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	<title>Mongabay Deutsch</title>
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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>&#8218;Alles stirbt&#8216;: Q&#038;A mit der brasilianischen indigenen Anführerin Alessandra Munduruku</title>
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		<pubDate>20 Dez 2019 10:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Camila Nobrega]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Amazonas-Tropenwald, Energie, Regenwälder und Umwelt]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Alessandra Munduruku sprach vor kurzem beim Globalen Klimastreik und legte dem Europäischen Parlament das Munduruku Konsultationsprotokoll vor, in dem Beschwerden über Rechtsverletzungen aufgelistet werden, mit denen die einheimischen Völker in Brasilien konfrontiert sind.<br />- Während sie in Berlin war, erzählte die brasilianische indigene Anführerin Mongabay von den Auswirkungen der Agrarindustrieausweitung und der Entwicklung von Infrastruktur im Amazonasgebiet vor Ort.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[SANTAREM, Brasilien, und Berlin &#8211; Ich stieg aus dem Mototaxi aus, einer Transportmöglichkeit die in einigen Städten im Amazonasgebiet Teil des täglichen Lebens ist, nahm den Helm ab und schaute mich nach den zwei Jungs um, die vor der Tür eines Hauses auf mich warteten. Sie zeigten mir einen Pfad in den Hinterhof, zwischen Gebieten die von dem Fluss Tapajos überflutet sind. Es war Mai, Winter im Staat Para, was Regen und Überflutungen durch die Flüsse bedeutet. Die Temperatur draußen betrug 35 Grad Celsius (95 Grad Fahrenheit). Die zwei Jungs führten mich zu ihrer Mutter: Alessandra Korap Munduruku. Einige Wochen zuvor waren die drei aus der indigenen Gemeinde Praia do Indio weg gezogen, einem unverzichtbaren Lebenspunkt für das Volk der Munduruku in der Stadt Itaituba &#8211; einem der Hauptgebiete für die Agrarindustrie in Brasilien, wo Silos für die Getreidelagerung ein Gebiet einnehmen, das größer ist als ein Wald. Sie leben jetzt in der Stadt Santarém, wo Alessandra in das Graduiertenprogramm für Recht an der Federal University of the West of Pará (Ufopa; dt.: Bundesstaatliche Universität des Westens von Para) eingeschrieben ist. Alessandra und die Jungs waren immer noch dabei sich daran zu gewöhnen, dass man in der Stadt alles bezahlen musste: Wasser, Essen, sogar wenn man auf dem Fußballfeld neben dem Haus spielen wollte. Dies war das erste Mal, dass sie nicht in einem System lebten, wo man gemeinsam produzierte und teilte &#8211; nicht nur Essen, sondern auch die Entscheidungsprozesse. Vier Monate später, im September, traf ich Alessandra wieder, dieses&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/12/alles-stirbt-qa-mit-der-brasilianischen-indigenen-anfuehrerin-alessandra-munduruku/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kahlschlag im brasilianischen Amazonasgebiet nimmt weiter zu</title>
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		<pubDate>06 Dez 2019 09:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mongabay.com]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Regenwälder, Tropenwälder und Umwelt]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet schreitet nach Angaben des nationalen Weltraumforschungsinstituts INPE weiter voran.<br />- Die monatlichen Ausschreibungsdaten zur Abholzung zeigten, dass im September 1.444 Quadratkilometer Wald im brasilianischen „legalen Amazonas“ — oder Amazonien — abgeholzt wurden. Insgesamt wurden damit in den ersten neun Monaten des Jahres 7.604 Quadratkilometer Waldfläche abgeholzt. Dies entspricht einem Anstieg von 86 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.<br />- Das INPE bezifferte die im Amazonas bis dato verbrannte Fläche bislang auf 59.826 Quadratkilometer, was einer Zunahme der verbrannten Fläche um 97 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.<br />- Die Entwaldung im brasilianischen Amazonasgebiet ist seit über einem Jahrzehnt auf dem höchsten Stand.