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	<title>Mongabay Deutsch</title>
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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>FOTOS: Gegen starken Widerstand der Eingeboreren setzt Panama gestoppten Bau des Dams fort</title>
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		<pubDate>08 Sep 2016 11:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Camilo Mejia Giraldo]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Energie, Fische, Steuerung, Umwelt und Wälder]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Der 28-Megawatt-Barro-Blanco-Damm im Westen von Panama ist beinahe fertig, aber der Bau steht seit Februar aufgrund von Widerstand der eingeborenen Gemeinschaften vor Ort still.<br />- Ein Feier am Montag, das dazu gedacht war, eine Vereinbarung zwischen der Regierung von Panama und den Anführern der eingeborenen Ngäbe-Gemeinschaften zu treffen, wurde von Protestierenden des Ngäbe-Volkes gestört, was eine starke Spaltung innerhalb der eingeborenen Gemeinschaft verdeutlicht.<br />- Protestierende des Ngäbe-Volkes beendeten zeitweise das Feier mit einer Demonstration, bei der Gewalt ausbrach.<br />- Der Bau des Damms wird unter der gemäß der unterzeichneten Vereinbarung voranschreiten, die neue Zugeständnisse bezüglich wirtschaft und Beaufsichtigung für die Gemeinschaften und Enteigung des umstrittenen Besitzers des Damms spezifiziert.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Am Montag unterbrachen Protestierende des eingeborenen Ngäbe-Volkes, die den umstrittenen Barro-Blanco-Damm im Westen von Panama ablehnen, eine Feier zum Beschluss der Vervollständigung des Projektes, was zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei führte. Die Vereinbarung wurde zwischen dem Präsidenten von Panama und der eingeborenen Obrigkeit des Ngäbe-Buglé getroffen, der von den Protestierenden vorgeworfen wurde, dass sie handele, ohne den Richtlinien des Eingeborenenrechts zu folgen oder ohne zuvor ordungsgemäß Rücksprache mit der Gemeinschaft zu halten. Die Feier fand in einer Schule in der Stadt Llano Tugri innerhalb des autonomen Gebiets des einheimischen Ngäbe-Buglé statt. Sie diente dazu, die Einigung zur Genehmigung der Fortführung des 28-Megawatt-Wasserkraftprojekts vorzuführen, zu der die Parteien nach mehr als eineinhalb Jahren der von der UN unterstützten Verhandlungen gelangt waren. Der beinahe fertig gestellte Barro-Blanco-Damm auf dem Tabasara-Fluss im Westen von Panama. Foto von Camilo Mejia Giraldo Der Bau des Damms auf dem Tabasara-Fluss wird von zwei europäischen Entwicklungsbanken unterstützt und bekam grünes Licht für den Verkauf von Emissionszertifikaten durch den Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung der UN. Der Damm ist beinahe fertiggestellt. Allerdings steht der Bau seit Februar 2015 aufgrund von Widerstand aus den Ngäbe-Gemeinschaften im Umland still. Seit 1980 kämpfen einheimische Gruppierungen gegen Dammbauvorhaben; ihre aktuellen Bedenken sind, dass der Stausee direkten Einfluss auf ihr Land, die Umwelt, heilige Orte und den Wohnraum einiger Menschen haben wird. Das Projekt sorgte im Mai dieses Jahres weiter für eine kontroverse Diskussion, als mit der Testflutung des Stausees ohne das Wissen der Gemeinschaften begonnen wurde. Die Gemeinschaft versammelt sich vor der&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2016/09/fotos-gegen-starken-widerstand-der-eingeboreren-setzt-panama-gestoppten-bau-des-dams-fort/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Vorwürfe über schwere Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit „grünem“ Staudamm</title>
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		<pubDate>13 Okt 2015 10:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Shreya Dasgupta]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Guatemala, Lateinamerika und Zentralamerika]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Gefährdete Arten, Gefährdete Arten, Sonderbeitrag, Umwelt und Umweltnachrichten]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>Kinder tragen ein Transparent zum Gedenken an zwei Kinder, die im Jahr 2013 von einem Mitarbeiter des Eigentümers des Santa-Rita-Staudamms getötet worden sein sollen. Darauf steht unter anderem: „Sie sind Beispiele für den Kampf um Leben und Land.“ Foto: Consejo de Pueblos de Tezulutlán. Im Zusammenhang mit einem geplanten Wasserkraftwerksprojekt am Icbolay-Fluss in Guatemala sei [&#8230;]</p>
