeared first on <a href="https://de.mongabay.com" data-wpel-link="internal">Mongabay Deutsch</a>.</p>
]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[Mindestens sechs Wildkatzenarten leben, anscheinend harmonisch, auf der indonesischen Insel Sumatra zusammen. Der Sumatra-Tiger (Panthera tigris sumatrae) ist stark gefährdet und einige der anderen Katzenarten der Insel gelten laut der IUCN als bedroht. Jedoch ist mit Ausnahme des Sumatra-Tigers nur wenig über die Verbreitung und die Habitatvorlieben der verschiedenen Katzen bekannt. Eine kürzlich durchgeführte Studie, die im Journal of Zoology veröffentlicht wurde, untersuchte, wie es fünf der Katzenarten Sumatras gelingt, nebeneinander zu existieren und welche Auswirkungen der immense Wald- und Lebensraumverlust dort auf ihren Erhalt besitzt. Ein Sumatra-Tiger von einer Kamerafalle erfasst. Foto: WWF-KemenLHK. „[Katzen] spielen ökologisch als Beutegreifer eine bedeutende Rolle“, erklärte Sunarto Surnato, ein Ökologe bei Virginia Tech und WWF Indonesien sowie der Forschungsleiter der Studie gegenüber mongabay.com. „[S]ie kontrollieren und beeinflussen die Populationszahl und das Verhalten anderer Tiere, speziell ihrer potentiellen Beutetiergruppen, was wiederum die Vegetation und das gesamte Ökosystem, einschließlich der Landschaft beeinflusst.“ Kamerafallen, ein nützliches Werkzeug um scheue und im Verborgenen lebende Spezies zu dokumentieren, werden seit einigen Jahren aktiv zur Tigerforschung in Zentral-Sumatra eingesetzt. Sunarto und seine Kollegen nutzten Daten, die mittels Kamerafallen erfasst wurden, welche primär für die Tigerforschung eingerichtet wurden. Diese zeichneten nicht nur Bilder von Tigern und Tigerwelpen auf, sondern als „Beifang“ auch Bilder von Beutetieren und anderen Fleischfressern. Teil des Studiengebiets in Zentral-Sumatra. Foto: WWF-KemenLHK. Die Studie wurde in einem 3 Millionen Hektar großen Gebiet Zentral-Sumatras durchgeführt, in dem sich fünf Großschutzgebiete befinden. Die Forscher stellten in fünf Waldgebieten 104 Kamerastationen innerhalb vorbestimmter Raster auf &#8211; drei innerhalb und zwei&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/11/wie-existieren-sumatras-wilde-katzen-nebeneinander/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Emissionen durch Abholzung des Regenwaldes machen durchschnittlich 16 % der Emissionen durch Entwaldung aus</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2015/11/emissionen-durch-abholzung-des-regenwaldes-machen-durchschnittlich-16-der-emissionen-durch-entwaldung-aus/</link>
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		<pubDate>03 Nov 2015 16:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rhett Butler]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Belize, Bolivien, Brasilien, DRK, Gabun, Guyana, Indonesien, Malaysia und Surinam]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Abholzung, Archiv, Regenwälder, Umwelt, Umweltnachrichten, Wälder und Waldwirtschaft]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>Regenwaldabholzung in Borneo Kohlenstoffemissionen durch ausgewählte Abholzungsvorgänge in tropischen Regenwäldern machen rund ein Sechstel der Emissionen aus Rodung insgesamt aus, wie eine neue Studie zeigt, die 13 Forstkonzessionen in sechs Ländern bewertete. Die Studie, die Wissenschaftler von Winrock International im Journal „Environmental Research Letters“ veröffentlichten, analysierte die Kohlenstoffemissionen, die während verschiedener Aspekte des Abholzens entstanden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[Regenwaldabholzung in Borneo Kohlenstoffemissionen durch ausgewählte Abholzungsvorgänge in tropischen Regenwäldern machen rund ein Sechstel der Emissionen aus Rodung insgesamt aus, wie eine neue Studie zeigt, die 13 Forstkonzessionen in sechs Ländern bewertete. Die Studie, die Wissenschaftler von Winrock International im Journal „Environmental Research Letters“ veröffentlichten, analysierte die Kohlenstoffemissionen, die während verschiedener Aspekte des Abholzens entstanden. Dazu gehörten Holzentnahme, Kollateralschäden an der umgebenden Vegetation und die Abholzinfrastruktur, wie Straßen und Rückegassen. Der Ansatz, der eine umfassendere Einschätzung bietet als vorherige Verfahren, zeigt, dass Emissionen abhängig von der Art der Abholzung, der Entnahmerate und dem Wald selbst sehr variabel sind. Die Emissionen in den Bereichen der Studie reichten von weniger als sieben Tonnen Kohlenstoff je Hektar in Brasilien bis hin zu mehr als 50 Tonnen je Hektar in Indonesien. Die Autoren nutzten diese Daten, um in Folge die Emissionen zwischen Holzeinschlag und Entwaldung auf einer Pro-Hektar-Basis und auf nationaler Ebene zu vergleichen. Die Emissionen durch Abholzung relativ zum intakten Wald reichten von etwa 3 % in Brasilien und der Republik Kongo bis hin zu mehr als 15 % in Indonesien. Durch die Hochrechnung auf nationaler Ebene fand die Studie heraus, dass sich die gesamten Emissionen durch Abholzung auf 40 Millionen Tonnen im Jahr in Malaysia belaufen, auf 25 Millionen Tonnen in Brasilien und auf 8,7 Millionen Tonnen in Indonesien. Malaysias Emissionen durch Abholzung lagen fast gleichauf mit seinen gesamten jährlichen Emissionen durch Entwaldung. Dagegen stellten Brasiliens Emissionen bei Holzeinschlag nur 7 % seiner gesamten Emissionen durch Entwaldung dar. Indonesien kam auf 8&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/11/emissionen-durch-abholzung-des-regenwaldes-machen-durchschnittlich-16-der-emissionen-durch-entwaldung-aus/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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