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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Die Tiefwasserriffe wurden durch die Massenkorallenbleiche am Großen Barriere-Riff im Jahr 2016 nicht verschont</title>
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		<pubDate>19 Okt 2018 14:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mongabay.com]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Der Einfluss des Klimawandels, Klimawandel, Naturschutz, Ozeane und Umwelt]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Laut der neuen Forschung hatte die Massenkorallenbleiche, die zur Zerstörung von 30 Prozent der Flachwasserkorallen am Großen Barriere-Riff im Jahr 2016 führte, auch einen wesentlichen Einfluss auf die Tiefwasserriffe.<br />- Laut einer Studie, die in der Zeitschrift „Nature Communications“ diesen Monat veröffentlicht wurde, waren die in Tiefen von weniger als 30 bis 40 Meter unter der Meeresoberfläche vorkommenden Tiefwasserriffe, bekannt auch als mesophotische Riffe, wegen des aus den tieferen Ozeanschichten aufsteigenden kalten Wassers, früher als die ökologische Zuflucht vor der Massenkorallenbleiche gesehen<br />- Aber die Forscher ergab, dass die Fähigkeit der Tiefwasserriffe eine ökologische Zuflucht den Korallen anzubieten, wichtige Beschränkungen haben und, dass sowohl die Flachwasser- als auch die Tiefwasserriffe durch die Massenbleiche in der Zukunft gefährdet werden.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Laut der neuen Forschung hatte die Massenkorallenbleiche, die zur Zerstörung von 30 Prozent der Flachwasserkorallen am Großen Barriere-Riff im Jahr 2016 führte, auch einen wesentlichen Einfluss auf die Tiefwasserriffe. Laut einer von Pedro Fadre aus der Universität der Algarve in Portugal geführten Studie, die in der Zeitschrift „Nature Communications“ diesen Monat veröffentlicht wurde, waren die in Tiefen von weniger als 30 bis 40 Meter unter der Meeresoberfläche vorkommenden Tiefwasserriffe, bekannt auch als mesophotische Riffe, wegen des aus den tieferen Ozeanschichten aufsteigenden kalten Wassers, früher als die ökologische Zuflucht vor der Massenkorallenbleiche gesehen. Die empirischen Untersuchungen von den Wissenschaftlerannahmen über die Entlastung der Ozeanhochtemperaturen, die durch die Tiefwasserriffe dem Korral angeboten werden können, mangeln jedoch, so stellt Fadre und sein Team in der Studie fest. Sie nutzten ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge zum Sensoreneinsatz in Tiefen bis 100 Meter (328 Füße), um zu untersuchen, wie sich die Temperaturbedingungen da unten von denen in flacheren Tiefen unterscheiden. Ein Taucherteam führte während der Höhe der Massenkorallenbleiche Studien an mehreren Standorten über das Nördliche Große Barriere-Riff durch. Die Forscher schließlich ergab, dass die Fähigkeit der Tiefwasserriffe eine ökologische Zuflucht den Korallen anzubieten, wichtige Beschränkungen hat und, dass sowohl die Flachwasser- als auch die Tiefwasserriffe durch die Massenbleiche in der Zukunft gefährdet werden. Ein Fischschwarm schwimmt über eine Kolonie von der Geweihkorallen im Flachwasserrief. Foto Pedro Frade. „Wir haben herausgefunden, dass der Sommerauftrieb zuerst die thermische Entlastung im Flachwasser (40 Meter) ermöglichte, aber dann sank, was in anomalen warmen Temperaturen sogar in Tiefen resultierte“, schreiben die Forscher in&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2018/10/die-tiefwasserriffe-wurden-durch-die-massenkorallenbleiche-am-grossen-barriere-riff-im-jahr-2016-nicht-verschont/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Winzige Plastikpartikel, die von Meereslebewesen für Nahrung gehalten und aufgenommen werden, wurden als mögliche Gefahr für Korallenriffe weltweit identifiziert</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2016/06/winzige-plastikpartikel-die-von-meereslebewesen-fuer-nahrung-gehalten-und-aufgenommen-werden-wurden-als-moegliche-gefahr-fuer-korallenriffe-weltweit-identifiziert/</link>
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		<pubDate>13 Jun 2016 10:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mike DiGirolamo]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Koralle, Ozeane und Umwelt]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Das Great Barrier Reef vor der Küste Nordost-Australiens wird von einer schwimmenden Schicht aus Mikroplastik-Partikeln bedroht.<br />- Plastikteile schwimmen leicht und verbreiten sich überall in den Meeren, wobei sie in immer kleinere Partikel zerfallen. Dabei werden sie so klein, dass sie von Meeresorganismen wie Möwen, Muscheln und Korallen aufgenommen werden können.<br />- Mikroplastik ist in der Nahrungskette bereits bis ins Plankton vorgedrungen, welches eine wichtige Nahrungsquelle für Korallen und viele andere Arten in den Weltmeeren darstellt.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Dipsastrea-Koralle, die in den Plastikexperimenten verwendete Gattung. Die Tentakel der Koralle sind für die Nahrungsaufnahme ausgestreckt. Foto: Markus Mende. Das Great Barrier Reef vor der Küste Nordost-Australiens, das als größter lebender Organismus der Erde gilt, wird derzeit von einer schwimmenden Schicht aus Mikroplastik-Partikeln bedroht, wie eine neue Studie der James Cook University in Queensland, Australien zeigt. „Verschmutzung durch Mikroplastik ist eine Bedrohung für marine Ökosysteme, die schwer zu bewältigen ist, weil so winzige Partikel unsichtbar sind und sich deshalb dem Bewusstsein der allgemeinen Öffentlichkeit entziehen können“, so Dr. Mia Hoogenboom, führende Wissenschaftlerin der Studie und Dozentin an der Fakultät für Meeres- und Tropenbiologie an der James Cook University. Mikroplastik ist genau das, wonach es klingt: „Plastikfragmente mit weniger als fünf Millimetern Durchmesser.“ Sie gelangen von einer Vielzahl an – manchmal überraschenden – Quellen in die Weltmeere, etwa Lacksplittern von Schiffsrümpfen, Seilen, Bojen, Abfällen aus Wasseraufbereitungsanlagen und anderen Quellen an Land. Plastik dieser Größe und noch kleiner ist besonders gefährlich, weil es beunruhigende Schadstoffe wie Schwermetalle und langlebige organische Schadstoffe absorbieren kann. „Weder das Plastik noch diese Schadstoffe sind in der Umwelt oder bei der Verdauung durch Organismen leicht abbaubar, wodurch sie sich in der Nahrungskette bioakkumulieren.“ Plastikteile schwimmen leicht und verbreiten sich überall in den Meeren. Dabei zerfallen sie in immer kleinere Partikel, die so winzig sind, dass sie von Meeresorganismen wie Möwen, Muscheln, Korallen und Plankton aufgenommen werden können. „Experimentelle Fütterungsversuche haben gezeigt, dass Korallen Mikroplastik mit Beute verwechseln“, schreibt Dr. Hoogenboom. Dipsastrea-Koralle. Die eingekreisten Bereiche kennzeichnen Verdauungsfäden, die&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/06/winzige-plastikpartikel-die-von-meereslebewesen-fuer-nahrung-gehalten-und-aufgenommen-werden-wurden-als-moegliche-gefahr-fuer-korallenriffe-weltweit-identifiziert/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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