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						<content:encoded><![CDATA[Kinder tragen ein Transparent zum Gedenken an zwei Kinder, die im Jahr 2013 von einem Mitarbeiter des Eigentümers des Santa-Rita-Staudamms getötet worden sein sollen. Darauf steht unter anderem: „Sie sind Beispiele für den Kampf um Leben und Land.“ Foto: Consejo de Pueblos de Tezulutlán. Im Zusammenhang mit einem geplanten Wasserkraftwerksprojekt am Icbolay-Fluss in Guatemala sei es zu schweren Menschenrechtsverstößen gekommen, beklagen Menschenrechtsorganisationen. Der Santa-Rita-Staudamm, mit einer voraussichtlichen Leistung von 24 Megawatt, soll in der Region Alta Verapaz im Zentrum des Landes erbaut werden. Er wird von der Weltbank, mehreren europäischen Banken sowie von der guatemaltekischen Regierung unterstützt. Trotz mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen erhielt der Eigentümer des Staudamms vom Mechanismus für Umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, kurz CDM) der UN-Klimarahmenkonvention die Genehmigung zum Erwerb von CO2-Ausgleichszertifikaten für den damit erzeugten Strom. Diese Emissionszertifikate könnten im Rahmen des Emissionshandelssystems der Europäischen Union verkauft werden. Vor dem Hintergrund der politischen Unruhen, mit denen Guatemala seit der Enthüllung mehrerer Korruptionsskandale innerhalb der Regierung zu kämpfen hat, ist dieses Projekt jedoch einer der Auslöser für neue Bemühungen zur Reformierung des CDM. Seit das guatemaltekische Unternehmen Hidroeléctrica Santa Rita, S.A. im Jahr 2008 den Auftrag zum Bau des Santa-Rita-Staudamms erhielt, war das Projekt höchst umstritten. Schließlich wurde ein Baustopp über den Staudamm verhängt. Laut Berichten von Menschenrechtsorganisationen sei der Staudamm genehmigt worden, ohne dass zuvor die freiwillige und in Kenntnis der Sachlage erteilte Zustimmung der in dem betroffenen Gebiet lebenden indigenen Völker der Maya Q’eqchi´ und Poqomchí eingeholt worden sei. Diesen Organisationen zufolge würden die indigenen Gemeinschaften durch&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/10/vorwurfe-uber-schwere-menschenrechtsverletzungen-im-zusammenhang-mit-grunem-staudamm/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Ermittlungen im Zusammenhang mit Bergbau- und Energieverträgen im von Korruptionsskandalen erschütterten Guatemala</title>
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		<pubDate>06 Okt 2015 11:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Cuffe]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<topic-tags><![CDATA[Umwelt, Umweltnachrichten und Umweltpolitik]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>Am 21. Mai traten Guatemalas Umwelt- und Innenminister sowie der Minister für Energie und Bergbau inmitten von Korruptionsskandalen und massiven Protesten zurück. Die Ermittlungen um mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei Verträgen und Genehmigungen für Bergbau-, Energieerzeugungs- und andere Umweltprojekte sorgen erneut für Schlagzeilen. In Guatemala sind einige Bergbau- und Energieerzeugungsprojekte mit erbittertem Widerstand seitens der lokalen Bevölkerung [&#8230;]</p>
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						<content:encoded><![CDATA[Am 21. Mai traten Guatemalas Umwelt- und Innenminister sowie der Minister für Energie und Bergbau inmitten von Korruptionsskandalen und massiven Protesten zurück. Die Ermittlungen um mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei Verträgen und Genehmigungen für Bergbau-, Energieerzeugungs- und andere Umweltprojekte sorgen erneut für Schlagzeilen. In Guatemala sind einige Bergbau- und Energieerzeugungsprojekte mit erbittertem Widerstand seitens der lokalen Bevölkerung konfrontiert, wogegen staatliche und private Sicherheitskräfte oft sehr hart vorgegangen sind. Dafür mussten am 21. Mai fünf Minister mit dem Verlust ihrer Ämter bezahlen: Michelle Martínez, die Ministerin für Umwelt und natürliche Ressourcen; Edwin Rodas, der Minister für Energie und Bergbau; der Innenminister Mauricio López Bonilla; der Geheimdienstchef Ulises Anzueto sowie Edy Juárez Prera, der stellvertretende Minister für Sicherheit. „Ich führe die Veränderungen durch, die ich für notwendig halte“, erklärte Guatemalas Präsident Otto Pérez Molina am 21. Mai auf einer Pressekonferenz. Er sagte, er habe die Kabinettsminister schon zwei Wochen zuvor um ihren Rücktritt gebeten. „Die Regierung steht nicht vor dem Zusammenbruch“, erklärte er und wies damit diesbezügliche Behauptungen zurück. Der frühere Minister für Energie und Bergbau, Erick Archila, war am 15. Mai zurückgetreten, doch auch sein Nachfolger Rodas blieb nicht einmal eine Woche im Amt. Einige Minister, unter ihnen Archila und Martínez, waren bereits das Ziel von Ermittlungen wegen Korruptionsvorwürfen und von parlamentarischen Untersuchungen zur Aufhebung ihrer Immunität. Ihre Ämter verliehen ihnen nämlich automatisch Immunität vor Strafverfolgung. Nun können jedoch gegen sie und die anderen Minister, die ihr Amt niedergelegt haben, Ermittlungen eingeleitet werden. Nach den jüngsten Enthüllungen über die weit verbreitete Korruption in&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/10/ermittlungen-im-zusammenhang-mit-bergbau-und-energievertragen-im-von-korruptionsskandalen-erschutterten-guatemala/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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