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet schreitet nach Angaben des nationalen Weltraumforschungsinstituts INPE weiter voran. Die monatlichen Ausschreibungsdaten zur Abholzung zeigten, dass im September 1.444 Quadratkilometer Wald im brasilianischen „legalen Amazonas“ — oder Amazonien — abgeholzt wurden. Insgesamt wurden damit in den ersten neun Monaten des Jahres 7.604 Quadratkilometer Waldfläche abgeholzt. Dies entspricht einem Anstieg von 86 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die abgeholzte Fläche ist 127-mal so groß wie Manhattan. Das INPE bezifferte die im Amazonas bis dato verbrannte Fläche auf 59.826 Quadratkilometer. Eine Fläche fast so groß wie der Bundesstaat West Virginia. Dies entspricht einer Zunahme der verbrannten Fläche um 97 Prozent gegenüber dem Vorjahr, obwohl die Anzahl der im Amazonas verzeichneten Brandherde nur um 30 Prozent höher ist. Ein Großteil der verbrannten Fläche besteht aus Weiden, Gestrüpp und abgeholztem Wald, nicht aber aus Primärregenwald. Die monatlichen Ausschreibungsdaten sehen die Entwaldung im brasilianischen Amazonas auf dem höchsten Niveau seit über einem Jahrzehnt. Brasilien wird im nächsten Monat offizielle Zahlen für das „Jahr der Entwaldung“ veröffentlichen, das vom 1. August bis 31. Juli unter Verwendung von Satellitendaten mit höherer Auflösung gemessen wird. Im vergangenen Jahr wurden 7.900 Quadratkilometer Wald im brasilianischen Amazonas abgeholzt. Zunehmende Zerstörung trotz globaler Aufmerksamkeit Die neuen Zahlen von INPE zeigen, dass die Abholzung in Brasilien trotz des jüngsten weltweiten Aufschreis ungewöhnlich hoch bleibt. Die höchste Medienaufmerksamkeit erreichte das Land Ende August, als der Brandrauch im Amazonas den Himmel über Sao Paulo schwärzte. Dies führte zu einer weitgehenden Verurteilung der von Bolsonaros Regierung vorgebrachten Umweltschutzpolitik.&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/12/der-kahlschlag-im-brasilianischen-amazonasgebiet-nimmt-weiter-zu/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Säugetiere, die in den Kronen des Regenwaldes leben, reagieren sensibel auf menschliche Störungen</title>
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		<pubDate>17 Jun 2019 15:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mongabay.com]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Klimawandel, Regenwälder, Säugetiere, Tiere und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- In einer neuen Studie wurde mit Hilfe von Kamerafallen in Bäumen festgestellt, dass Säugetiere,    die in Baumkronen leben, besonders empfindlich auf die Auswirkungen menschlicher Störungen    reagieren und, dass diese  Folgen leicht bei den herkömmlichen Untersuchungsmethoden    übersehen werden.<br />- Große Arten, die in Bäumen leben, wie der peruanische Gelbschwanz-Wollaffe und der stark    gefährdete Schwarzgesichtklammeraffe leiden am stärksten unter Störungen im Wald, laut der    Studie, die letzte Woche in der Zeitschrift  Diversity and Distributions veröffentlicht worden ist.<br />- Diese größeren Primaten sind wichtige Samenverbreiter für Hartholzbäume, die überproportional    zur Biomasse von tropischen Wäldern beitragen. Der Verlust dieser Arten könnte auf so    zu einer Kettenreaktion in den Auswirkungen für das Ökosystem führen, die eine erhebliche    Bedrohung darstellen könnten, für die Fähigkeit zerstörter tropischer Wälder, CO2 zu    speichern.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[In einer neuen Studie wurde mit Hilfe von Kamerafallen in Bäumen festgestellt, dass Säugetiere, die in Baumkronen leben, besonders empfindlich auf die Auswirkungen menschlicher Störungen reagieren und, dass diese Folgen leicht bei den herkömmlichen Untersuchungsmethoden übersehen werden. Große Arten, die in Bäumen leben, wie der peruanische Gelbschwanz-Wollaffe und der stark gefährdete Schwarzgesichtklammeraffe leiden am stärksten unter Störungen im Wald, laut der Studie, die letzte Woche in der Zeitschrift Diversity and Distributions veröffentlicht worden ist. Diese größeren Primaten sind