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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Haben die „Bandit 6“ zum letzten Mal illegal Antarktisdorsche im Südpolarmeer gefangen?</title>
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		<pubDate>18 Nov 2015 12:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mike Gaworecki]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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		    	<description><![CDATA[<p>kapverdische Behörden entern die Songhua, ein Schiff, das dafür bekannt ist, illegal Antarktisdorsche im Südpolarmeer zu fangen. Foto: Sea Shepherd/Josephine Watmore Am 20. Mai war Peter Hammarstedt, der Kapitän des Schiffes Bob Barker, im kapverdischen Hafen von Mindelo an der westafrikanischen Küste, als er ein Schiff entdeckte, das seiner Meinung nach beträchtliche Ähnlichkeiten zu einem [&#8230;]</p>
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						<content:encoded><![CDATA[kapverdische Behörden entern die Songhua, ein Schiff, das dafür bekannt ist, illegal Antarktisdorsche im Südpolarmeer zu fangen. Foto: Sea Shepherd/Josephine Watmore Am 20. Mai war Peter Hammarstedt, der Kapitän des Schiffes Bob Barker, im kapverdischen Hafen von Mindelo an der westafrikanischen Küste, als er ein Schiff entdeckte, das seiner Meinung nach beträchtliche Ähnlichkeiten zu einem illegalen Fischereischiff aufwies, nach dem er monatelang das Südpolarmeer abgesucht hatte. Es fuhr unter einem anderen Namen. Doch nachdem er Fotos an das neuseeländische Ministerium für Primärindustrien geschickt hatte, erhielt Hammarstedt die Bestätigung, dass es sich tatsächlich um ein der Raubfischerei verdächtigtes Schiff mit dem Namen Songhua handelte. Das Schiff stand auf der Fahndungsliste von Interpol, was zum Teil auf die Informationen zurückzuführen war, die diese Behörde von der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd, der die Bob Barker gehört, erhalten hatte. Wenig später fuhr ein zweites Schiff neben der Songhua in den Hafen ein, das sich als die Yongding herausstellte — die ebenfalls unter einem anderen Namen unterwegs war. Die Songhua und die Yongding sind zwei von sechs Schiffen, die der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei (kurz IUU-Fischerei) verdächtigt werden. Von Sea Shepherd haben sie den Namen „Bandit 6“ erhalten, da es sich bei ihnen um die letzten und einige der berüchtigtsten Raubfischer auf der Jagd nach Schwarzen Seehechten (Dissostichus eleginoides) und Riesen-Antarktisdorschen (D. mawsoni) in den Gewässern um die Antarktis handelt. Diese Arten sind schmackhafte, langlebige, langsam wachsende Verwandte des Kabeljaus, die in Nordamerika in der Regel unter dem Namen „Chilean sea bass“ (Chilenischer Seebarsch)&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/11/haben-die-bandit-6-zum-letzten-mal-illegal-antarktisdorsche-im-sudpolarmeer-gefangen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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