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	<title>Mongabay Deutsch</title>
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	<description>Nachrichten über die Tierwelt und Natur</description>
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		<title>Der Nebelparder: Asiens schützbedürftige flüchtige Baumakrobaten</title>
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		<pubDate>11 Mai 2017 10:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Linda Lombardi]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Borneo, China, Südostasien und Sumatra]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Abholzung, Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Regenwälder, Regenwaldzerstörung, Säugetiere, Tiere, Tropenwälder, Umwelt und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Der Nebelparder ist nicht mit dem Leopard verwandt, sondern ist eine eigenständige Gattung (Neofelis), die sich von den Großkatzen unterscheidet (Panthera). 2006 wurde die Einzelart des Nebelparders in zwei Arten unterteilt: Neofelis nebulosa kommt auf dem asiatischen Festland vor, während der Neofelis diardi, der Sunda-Nebelparder, nur auf den Inseln von Sumatra und Borneo vorkommt.<br />- Von einer anderen Art, die in Taiwan heimisch ist (Neofelis nebulosa brachyura), glaubt man, dass sie ausgestorben ist. Während der Durchführung einer Kamerafallenuntersuchung zwischen 1997 und 2012 konnte kein lebendes Tier beobachtet werden.<br />- Ursprünglich war es schwierig, die Tiere in Gefangenschaft zu züchten, da sich die Tiere gegenseitig töteten. Unterschiedliche Zuchttechniken erlaubten es jedoch Zoos auf der ganzen Welt, die Tiere erfolgreich zu züchten. So konnte eine genetisch lebensfähige Population erschaffen und erhalten werden.<br />- Nebelparder sind unglaublich flüchtig. Nur mithilfe der neusten Technologie, einschließlich Kamerafallen und Funkhalsbändern, konnten Wissenschaftler damit beginnen, die Nebelparder-Arten, Verbreitungen, Populationen und Bedrohungen zu definieren. Die Öffentlichkeitsarbeit hilft auch dabei, die Aufmerksamkeit auf die Not dieser gefährdeten Wildkatzen zu lenken.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Ein Nebelparder in einer Baumkrone. Die asiatische Art ist baumlebend und bekannt für ihre Kletterfähigkeiten. Foto von Bill Wood. Mit freundlicher Genehmigung vom Clouded Leopard Consortium in Thailand Werden wir über unser Wissen zu Asiens Nebelparder befragt, wären viele von sicherlich ahnungslos. Fragen wir aber einen Experten, der mit diesen Wildkatzen arbeitet, bekommen wir einiges zu hören. „Sie sind phänomenale Athleten. Sie können wie keine andere Katze klettern. Sie können von einer Tatze, kopfüber hängen. Ich habe sie Dinge machen sehen, das war einfach fantastisch“, schwärmt Bonnie Breitbeil, die Nebelparder SSP Koordinatorin und internationale Zuchtbuchkoordinatorin für die Vereinigung Association of Zoos and Aquariums (AZA). Das Tier ist wunderschön gefleckt und hat eine erstaunliche Anpassung, die sich für das Leben im Baum eignen: „Sie können kopfüber den Baum herunterklettern — nur wenige Katzen im ganzen Tierreich sind dazu in der Lage“, bemerkt Lon Grassman, einer der ersten Wissenschaftler, die einem wilden Nebelparder ein Funkhalsband umlegen konnten. „Sie haben rotierende Knöchel“, fügt er hinzu. Sie haben auch, verglichen zur Größe des Kopfes, sehr lange Zähne. Daher werden sie von einigen als moderne Säbelzahntiger bezeichnet. „Die Daten lassen vermuten, dass ihnen ihre extrem langen Zähne helfen, Beute in den Bäumen besser zu fangen, wenn sie dazu nicht ihre Tatzen benutzen können“, sagt er. Und während Breitbeil diese Katzen ganz technisch als paedomorphisch bezeichnet, sind die Nebelparder ganz einfach gesagt, total niedlich. „Sie sehen auch im fortgeschrittenen Alter noch sehr jung aus“, erklärt sie. „Die Form ihrer Gesichter und ihrer Ohren haben immer einen&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/05/der-nebelparder-asiens-schuetzbeduerftige-fluechtige-baumakrobaten/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Eine kontroverse Richtlinie könnte den Handel mit Tigern in China antreiben</title>
