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	<title>Mongabay Deutsch</title>
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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Bleiben oder gehen: Droht den USA ein &#8222;Brain Drain&#8220; in der Klimawissenschaft?</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2018/06/bleiben-oder-gehen-droht-den-usa-ein-brain-drain-in-der-klimawissenschaft/</link>
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		<pubDate>13 Jun 2018 09:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sean Mowbray]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Der Einfluss des Klimawandels, Klimawandel, Naturschutz, Umwelt und Umweltpolitik]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Als Donald Trump letzten Juni im Namen der USA den Austritt aus dem Pariser Abkommen vollzog, bot der französische Präsident Emmanuel Macron den amerikanischen KlimaforscherInnenn Zuflucht, um weiter ihrer Forschung nachgehen zu können.  Deutschland tat es ihm gleich.  Mehrere 100 folgten diesem Aufruf, allerdings heißt es für viele andere noch abwarten und Tee trinken.<br />- Durch die vorgeschlagenen massiven Budgetkürzungen für wissenschaftliche Programme und das Mantra "anti Wissenschaft", das durch die neue Regierung hallt, wird der Weg nach oben auf der Karriereleiter für junge WissenschaftlerInnen beschwerlicher.  Während einige aktiv nach Forschungsmöglichkeiten entweder im privatwirtschaftlichen Bereich oder im Ausland suchen, bleiben andere in den USA und stellen sich der Anti-Wissenschaftspolitik von Trump entgegen.<br />- Einige Experten warnen davor, dass ein Rückgang der politischen Offenheit der USA und Trumps Plan, die Tore für EinwandererInnen zu schließen, die oft Arbeitsplätze in der Wissenschaft besetzen, die Wissenschaft in den USA vor größere Probleme stellen könnte als jede Abwanderung von WissenschaftlerInnen. Einstein, Enrico Fermi und viele andere WissenschaftlerInnen waren Immigranten in die USA und für einige der größten wissenschaftlichen Fortschritte der Nation verantwortlich.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[2014 bahnten sich Flammen den Weg durch den Klamath National Forest. Die diesjährigen Flächenbrände in Nordkalifornien verbrannten Tausende von Hektar und hinterließen dabei eine Spur aus Tod und Zerstörung. Die Heftigkeit der Flammen wird mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht und die Studie amerikanischer KlimaforscherInnen, die diese Verbindung untersucht, ist entscheidend, um die zerstörerischen Flächenbrände in Westamerika zu verstehen. Foto von Kari Greer/U.S. Forest Service via Flickr CC BY 2.0 via Flickr Amerikanische KlimaforscherInnen, die unter einer Regierung, die für ihre feindselig Haltung gegenüber der Wissenschaft bekannt ist, mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert sind, hatten einen möglichen Ausweg: man beantwortet ein paar Fragen auf einer Webseite der französischen Regierung, reicht einen Projektvorhaben ein und möglicherweise wird einem eine Stelle an einer französischen Universität angeboten mit ausreichender Bezahlung für die Dauer des Aufenthalts dort. Der/Die EhepartnerIn des Wissenschaftlers/der Wissenschaftlerin könnte ebenfalls mitkommen und arbeiten, wenn er/sie möchte. Ein lukratives und attraktives Angebot, das eine starke Resonanz hervorbrachte. Nachdem Präsident Trump im Juni das Pariser Klimaabkommen gekündigt hatte, antwortete der französische Präsident Emmanuel Macron mit einem Weckruf, „Make Our Planet Great Again“ angelehnt an Trumps Slogan aus seiner Wahlkampagne. Einen Teil seiner Botschaft richtete er direkt an die amerikanischen KlimaforscherInnen mit einem Angebot, das sie dazu einlud, den drakonischen Budgetkürzungen der amerikanischen Regierung und Trumps feindseliger Rhetorik zu entgehen, indem sie Schutz in Frankreich suchen. Das war nicht übertrieben: Die französische Regierung meinte ihr Angebot ernst und hat seitdem 30 Millionen Euro zur Seite gelegt, um die Immigranten zu unterstützen. Das Programm wurde&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2018/06/bleiben-oder-gehen-droht-den-usa-ein-brain-drain-in-der-klimawissenschaft/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>&#8218;Dezimiert&#8216;: Insektenfülle fällt um 76 % und Deutschlands Vögel verschwinden</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2018/02/dezimiert-insektenfuelle-faellt-um-76-und-deutschlands-voegel-verschwinden/</link>
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		<pubDate>12 Feb 2018 16:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Morgan Erickson-Davis]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Deutschland und Europa]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Klimawandel, Landwirtschaft, Naturschutz, Tiere, Vögel und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Eine neue Studie in PLOS ONE zeigt auf, dass die Biomasse der fliegenden Insekten in Deutschland in den letzten 27 Jahren um 76 Prozent zurück gegangen ist, während eine andere berichtet, dass die Vogelpopulation in gut einem Jahrzehnt um 15 Prozent geschrumpft ist.<br />- Obwohl der Grund für den Rückgang der Insektenbevölkerung bis jetzt noch nicht eindeutig untersucht worden ist, legt die PLOS ONE Studie nahe, dass die Intensivierung der Landwirtschaft, zum Beispiel die Verwendung von Pestiziden, möglicherweise zu diesem Rückgang beitragen könnte.