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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Verlust des tropischen Regenwaldes 2017 so groß wie Bangladesch</title>
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		<pubDate>27 Aug 2018 15:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hans Nicholas Jong]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Brasilien, Demokratische Republik Kongo, Indonesien, Kolumbien und Weltweit]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Klimawandel, Landwirtschaft, Regenwälder, Umwelt und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Laut neuster Daten gingen 2017 Baumbestände von über 158.000 Quadratkilometern verloren – eine Fläche so groß wie Bangladesch. Die Zahlen von 2017 sind die zweithöchsten seit der Datensatz 2001 begonnen wurde und sind nur minimal niedriger als das Rekordhoch von 2016.<br />- Brasilien kam an erster Stelle als das tropische Land mit dem größten Baumverlust. Damit wurden die Bemühungen des Landes in den letzten 14 Jahren, die Abholzung zu reduzieren, zunichte gemacht. Auch in der Demokratischen Republik Kongo und in Kolumbien ist der Rückgang der Baumbestände dramatisch angestiegen. Indonesiens Zahlen sind zwischen 2016 und 2017 jedoch fast halbiert worden.<br />- Experten führen den Aufwärtstrend des Baumverlustes vor allem auf die fortgesetzte Rodung für landwirtschaftliche Zwecke zurück.<br />- Der neue Datensatz wurde auf dem Oslo Tropical Forest Forum diskutiert, das diese Woche in Norwegen stattfindet.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[OSLO, Norwegen — Es ist ein Jahrzehnt her, seit die Vereinten Nationen das Programm REDD+ ins Leben gerufen haben. Dieses ehrgeizige Programm sollte, als Teil einer weltweiten Anstrengung zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, Anreize für die Wiederaufforstung und den Waldschutz in Entwicklungsländern schaffen. Das Programm wurde als integraler Bestandteil für die Lösung des Klimawandels angekündigt, denn tropische Wälder und Feuchtgebiete könnten 23 Prozent der gesamten erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen bis 2030 liefern. Infolgedessen wurden mehrere Milliarden Dollar in dieses Programm investiert und unzählige Projekte initiiert. So sollte es den tropischen Ländern ermöglicht werden, Gelder zu erhalten, indem Abholzungsraten reduziert wurden. Norwegen beispielsweise hat in den letzten zehn Jahren rund 2,8 Milliarden Dollar in das Programm investiert, mehr als jedes andere wohlhabende Land. Auf der anderen Seite wurde insbesondere Brasilien als Vorkämpfer für REDD+ gelobt, da es zwischen 2004 und 2014 die Abholzungsrate um fast 80 Prozent reduzieren konnte. In dieser Woche treffen sich Vertreter aus diesen Ländern, um das 10-jährige Jubiläum von REDD+ auf dem Oslo Tropical Forest Forum in Norwegen zu feiern. Anstatt allerdings für ihre Leistung gefeiert zu werden, befinden sich diese Länder auf der Anklagebank. Grund dafür: Die Konferenz hat neue Daten der University of Maryland (UMD) veröffentlicht und aufgezeigt, wie der Verlust von tropischen Bäumen in vielen Ländern, einschließlich in Brasilien, in den letzten Jahren zugenommen hat. Der brasilianische Atlantische Regenwald ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt &#8211; und eines der am stärksten bedrohten Den Daten zufolge verloren tropische Länder im Jahr 2017 158.000 Quadratkilometer Baumbedeckung – ein&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2018/08/verlust-des-tropischen-regenwaldes-2017-so-gross-wie-bangladesch/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Der Jahresrückblick zum Thema Regenwälder: 2015</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/02/der-jahresrueckblick-zum-thema-regenwaelder-2015/</link>
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		<pubDate>09 Feb 2016 06:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rhett Butler]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Afrika, Asien, Borneo, Brasilien, Indonesien, Kolumbien, Kongo, Lateinamerika, Malaysia, Peru, Südamerika und Sumatra]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Naturschutz, Palmölplantagen, Regenwälder, Schutzzonen, Sonderbeitrag und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt - all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst.<br />- Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder.<br />- In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Das bahnbrechende Klimaabkommen, das im Dezember 2015 in Paris unterzeichnet wurde, die Krise im Zusammenhang mit den Waldbränden und dem dadurch verursachten Smog in Indonesien im Spätsommer und Frühherbst sowie die Einführung von Strategien zum Stopp der Entwaldung durch einige der größten Unternehmen der Welt – all diese Ereignisse trugen dazu bei, dass die Tropenwälder im Jahr 2015 stärker im Rampenlicht standen als sonst. Dies ist ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres in der Welt der Tropenwälder. Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie also weitere Ereignisse hervorheben möchten, dann können Sie dies gerne im Kommentarbereich unter diesem Beitrag tun. Dieser Überblick umfasst nicht die Entwicklungen in Bezug auf die subtropischen, gemäßigten oder borealen Wälder. Zusammenfassungen der letzten Jahre: 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2009 Regenwald in Yunnan, China. Foto: Rhett A. Butler. Gesamtüberblick In der Regel hinken die Tendenzen im Zusammenhang mit den Waldbeständen den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen hinterher, doch es gab Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Konjunkturschwäche infolge des schwächeren Wirtschaftswachstums in China allmählich auf die Tropenwälder auswirken könnte. Die Preise einiger wichtiger, in den Tropen produzierter Rohstoffe – unter anderem jene für Palmöl, Rindfleisch, Soja, Holzfasern und Bauholz – sind stark zurückgegangen. Ob diese Preise jedoch lange genug so niedrig bleiben werden, dass sie die Investitionen in Infrastrukturprojekte und die Waldumwandlung beeinflussen können, ist noch unklar. Zwei neue Datensätze, die 2015 veröffentlicht wurden, lieferten Erkenntnisse über längerfristige Trends im Zusammenhang mit den Waldbeständen. Matt Hansen von der Universität&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/02/der-jahresrueckblick-zum-thema-regenwaelder-2015/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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