		<link>https://de.mongabay.com/2017/03/eine-kontroverse-richtlinie-koennte-den-handel-mit-tigern-in-china-antreiben/</link>
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		<pubDate>15 Mrz 2017 14:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sharon Guynup]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[China]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Säugetiere, Tiere, Umwelt und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- In China werden etwa 6.000 Tiger in Gefangenschaft auf „Farmen“ gehalten, oftmals unter unmenschlichen Bedingungen. Ihre Felle werden zu beachtlichen Summen auf ungenügend regulierten Märkten verkauft. Diese Praktiken werden durch Gesetzeslücken der Chinesischen Regierung aufrecht erhalten. Das Züchten der Tiger ist auf diesen Farmen legal, das Verkaufen ihrer Erzeugnisse ist es nicht — dies könnte sich jedoch bald ändern.<br />- Die Staatliche Forstverwaltung ist mit dem Schutz von Wildtieren und der Überwachung von Chinas Tigerfarmen beauftragt. Diese überlegt nun, ob Tiger kommerzialisiert werden sollen. Dann würden die Tiere auf die Liste von legal zu züchtenden Wildtiere gesetzt, was den Weg für den Verkauf von Tigerprodukten auf einem wachsenden chinesischen Luxusmarkt eröffnen würde.<br />- Tigerprodukte werden bereits seit langer Zeit in der chinesischen Medizin genutzt. Heutzutage sind sie ein Statussymbol für reiche und einflussreiche Chinesen. Sammler horten Tigerknochenwein; Tigerfelle werden regelmäßig bei Geschäftsabschlüssen  verschenkt. Einige wohlhabende Chinesen halten „visuelle Feste“ ab, bei denen Tiger live getötet, gekocht und anschließend gegessen werden.<br />- Das Züchten von Tigern für den Handel verstößt gegen den Beschluss von 2007 des Artenschutzabkommens (CITES). Das Abkommen wurde von 183 Nationen unterschrieben, auch China. Es besteht Druck in China und im Ausland, die Tigerfarmen zu schließen. Trotzdem betreiben chinesische Unternehmen Lobbyarbeit dafür, diese lukrative Industrie weiter auszubauen.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Ein junger männlicher Tiger in Indiens Nationalpark Kaziranga. Es leben weniger als 4.000 Tiger in der Wildnis, gleichzeitig ist die Wilderei in Indien auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren. Foto (c) Steve Winter/National Geographic Berichten zufolge wird Chinas Staatliche Forstverwaltung (SFA) in den nächsten Wochen verkünden, ob Tiger auf die Liste von gefährdeten Tierarten kommen, die legal gezüchtet werden können. Ist dies der Fall, können sie wie Schweine oder Hühner gehalten werden. Wie Nutztiere werden sie dann getötet und verkauft, um die wachsende Nachfrage des Landes für teure Tigerprodukte zu decken. Begehrt sind Tigerfelle, Knochen, Zähne und Krallen. In den Bestimmungen des neuen Gesetzes für Wildtierschutz wird von dem Züchten in Gefangenschaft und der „Nutzung“ von Wildtieren gesprochen. Doch das Gesetz, das im Januar erlassen wurde, spezifiziert nicht, welche geschützte Art „genutzt“ und legal innerhalb von China verkauft werden kann. Die Forstverwaltung stellt zurzeit diese Liste zusammen, bestätigt Debbie Banks, eine Tigerexpertin der in London tätigen Agentur Environmental Investigation Agency (EIA). Es werden etwa 6.000 Tiger auf mehr als 200 Tigerfarmen in China gehalten. Das Züchten von Tigern für den Handel mit ihren