wichtige Samenverbreiter für Hartholzbäume, die überproportional zur Biomasse von tropischen Wäldern beitragen. Der Verlust dieser Arten könnte auf so zu einer Kettenreaktion in den Auswirkungen für das Ökosystem führen, die eine erhebliche Bedrohung darstellen könnten, für die Fähigkeit zerstörter tropischer Wälder, CO2 zu speichern. „Auswertungen auf kommunaler Ebene darüber, wie Biodiversität auf Störungen innerhalb von Lebensräumen im Wald reagiert, sind oft einseitig gegenüber terrestrischen Untersuchungen“, erwähnen die Autoren in der Studie. „Aber neuere Untersuchungen lassen darauf schließen, dass Artengemeinschaften auf Bäumen verschiedener Indikatorengruppen (Ameisen, Amphibien, Käfer und Schmetterlinge) anfälliger gegenüber menschlichen Störungen sind als ihre terrestrischen Pendants, aber wie sieht es mit der Tierwelt auf höheren tropischen Ebenen aus? Um diese Frage zu beantworten, stellte ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Andrew Whitworth von der britischen Universität in Glasgow Kamerafallen auf dem Boden und hoch oben in den Bäumen des Manú Biosphären Reservats im Südosten von Peru auf, um zu vergleichen, wie terrestrische und Säugetiergemeinschaften auf Bäumen auf die Zerstörung und Störung ihres tropischen Waldlebensraumes reagieren. Insgesamt wurden 248 Kamerafallen an&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2019/06/saeugetiere-die-in-den-kronen-des-regenwaldes-leben-reagieren-sensibel-auf-menschliche-stoerungen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Forschungsaufzeichnungen: Wiederbelebung wilder Papageienpopulation mit gefangenen Vögeln</title>
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		<pubDate>31 Jul 2017 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elizabeth Devitt]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Naturschutz, Tiere, Umwelt, Vögel und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Bolivien ist das Zuhause von 12 Araarten und die meisten gedeihen gut. Zu diesen gesunden Papageienpopulationen gehört der vom Aussterben bedrohte Blaukehlara (Ara Glaucogularis) nicht. Weniger als 15 sich vermehrende Pärchen brüten noch in einem entlegenen, weitläufigen Gebiet im Norden des Landes.<br />- Jahre intensiver Bemühungen bei denen traditionelle Schutzmethoden wie der Schutz der Blaukehlaras vor Raubtieren, die Erhöhung der Überlebensraten der Küken und die Einbeziehung der örtlichen menschlichen Bevölkerung haben die Wildpopulation nicht deutlich gestärkt oder zur Entdeckung neuer sich vermehrender Pärchen geführt.<br />- Die lange Zeit vertretene Ansicht, dass Papageien die in Gefangenschaft aufgezogen wurden, nicht überleben könnten, wenn sie in die Wildnis entlassen würden wurde neu bewertet und James Gilardi arbeitet nun mit örtlichen und internationalen Partnern zusammen, um Aras die in Gefangenschaft gehalten wurden, aus dem Tierhandel stammen oder konfisziert wurden auszuwählen und vorzubereiten, damit sie mit ihren wilden Gegenstücken vereint werden können.<br />- Obwohl bis jetzt noch kein gefangener Blaukehlara frei gelassen wurde, so ist Gilardi doch sicher, dass die wilde Bevölkerung dieser Spezies sich erholen kann, wenn die gefangenen Tiere genau ausgesucht, untersucht und voll auf die Wildnis vorbereitet werden.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Der Blaukehlara in seiner Bruthöhle. Wilderer wussten, wo sie diese Spezies finden konnten, als Tierschützer dies noch nicht taten. Der vom Aussterben bedrohte Ara Glaucogularis wurde 1992 erneut entdeckt als ein ehemaliger Sachverwalter des World Parrot Trust (dt.: Weltpapageienstiftung) sich als Wildfotograph ausgab um den Wilderer dazu zu bringen, ihm zu zeigen, wo sich ein einziges Nest befand. Foto: Darío Podestá Nachdem durch das rücksichtslose Fallen stellen für den Tierhandel die Population der Blaukehlaras zu wenig mehr als einem Gerücht reduziert wurde, wurde der Vogel 1992 in einem entlegenen Gebiet von Bolivien erneut entdeckt. Der Ara glaucogularis ist nur in diesem Staat heimisch und lebt in Gebieten, die schwer zu erreichen