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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Stumme Soldaten der Extreme oder Warum ich froh bin, kein wildes Yak zu sein</title>
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		<pubDate>09 Feb 2017 12:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joel Berger]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Bhutan und China]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Säugetiere, Tiere, Umwelt und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Sie sind große Säugetiere— wilde Yaks, Moschusochsen, Saiga, Takin und weitere — und verfügen über geniale evolutionäre Adaptionen, die es ihnen erlauben, an den Rändern von Asiens kältesten Lebensräumen zu leben. Aber sie sind in Gefahr und müssen vor uns geschützt werden.<br />- Während einigen dieser fantastischen Tiere in den letzten Jahren verstreut Aufmerksamkeit von Umweltschützern und den Medien zuteilwurde, profitieren die meisten der Tiere nicht von dem öffentlichen Segen — oder den Budgets — die Nashörner und Schneeleoparden erfahren.<br />- Sie sind verkannt, größtenteils unerforscht, leben in den Schatten – versteckt durch hohe Gebirge, tiefe Schneemaßen, abschreckende Wüsten und durch unser fehlendes Wissen und Desinteresse. Der Wissenschaftler Joel Berger bittet uns darum, zu hinterfragen, warum wir nur die vereinzelten Aspekte der natürlichen Welt lieben und den Reichtum und die Schönheit an den Rändern ignorieren. Wo doch gerade sie uns Hoffnung und Inspiration geben könnten.<br />- Dieser Beitrag ist ein Kommentar. Die geäußerten Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die von Ansichten von Mongabay wieder.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Weibliche Yaks am Rande eines Gletschers. Foto mit freundlicher Genehmigung von Joel Berger / WCS Dies ist vor allem eine Geschichte über verkannte Arten — nicht über die Megafauna mit außergewöhnlicher Symbolik wie die eines Schneeleoparden, eines Blauwals oder eines Nashörner. Diese wenig bekannten, meist unerkennbaren Tiere sind aus entlegenen Gegenden, in denen extreme Bedingungen herrschen und Touristen nur selten zu Besuch sind. Aber zunächst ein Quiz, das Sie gerne an Ihren Freunden testen können: In welchem Land gibt es Elche, Elefanten, Tiger und Karibus? Falls Sie unsicher sind, grenzen Sie die Suche ein und fügen Sie Braunbären und Leoparden und anschließend wilde Kamele zur Liste hinzu. Verwirrt? Schließen Sie wirklich bekannte Ikonen mit ein, wie das anmutige gefleckte Riesengleithörnchen und die Buckeldelfine; die Takin mit ihren Knubbelnasen oder auch die Rüssel-schwingenden Saiga. Und nun auch noch den Zwerglori. Die Antwort findet sich sicher, sobald wir die Liste mit dem letzten Tier schließen: dem Riesenpanda. Die meisten Leute kennen die Notlage der chinesischen Riesenpandas, aber wenige kennen die Geschichten, der wenigen außerordentlichen, einzigartigen und wunderschönen große Säugetiere, die an den ökologisch harten Ecken und Enden der Welt leben. Das liegt vielleicht daran, dass diese unbekannten Tiere keine effektiven Märkte bilden, belebt durch das Geschick der digitalen Medien, das Können von Naturschutz NGOs oder ihnen schlichtweg das nötige Charisma fehlt. Wenn das der Fall ist, könnte es dann eine bessere Zukunft geben, wenn wir einfach den Wiedererkennungswert dieser Tiere steigern? Oder liegt das Problem darin, dass diese unbekannten Tiere — diese&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/02/stumme-soldaten-der-extreme-oder-warum-ich-froh-bin-kein-wildes-yak-zu-sein/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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