Erzeugnissen und Produkten widerspricht dem Übereinkommen nüber den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere (CITES) von 2007. Dieses internationale Abkommen wurde von 183 Nationen (einschließlich China) unterzeichnet. Tigerkörper in einem Kühllager auf der Guilin Tiger- &amp; Bärerfarm. Foto (c) Belinda Wright, Wildlife Protection Society of India Das Züchten im großen Still ist laut chinesischem Gesetz legal, der Handel mit Tigerprodukten ist es hingegen nicht. Ein&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/03/eine-kontroverse-richtlinie-koennte-den-handel-mit-tigern-in-china-antreiben/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Stumme Soldaten der Extreme oder Warum ich froh bin, kein wildes Yak zu sein</title>
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		<pubDate>09 Feb 2017 12:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joel Berger]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[Asien, Bhutan und China]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Artenreichtum, Gefährdete Arten, Naturschutz, Säugetiere, Tiere, Umwelt und Wildtiere]]></topic-tags>
		
		
						<description><![CDATA[- Sie sind große Säugetiere— wilde Yaks, Moschusochsen, Saiga, Takin und weitere — und verfügen über geniale evolutionäre Adaptionen, die es ihnen erlauben, an den Rändern von Asiens kältesten Lebensräumen zu leben. Aber sie sind in Gefahr und müssen vor uns geschützt werden.<br />- Während einigen dieser fantastischen Tiere in den letzten Jahren verstreut Aufmerksamkeit von Umweltschützern und den Medien zuteilwurde, profitieren die meisten der Tiere nicht von dem öffentlichen Segen — oder den Budgets — die Nashörner und Schneeleoparden erfahren.<br />- Sie sind verkannt, größtenteils unerforscht, leben in den Schatten – versteckt durch hohe Gebirge, tiefe Schneemaßen, abschreckende Wüsten und durch unser fehlendes Wissen und Desinteresse. Der Wissenschaftler Joel Berger bittet uns darum, zu hinterfragen, warum wir nur die vereinzelten Aspekte der natürlichen Welt lieben und den Reichtum und die Schönheit an den Rändern ignorieren. Wo doch gerade sie uns Hoffnung und Inspiration geben könnten.<br />- Dieser Beitrag ist ein Kommentar. Die geäußerten Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die von Ansichten von Mongabay wieder.<br />]]></description>		
						<content:encoded><![CDATA[Weibliche Yaks am Rande eines Gletschers. Foto mit freundlicher Genehmigung von Joel Berger / WCS Dies ist vor allem eine Geschichte über verkannte Arten — nicht über die Megafauna mit außergewöhnlicher Symbolik wie die eines Schneeleoparden, eines Blauwals oder eines Nashörner. Diese wenig bekannten, meist unerkennbaren Tiere sind aus entlegenen Gegenden, in denen extreme Bedingungen herrschen und Touristen nur selten zu Besuch sind. Aber zunächst ein Quiz, das Sie gerne an Ihren Freunden testen können: In welchem Land gibt es Elche, Elefanten, Tiger und Karibus? Falls Sie unsicher sind, grenzen Sie die Suche ein und fügen Sie Braunbären und Leoparden und anschließend wilde Kamele zur Liste hinzu. Verwirrt? Schließen Sie wirklich bekannte Ikonen mit ein, wie das anmutige gefleckte Riesengleithörnchen und die Buckeldelfine; die Takin mit ihren Knubbelnasen oder auch die Rüssel-schwingenden Saiga. Und nun auch noch den Zwerglori. Die Antwort findet sich sicher, sobald wir die Liste mit dem letzten Tier schließen: dem Riesenpanda. Die meisten Leute kennen die Notlage der chinesischen Riesenpandas, aber wenige kennen die Geschichten, der wenigen außerordentlichen, einzigartigen und wunderschönen große Säugetiere, die an den ökologisch harten Ecken und Enden der Welt leben. Das liegt vielleicht daran, dass diese unbekannten Tiere keine effektiven Märkte