sind und im Verlauf des Jahres oft geflutet werden. Da es ihnen nicht möglich ist, ähnliche Gebiete einfach zu beobachten, können Umweltschützer nur hoffen, dass mehr der stark bedrohten Papageien existieren, als die ungefähr 100 die sie ursprünglich gefunden hatten. Ein intensives Regime um die übrig gebliebenen Vögel zu schützen wurde von örtlichen nichtstaatlichen Regierungsorganisationen eingeführt &#8211; einschließlich der Conservación de Loros de Bolivia (dt.: Schutz der Loros von Bolivien) und dem Research Center for Biodiversity and the Environment (dt.: Forschungszentrum für Artenvielfalt und Umwelt) &#8211; zusammen mit wissenschaftlichen Mitarbeitern und dem World Parrot Trust. Doch mehr als ein Jahrzehnt aktiven Umweltschutzes brachte frustrierende Ergebnisse, da sich die Population nicht deutlich gesteigert hatte und keine neuen Brutpaare gefunden wurden. Zu diesem Zeitpunkt begann der World Parrot Trust unter Leitung des Geschäftsführers Jamie Gilardi die sich in Gefangenschaft befindliche Population,&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/07/forschungsaufzeichnungen-wiederbelebung-wilder-papageienpopulation-mit-gefangenen-voegeln/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anführer des indigenen Volkes der Guarani appelliert an Europa zur Rettung von Völkern und Wäldern</title>
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		<pubDate>05 Jul 2017 10:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lucy EJ Woods]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Landwirtschaft, Regenwälder, Regenwaldzerstörung, Umwelt und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Die brasilianische Regierung unter Präsident Temer begehe schwere Verstöße gegen die Rechte der Guarani-Kaiowá, berichtet ihr Anführer, Ladio Veron. Er befindet sich diesen Frühling auf einer Reise durch Europa, deren Ziel es ist, um Unterstützung für die Rechte indigener Völker in Brasilien zu werben.<br />- Bei Vorträgen und Petitionen in ganz Europa berichtete Veron über die zunehmende Gewalt gegen indigene Völker in Brasilien. Darüber hinaus deckte er vergangene und anhaltende Landraube auf und protestierte gegen die Bemühungen der Temer-Regierung, die Demarkierung indigener Territorien zu stoppen, die in der Verfassung von 1988 garantiert worden war.<br />- Diese Reise findet vor dem Hintergrund eskalierender Unruhen und öffentlicher Proteste in Brasilien statt, wo die Temer-Regierung zunehmend in einem Sumpf aus Korruptionsvorwürfen versinkt. Die Beliebtheitsquote der Regierung befindet sich mittlerweile im einstelligen Bereich und droht vollends einzubrechen. Doch auch der derzeitige Nationale Kongress ist den Rechten indigener Völker gegenüber feindlich gesinnt.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Europäische Verbündete schlossen sich dem Guarani-Anführer Ladio Veron auf einer Demonstration in London an, die sich gegen die anti-indigene Politik des brasilianischen Präsidenten Michel Temer richtete. Foto © Eleanor K. Russell mit freundlicher Genehmigung von Survival International. Ladio Veron, ein Anführer der indigenen Guarani-Kaiowá in Brasilien, reist gerade durch Europa, um einen verzweifelten Appell an die internationale Gemeinschaft zu richten. Er verlangt den Stopp der Angriffe und Ermordungen, des Landraubs und der Umweltzerstörung die seinem Volk zufolge mittlerweile zum Markenzeichen der Temer-Regierung in Brasilien geworden seien. Die Guarani-Kaiowá kämpfen im Bundesstaat Mato Grosso do Sul im Südwesten Brasiliens, an der Grenze zu Paraguay, um die Anerkennung ihrer indigenen Landrechte. Nach jahrzehntelangen Territorialkonflikten mit Viehzüchtern sowie Soja- und Zuckerrohrproduzenten hofft Veron, dass er mit seiner Europareise Unterstützung gewinnen und ein internationales Netzwerk aus Verbündeten aufbauen kann, das in seinem Heimatland Druck auf Temer und den von der Agrarlobby dominierten Kongress ausüben wird. „Europa kann dieses Problem nicht lösen“, erklärte Veron gegenüber Mongabay, „doch es kann uns unterstützen, den Druck erhöhen, die Situation verurteilen und fordern, dass unsere Rechte und unser Land anerkannt werden.