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Schützen was noch übrig ist
PRODUKTIONSSTEIGERUNG UND REHABILITIERUNG DER ABGEBAUTEN REGENWALDGEBIETE Wenn wir den Verlust tropischer Regenwälder verringern wollen, dürfen wir uns nicht nur mit der Umgestaltung der bestehenden, natürlichen Ökosysteme befassen, sondern müssen auch die rationellere Nutzung der bereits gerodeten und abgebauten Gebiete in Betracht ziehen. Zusätzlich zur Artenrehabilitierung und Wiederherstellung von Ökosystemen in abgebauten Gebieten, müssen wir die Produktivität von Farmen, Weiden, Plantagen und Buschland steigern und aufrechterhalten, um weiteren Waldverlust zu verringern. Wir können die Bedürfnisse der weiteren Regenwaldabrodung vermindern, in dem wir unwirtschaftliche Bodennutzungspraktiken verringern, Gewinnerträge von bereits abgreodetem Gebieten verstärken und bereits erschlossenes Land aufbessern. PRODUKTIONSSTEIGERUNG LEBENSRAUM- UND ARTENREHABILITATION Noch ist Zeit einige der am meisten bedrohten Arten und Ökosysteme, welche an den Rand des Aussterbens getrieben worden sind und ohne unser Eingreifen zugrunde gehen, zu retten. Durch Artenkonservierung können wir positiv beeinflussen, was die Menscheit eigentlich schon fast zerstört hat. Eine der erfreulichsten Beispiele ist die Geschichte des Mauritiusfalken. Die Rettung einer einzigen Art ist jedoch sehr zeitaufwendig und benötigt einen grosse Einsatz von Resourcen, und ist daher wohl kaum eine praktische Lösung. Es muss sich stattdessen auf die Rettung und Wiederherstellung von ganzen Ökosystemen konzentriert werden.
Die Flächen des wiederbepflanzten Waldes können sowohl von ökonomischen als auch ökologischen Nutzen sein. Auf kurze Sicht nehmen Wälder große Mengen von atmosphärischem Karbon auf, und je mehr Bäume gepflanzt werden, um so mehr atmosphärisches Karbon wird abgesondert. Die weltweite Wiederbepflanzung und Rehabilitierung von Sekundärwäldern hat enormes Potential, die Emmissionen von Treibhausgas auszugleichen. Ein solchen Projekt, unter dem Namen INFAPRO, wurde in Malaysia, durch die Zusammenarbeit zwischen der FACE Foundation (Forest Absorbing Carbon Emissions) und der Innoprise Corporation, gegründet. Zielsetzung dieses Projektes ist, ein Gebiet von 61,000 Morgen (25,000 Hektar) abgeholztem Regenwaldes, unter Verwendung von Dipterocarpacae Bäumen, Waldfrüchten und Pionierbäumen, zu rehabilitieren. Das Projekt verwendet die Technik der Anreicherungsbepflanzung, in der Sämlinge in das Unterholz des abgebauten Waldes gepflanzt und bevorzugt behandelt werden, um Wachstum zu garantieren. Die FACE Foundation ein Unternehmen in den Niederlanden (eine Nation, die hohe Verluste erleiden würde, wenn der Meeresspiegel durch globale Erwärmung steigt), hat ähnliche Projekte in Uganda und Ekuador. Prüfungsfragen:
[Englisch] Continued: Den noch bestehenden Regenwald beschützen |