<br />- Neonikotinoide Pflanzenschutzmittel wurden für das Dahinschwinden der Bienen verantwortlich gemacht und Studien bringen sie auch mit der Verminderung der Wasserinsektenpopulation in Verbindung. Viele fliegende Insekten haben aquatile Lebensphasen.<br />- Weitere Untersuchungen werden bereits durchgeführt, um die Gründe und Auswirkungen eines so starken Rückgangs der Biomasse fliegender Insekten besser zu verstehen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Die Biomasse fliegender Insekten in Deutschland ist in den letzten 27 Jahren um 76 Prozent gefallen, so eine Studie die Mitte Oktober 2017 in PLOS ONE veröffentlicht wurde. Die Erkenntnisse haben Biologen auf der ganzen Welt verblüfft und Besorgnis darüber ausgelöst, welche möglicherweise katastrophalen ökologischen Folgen dies haben könnte, da eine andere Studie zeigt, dass das Land in gut einem Jahrzehnt 15 Prozent seiner Vogelpopulation verloren hat. Die Studie wurde von Forschern an deutschen und niederländischen Instituten durchgeführt. Im Verlauf von fast 30 Jahren haben sie fliegende Insekten in geschützten Gebieten im westlichen Tiefland in Deutschland gesammelt, indem sie diese mit Zeltnetzen fingen, die in mit Alkohol gefüllten Flaschen führten. Anschließend maßen sie die Biomasse, im Grund genommen das kombinierte Gewicht der Insekten, um zu sehen wie es sich von Jahr zu Jahr verändert. Insgesamt sammelten die Forscher 53,56 Kilogramm fliegender Insektenbiomasse von 1989 bis 2016. Das klingt vielleicht nicht nach viel, doch die Forscher sagen, dass dies Millionen individueller Insekten repräsentiert. Die Ergebnisse zeigen einen dramatischen Rückgang der fliegenden Insekten. Insgesamt ist ihre Biomasse in den 27 Jahren, in denen die Proben genommen wurden, um 76 Prozent geschrumpft. Sammlungen aus dem Hochsommer zeigten sogar einen noch stärkeren Rückgang: 82 Prozent. Fliegende Insekten, wie diese Kleinlibelle, haben viele wichtige ökologische Rollen. Foto: Bruce Marlin via Wikimedia Commons (CC 2.5). Während der Rückgang der Bienen und Schmetterlinge in vielen Regionen auf der ganzen Welt recht gut dokumentiert ist, so ist dies eine der wenigen Studien, die den allgemeinen Biomassentrend der fliegenden&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2018/02/dezimiert-insektenfuelle-faellt-um-76-und-deutschlands-voegel-verschwinden/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Klima-Verhandlungsführer erreichen vor Pariser Konferenz entscheidenden Durchbruch bei Waldschutzabkommen</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2015/10/klima-verhandlungsfuhrer-erreichen-vor-pariser-konferenz-entscheidenden-durchbruch-bei-waldschutzabkommen/</link>
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		<pubDate>09 Okt 2015 11:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mike Gaworecki]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Grün, Klimawandel, Klimawandel, Klimawandel und Wälder, Klimawandel-Politik, Mrn-Wälder, Umwelt, Umweltnachrichten und Vereinte Nationen]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>Ein Regenwald in Borneo. Foto: Rhett Butler. Die Teilnehmer der UN-Klimaverhandlungen in Bonn haben einen Vertragsentwurf zu den technischen Bestimmungen eines Plans, Emissionen durch Entwaldung und Waldschädigung zu reduzieren, vorgelegt. Es ist dank des Durchbruchs in Bonn viel wahrscheinlicher geworden, dass der „REDD+“ genannte Walderhaltungsplan in ein Klimaschutzabkommen integriert wird, über das im Dezember in [&#8230;]</p>
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]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[Ein Regenwald in Borneo. Foto: Rhett Butler. Die Teilnehmer der UN-Klimaverhandlungen in Bonn haben einen Vertragsentwurf zu den technischen Bestimmungen eines Plans, Emissionen durch Entwaldung und Waldschädigung zu reduzieren, vorgelegt. Es ist dank des Durchbruchs in Bonn viel wahrscheinlicher geworden, dass der „REDD+“ genannte Walderhaltungsplan in ein Klimaschutzabkommen integriert wird, über das im Dezember in Paris verhandelt werden soll. Die Tatsache, dass man sich in Bonn auf einen vollständigen REDD+-Entwurf einigen konnte, überraschte viele Beobachter der UN-Klimaverhandlungen, da letztere berüchtigt dafür sind, extrem langsam voranzukommen. Einige besonders schwierige Themen mussten gelöst werden und es schien wahrscheinlich, dass ihre Klärung auf die Konferenz in Paris verschoben werden würde – selbst Länder, die voll hinter REDD+ stehen, wollen jede Trumpfkarte bei den Verhandlungen, die sie bekommen können. Die gemeinnützige Naturschutzorganisation Forest Trends aus Washington D.C. erklärte dass die Erwartungen niedrig waren, obwohl die Verhandlungsführer seit über zehn Jahren daran arbeiten, das REDD+-Abkommen zu erreichen. Es muss in Paris aber noch viel Arbeit getan werden, bevor REDD+ für die Umsetzung bereit ist – vor allem muss die Frage gelöst werden, wie das ganze Programm finanziert und in einem solchen Ausmaß umgesetzt werden soll, dass Entwaldung effektiv gestoppt und globale Emissionen reduziert werden können.This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/10/klima-verhandlungsfuhrer-erreichen-vor-pariser-konferenz-entscheidenden-durchbruch-bei-waldschutzabkommen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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