“ Die dreimonatige Reise, die von März bis Juli geplant ist, findet zu einer Zeit statt, in der in ganz Brasilien eine Zunahme der Spannungen zwischen dem Staat und indigenen Völkern zu beobachten ist. Diese äußerten sich bereits in Demonstrationen, auf die in einigen Fällen gewalttätige Angriffe folgten. Auf seiner Reise machte Veron Halt in Spanien, Griechenland, Italien, Großbritannien, Portugal, Irland, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Österreich. „Ich&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/07/anfuehrer-des-indigenen-volkes-der-guarani-appelliert-an-europa-zur-rettung-von-voelkern-und-waeldern/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Brasilien: Abholzung im Amazonas im letzten Jahr um 29 % angestiegen</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/12/brasilien-abholzung-im-amazonas-im-letzten-jahr-um-29-angestiegen/</link>
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		<pubDate>12 Dez 2016 14:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rhett A. Butler]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Regenwälder, Tropenwälder und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Die Abholzung im weltweit größten Regenwald schnellte im letzten Jahr um 29 % in die Höhe.<br />- Die Abholzung erreichte von 2015 bis 2016 das höchste Level seit 2008.<br />- Lockere Umweltvorschriften, witzlose Bedingungen und die brasilianische Wirtschaft können Faktoren sein, die mit den steigenden Waldverlusten zu tun haben.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Abholzung im brasilianischen Amazonas, 1988-2016 Die brasilianische Regierung berichtet, dass die Abholzung im weltweit größten Regenwald im letzten Jahr um 29 % in die Höhe schnellte. Dies stellt einen starken Anstieg nach der historisch niedrigen Abholzungsrate nur fünf Jahre zuvor und die höchste Rate in der Region seit 2008 dar. Die Zahlen, die von Brasiliens National Space Research Institute INPE (deutsch: Nationales Institut für Weltraumforschung) am Montag veröffentlich wurden, zeigen, dass 7.989 Quadratkilometer Regenwald zwischen August 2015 und Juli 2016 zerstört wurden. Der Verlust umfasst eine Fläche, die 135 Mal größer als Manhattan ist oder die kombinierte Landmasse der Staaten Connecticut und Delaware ausmacht (Anmerk. d. Übers.: dreieinhalb Mal so groß wie das Saarland). Die vorläufigen Daten weisen darauf hin, dass die jährliche Verlustrate im brasilianischen Amazonas 75 % über das Level von 2012 gestiegen ist, der niedrigsten Rate seit dem Beginn der jährlichen Berichterstattung 1988. Die Abholzung konzentrierte sich letztes Jahr auf die Staaten Para (38 Prozent), Mato Grosso (19 Prozent) und Rondonia (17 Prozent), was zum größten Teil auf die Rinder- und Sojaproduktion dieser Regionen zurückzuführen ist. Die Abholzung erhöhte sich am meisten im Amazonas, der die größte Fläche Primärregenwaldes in Brasilien enthält. Abholzung nach Ländern, 2010-2016. Die Zahlen der Abholzung für die Jahre 2015-2016 werden in einigen Monaten nach einer manuellen Analyse von NASA Landsat abgeschlossen, Bilder von INPE. Die Nachricht überrascht nicht. Monatelang haben die brasilianische NGO Imazon und INPE durch ihr eigenes Abholzungsalarmsystems über die Monat für Monat steigenden Waldrodungen berichtet gegenüber dem Zeitraum des&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/12/brasilien-abholzung-im-amazonas-im-letzten-jahr-um-29-angestiegen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Olympische Golfanlage in Rio schadet der Umwelt bemängeln Kritiker</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/07/neue-olympische-golfanlage-in-rio-schadet-der-umwelt-bemaengeln-kritiker/</link>