bilden, belebt durch das Geschick der digitalen Medien, das Können von Naturschutz NGOs oder ihnen schlichtweg das nötige Charisma fehlt. Wenn das der Fall ist, könnte es dann eine bessere Zukunft geben, wenn wir einfach den Wiedererkennungswert dieser Tiere steigern? Oder liegt das Problem darin, dass diese unbekannten Tiere — diese&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2017/02/stumme-soldaten-der-extreme-oder-warum-ich-froh-bin-kein-wildes-yak-zu-sein/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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		<title>Zahl der Golftümmler geht auf unter 100 zurück, Fischer von mexikanischen Beamten bei der Kontrolle eines neuen geschützten Bereiches angeschossen</title>
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		<pubDate>30 Nov 2015 15:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<author><![CDATA[Maria Angeles Salazar]]></author>
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				<locations><![CDATA[China, Hong Kong, Mexiko und Nordamerika]]></locations>
		
				<topic-tags><![CDATA[Archiv, Ozeane, Sonderbeitrag, Umwelt und Umweltnachrichten]]></topic-tags>
		
		
		    	<description><![CDATA[<p>2008 zieht ein Fischermann einen Golftümmler, der sich im Fischernetz verheddert hat, in sein Boot. Durch das Verheddern in Fischfanggeräten steht die Art kurz vor der Ausrottung. Bildnachweis: Omar Vidal. Mit weniger als 100 Lebewesen, Tendenz rasant sinkend, ist der Golftümmler nur eine Schwanzflosse von der Ausrottung entfernt. Im April setzte die mexikanische Regierung eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[2008 zieht ein Fischermann einen Golftümmler, der sich im Fischernetz verheddert hat, in sein Boot. Durch das Verheddern in Fischfanggeräten steht die Art kurz vor der Ausrottung. Bildnachweis: Omar Vidal. Mit weniger als 100 Lebewesen, Tendenz rasant sinkend, ist der Golftümmler nur eine Schwanzflosse von der Ausrottung entfernt. Im April setzte die mexikanische Regierung eine zweijährige Notfallsperre nachdem Wissenschaftler darauf aufmerksam gemacht hatten, dass die Population der Golftümmler drastisch gesunken ist. Die Fangsperre verbietet es Fischern, Stellnetze im Hauptlebensraum der Golftümmler im oberen Golf von Kalifornien einzusetzen. Der Grund für die einstürzenden Bestände der Golftümmler ist der irrsinnige Fang einer anderen stark bedrohten Art, dem Totoaba. Der stark gefährdete Golftümmler (Phocoena sinus) ist eines der weltweit bedrohtesten Säugetieren. Mit einer Länge von unter 1,50 m und einem Gewicht von bis zu 55 kg ist es die weltweit kleinste Walart und hat den kleinsten Lebensraum. Fast die gesamte Population lebt innerhalb der 1500 Quadratmeter des nördlichsten Teils des Golfs von Kalifornien — einer Region deren Haupteinnahmequelle der Fischfang ist. Immer öfter bekommen Menschen diese Tiere zu Gesicht, wenn sie tot in ein Fischerboot gezogen werden, nachdem sie sich hoffnungslos in den Fischernetzen verheddert haben. Fischfanggeräte werden seit Jahren als größte Gefahr für die Golftümmler angesehen. Im Jahre 1993 wurden Stellnetze von der mexikanischen Regierungen in dem kleinen Gebiet nahe der Flussmündung des Colorado River verboten, um die Golftümmler zu schützen. Zusätzlich wurde 2005 ein Zufluchtsort für Golftümmler beschlossen. Im Jahre 2008 wurde dann ein umfassendes Schutzprogramm zusammengestellt, das eine verstärkte Kontrolle&hellip;This article was originally published on <a href="https://de.mongabay.com/2015/11/zahl-der-golftummler-geht-auf-unter-100-zuruck-fischer-von-mexikanischen-beamten-bei-der-kontrolle-eines-neuen-geschutzten-bereiches-angeschossen/" data-wpel-link="internal">Mongabay</a>]]></content:encoded>
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