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		<pubDate>29 Jul 2016 14:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Carolina Torres (Paloma Savedra hat zu diesem Artikel beigetragen)]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Brasilien und Südamerika]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Gefährdete Arten, Naturschutz, Schutzzonen, Tiere und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Umweltschützer kämpften erfolglos gegen eine neue Golfanlage in Rio an, von der die Stadt behauptete, sie sei für die Olympischen Spiele 2016 erforderlich.<br />- Die umgerechnet etwa 15 Millionen Euro schwere Golfanlage, die ein 22-stöckiges Hochhaus beinhaltet, bedroht den Sandbanklebensraum der Marapendi Environmental Protection Area (EPA).<br />- Beamte der Stadt Rio ließen einen Bericht anfertigen, der jegliche Lebensraumbedrohungen bestritt und wiesen darauf hin, dass die Beschreibung der Brasilianischen EPA menschliche Entwicklung innerhalb des Gebietes erlaube.<br />- Neben Bedenken um Abwasser verseuchte Buchten, in denen Segelwettbewerbe abgehalten werden sollen, ist die Kontroverse um die Golfanlage nur eine von vielen rund um die Olympischen Spiele in Rio. Bundestaatliche Ermittler erweiterten vor kurzem Untersuchungen, die mögliche Korruptionsvorwürfe ermittelten, die die Abhaltung der Spiele im August betrafen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Rios neue Olympische Golfanlage. Foto von Tomaz Silva/Agência Brasil Nach mehr als 100 Jahren Unterbrechung wird bei den Olympischen Sommerspielen wieder Golf gespielt, obwohl die festliche Veranstaltung von einem ökologischen Streit überschattet wurde, bei dem Umweltschützer erfolglos gegen die städtischen Vorbereitungen einer Olympischen Golfanalage protestierten. Laut den Behörden von Rio war eine neue Golfanlage vonnöten, obwohl bereits zwei reguläre Golfanlagen innerhalb der Stadt von Rio de Janeiro vorhanden waren. Das Land, das für die neue Golfanlage ausgewählt wurde und bis 2015, vor den Olympischen Spielen fertiggestellt werden sollte, lag innerhalb der Marapendi Environmental Protection Area (EPA), einem Küstenhabitat für auf Sandbank lebender natürlicher Flora und Fauna, darunter auch bedrohte Arten. Die freie Fläche der EPA lag auch günstig innerhalb des gehobenen Rios Strandvorortes Barra de Tijuca, auch „Rios Miami Beach“ genannt, einem Hot Spot für Immobilien, bei dem Eigentumswohnungen und Einkaufszentren im Aufstieg sind, und sich auch das Olympische Dorf und der Olympische Park befinden. Der Biologe Marcello Mello sprach sich entschieden gegen das Projekt aus und bezeichnete den Bau der Golfanlage sehr deutlich als „Umweltverbrechen“. „Die [zuvor geschützte] Sandbank gehört dem Atlantischen Wald, der von der UNESCO als eingetragenes [Weltkulturerbe] anerkannt wurde und Teil der weltweit bedrohtesten Biome ist“, erklärte Mello. Den Schaden, der der Marapendi Environmental Protection Area – Heimat von 238 eingetragenen Arten – zugefügt wurde, bezeichnete er als „einen Skandal“. Die Entscheidung, die Golfanlage zu bauen, sorgte sofort für Proteste von Umweltschützern und den Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft von Rio, die die Entscheidung der Stadt beanstandeten, indem&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/07/neue-olympische-golfanlage-in-rio-schadet-der-umwelt-bemaengeln-kritiker/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Der Jahresrückblick zum Thema Regenwälder: 2015</title>
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		<pubDate>09 Feb 2016 06:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rhett Butler]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Naturschutz, Palmölplantagen, Regenwälder, Schutzzonen, Sonderbeitrag und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt - all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst.<br />- Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder.<br />- In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt – all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst. Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder. Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie also weitere Ereignisse hervorheben möchten, dann können Sie dies gerne im Kommentarbereich unter diesem Beitrag tun. Dieser Überblick umfasst nicht die Entwicklungen in Bezug auf die subtropischen, gemäßigten oder borealen Wälder. Zusammenfassungen der letzten Jahre: 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2009 Regenwald in Yunnan, China. Foto: Rhett A. Butler. Gesamtüberblick In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte. Die Preise einiger wichtiger, in den Tropen produzierter Rohstoffe – unter anderem jene für Palmöl, Rindfleisch, Soja, Holzfasern und Bauholz – sind stark zurückgegangen. Ob diese Preise jedoch lange genug so niedrig bleiben werden, dass sie die Investitionen in Infrastrukturprojekte und die Waldumwandlung beeinflussen können, ist noch unklar. Zwei neue Datensätze, die 2015 veröffentlicht wurden, lieferten Erkenntnisse über längerfristige Trends im Zusammenhang mit den Waldbeständen. Matt Hansen von der Universität&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/02/der-jahresrueckblick-zum-thema-regenwaelder-2015/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Trotz 8 Milliarden Besuchern jährlich sind Schutzgebiete weiterhin unterfinanziert</title>
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		<pubDate>06 Okt 2015 10:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jeremy Hance]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Madagaskar und Südamerika]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Naturschutz, Schutzzonen, Tiere, Wälder und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>Kobaltflügelsittiche an einer Lehmlecke im Yasuni Nationalpark. Immer größere Abschnitte dieses Parks werden von der Regierung Ecuadors zur Erdölförderung freigegeben. Foto: Jeremy Hance. Die Welt liebt Ihre Schutzgebiete. Das zeigt eine neue Studie in der frei zugänglichen Fachzeitschrift &#8222;PLoS Biology&#8220;. Wissenschaftler aus den USA und Großbritannien schätzen, dass Schutzgebiete jährlich rund 8 Billionen Besucher erhalten. [&#8230;]</p>
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]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[Kobaltflügelsittiche an einer Lehmlecke im Yasuni Nationalpark. Immer größere Abschnitte dieses Parks werden von der Regierung Ecuadors zur Erdölförderung freigegeben. Foto: Jeremy Hance. Die Welt liebt Ihre Schutzgebiete. Das zeigt eine neue Studie in der frei zugänglichen Fachzeitschrift &#8222;PLoS Biology&#8220;. Wissenschaftler aus den USA und Großbritannien schätzen, dass Schutzgebiete jährlich rund 8 Billionen Besucher erhalten. Ausgehend von der momentanen Weltbevölkerung von aktuell 7,2 Milliarden, besucht daher jeder Mensch durchschnittlich 1,1 Schutzgebiete pro Jahr. Die Wissenschaftler fanden weiter heraus, dass die weltweit 140 000 Schutzgebiete mindestens $600 Milliarden USD zu ihrer jeweiligen nationalen Wirtschaft beigetragen haben. &#8222;Es ist wunderbar zu sehen, dass Menschen Schutzgebiete so häufig besuchen und dass das Erlebnis der unberührten Natur so einen hohen Stellenwert in ihrem Leben zu haben scheint &#8211; das zeigt uns, dass die Natur den Menschen wichtig ist und das ist ein Grund zum Feiern,&#8220; sagt der Hauptautor der Studie Andrew Balmford von der Cambridge University. Doch selbst diese beeindruckenden Zahlen sind nur eine Schätzung und die Wissenschaftler geben zu bedenken, dass die tatsächlichen Zahlen weitaus höher liegen könnten. Als Grundlage ihrer Berechnungen dienten den Wissenschaftlern Daten von 550 Schutzgebieten auf der ganzen Welt. Diese haben sie dann auf die weltweit 140 000 Nationalparks und Naturschutzgebiete hochgerechnet. Dabei basierten sie die Anzahl der Besucher auf Größe, Zugänglichkeit und wirtschaftliche Lage des jeweiligen Gebiets. Balmford beschreibt sein Modell als &#8222;eingeschränkt&#8220; aber &#8222;momentan das Beste, was wir haben.&#8220; Meeresschutzgebiete, die Antarktis, sehr kleine Naturschutzgebiete und Kategorie I Schutzgebiete, die generell nicht für den normalen Tourismus zugänglich&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/10/trotz-8-milliarden-besuchern-jahrlich-sind-schutzgebiete-weiterhin-unterfinanziert/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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